Online-Diskussion „Deutsche Reparationsschuld – 80 Jahre nach dem Überfall der Wehrmacht auf Griechenland“ am 25. März 2021

WIE | Zoom-Webinar, Teilnahme unter:
https://us02web.zoom.us/j/83796747096?pwd=ckhzZzNMKzFQcTc3SWRlYnZpMlZldz09

Meeting-ID: 837 9674 7096 | Kenncode: 950047

Der Online-Beitritt ist bis 18.30 Uhr am Veranstaltungstag möglich!

WANN | Donnerstag, den 25.03. um 18.30 Uhr

Thema: Deutsche Reparationsschuld – 80 Jahre nach dem Überfall der Wehrmacht auf Griechenland

Informationen des Veranstalters:

Auf Initiative der Grünen im Deutschen Bundestag findet eine Debatte über deutsche Verpflichtungen gegenüber Griechenland statt. Anlass ist der 80. Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Griechenland am 6. April 1941.
Respekt für Griechenland e.V. setzt die Debatte am selben Tag um 18.30 in einer prominent besetzten Online-Diskussion fort. Die Veranstaltung ist Teil unserer Kampagne „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“.

Am 6. April vor 80 Jahren begann der Angriff Deutschlands auf Griechenland. Mehr als drei Jahre hielten deutsche Soldaten das Land besetzt, plünderten es aus und zerstörten es bei ihrem Abzug. Den Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung fielen zehntausende Kinder, Frauen und Männer zum Opfer, Hunderttausende verhungerten. Nahezu alle griechischen Juden wurden deportiert und ermordet. Der 6. August 1941 ist ein in Deutschland vergessenes Datum des Zweiten Weltkriegs. Es ist deshalb zu begrüßen, dass am 25. März auf Initiative der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag an die Kriegsschuld und an die daraus erwachsenden Verpflichtungen erinnert wird. Aber wird es auch einen Neubeginn in der Frage der deutschen Reparationsschuld geben?

Welche Forderungen auf dem Tisch liegen und welche Optionen die deutsche Politik hat, wollen wir mit unseren Gästen diskutieren:

Karl Heinz Roth, Ko-Autor der Bücher „Reparationsschuld. Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa“ (2017) und „Deutsche Reparationsschuld am Beispiel Polens und Griechenlands“ (2019)

Hilde Schramm, Respekt für Griechenland e.V.

Manuel Sarrazin, MdB, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Präsident der Südosteuropa-Gesellschaft

Moderation: Andreas Poltermann, Respekt für Griechenland e.V.

Anmelde-Optionen

An der Online-Veranstaltung (Webinar) im Zoom-Format können Sie durch Klick auf diesen Link teilnehmen. Sie müssen zuvor die Zoom-App auf ihren Rechner herunterladenund dann auf „Zoom Launcher öffnen“ klicken.
Ohne vorherigen Download der App klicken Sie bitte auf https://us02web.zoom.us/j/83796747096?pwd=ckhzZzNMKzFQcTc3SWRlYnZpMlZldz09und benutzen Sie dann die Meeting-ID: 837 9674 7096 und den Kenncode: 950047.

Veranstalter: Respekt für Griechenland e.V.

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Nein zu Spardiktaten und Nationalismus! Siebte Solidaritätsreise nach Griechenland

Treffen mit den Gewerkschafter*innen der Kommune von Vironas

Ende September hat die „Gewerkschaftliche Reisegruppe“ der Griechenland-Solidarität ihre siebte Reise unternommen (23.-30.9.2018). Wie in früheren Jahren führte sie nach Athen, es wurden aber auch Projekte in Thessaloniki besucht. Treffen fanden statt mit verschiedenen Gewerkschaften, aber auch Stadtteilzentren und Projekten mit Geflüchteten. Den TeilnehmerInnen wurde erneut klar, wie unverändert schwierig die soziale Lage in Griechenland ist, für Griechinnen und Griechen – aber noch mehr für Geflüchtete. Im Rahmen der Gesprächsrunden wurde das Interesse der griechischen Teilnehmer der Gesprächsrunden nach der Lage in Deutschland deutlich. Weiterlesen

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[Berlin] Kundgebung/Rally „STATE OF BRUTALITY & ABUSE“ Call to Action against police brutality in Greece – March 28, 2021

WHERE | Europäische Kommission Vertretung in Deutschland, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

WHEN | Sunday, March 28, 2021, 3 p.m.

Rally – Join our call to action against police brutality in Greece!

During the pandemic in Greece, the right-wing government of Nea Dimokratia (ND) and PM Kyriakos Mitsotakis, favoured enhancing police funding over strengthening the struggling public health system. Police squads are engaging in predatory behaviour, intimidating local residents with verbal and physical abuse, and transforming neighbourhoods into war-zones. As a consequence many horrifying events have been unfolding in Greece, along with other scandals:

-the criminalisation of protesters, beatings of detainees with bags over their heads and weaponisation of sexual assault
-rigging of public discourse and systematic social media censorship
-authoritarian and homophobic education reforms, and targeting of lgbtq+ activists on social media by a ND MP
– the serial rape and paedophilic scandal involving the PM’s close friend Dimitris Lignadis
– the negligence of Dimitris Koufontinas‘ hunger strike and prisoner rights by the gov
– attacks against students of the Aristotle University in Thessaloniki
– severe regulations against refugees, reports of illegal pushbacks, and failure of emergency services to respond to deadly fire outbreaks in the camps

Repression and abuse of power are omnipresent, Fortress Europe is morally bankrupt and we refuse to stand by and watch while people are continually stripped of their rights.

Join us this Sunday and raise your voice against state repression – there will be speeches and performances. Solidarity is our weapon!

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Europamagazin (ARD): „Griechenland: Sarah Mardini – Flüchtlingshelferin in Haft“

Sarah Mardini, 23 Jahre alt, sitzt seit August in Athen im Gefängnis. Die Vorwürfe: Menschenschmuggel, individuelle Bereicherung durch Spenden, Geldwäsche, Spionage und die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihr droht eine mehrjährige Haftstrafe. Vor zwei Jahren wurde sie gemeinsam mit ihrer Schwester mit dem Bambi als „Stille Heldin“ ausgezeichnet, weil beide 18 Flüchtenden das Leben gerettet hatten. Siehe dazu den Beitrag des ARD-Europamagazins

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Online-Veranstaltung: „Angriff auf die Pressefreiheit: Journalistische Arbeit an der EU-Außengrenze (Lesbos)“ am 29. März 2021

WIE | ZOOM-Konferenz, Registrierung unter: https://zoom.us/meeting/register/tJMsc-Csqz0vGdIQ2Px0bvVAb5IWhJ8hGPs-

WANN | Montag 29. März 19.00 Uhr (MEZ)

Inhalt |

Journalisten und Journalistinnen haben es zunehmend schwer, ungehindert über die Entwicklungen an den EU-Außengrenzen zu berichten. Die Einschränkung der Pressefreiheit bekommen auch Kolleg*innen zu spüren, die für deutschsprachige Medien arbeiten. Polizeiliche bzw. staatliche Behinderungen sowie Angriffe durch selbsternannte Bürgerwehren und Rechtsradikale verhindern eine freie Berichterstattung, die die Öffentlichkeit – auch hier in Deutschland – über Ereignisse und Zustände z.B. auf Lesbos informieren will.

Mit welchen konkreten Behinderungen sehen sich Journalist*innen auf Lesbos konfrontiert? Welche Rolle spielt dabei die Polizei? Wie ändern sich aktuell die rechtlichen Bedingungen für freie Berichterstattung in Griechenland? Und wie können sich ausländische Journalist*innen auf die Situation vorbereiten bzw. sich mit griechischen Kolleg*innen vernetzen?


Darüber sprechen wir im Livestream (Zoom/facebook/youtube) mit

Franziska Grillmeier | die freie Journalistin lebt auf Lesbos und ist für ihre Geschichten vom Balkan bis in den Nahen Osten unterwegs, schreibt unter anderem für SPIEGEL, ZEIT, taz, SZ, FAS, den Guardian und die Schweizer Republik.

Arne Büttner | Journalist und Dokumentarfilmer

Michael Trammer | freier Journalist u.a. für die tageszeitung (taz), neues Deutschland (nd) und Jungle World 

Wassilios Aswestopoulos | Generalsekretär der Fotojournalisten-Union Griechenland sowie Auslandskorrespondent für Medien in Deutschland und Frankreich

Maria Oshana, Leiterin der Rosa-Luxemburg Stiftung in Athen/Griechenland

Moderation: Tina Fritsche, Landesgeschäftsführerin der dju in ver.di (HH/Nord)

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung in Athen und die Deutsche Journalisten Union (dju) in ver.di 

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[Berlin] Gedenkveranstaltung „6. April 1941 – Einmarsch der deutschen Truppen in Griechenland“ am 6. April 2021

WO | Vor der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V. Mittelstraße 33, 12167 BerlinSteglitz. Die Kundgebung findet im Freien statt, unter Beachtung der Vorschriften des Senats von Berlin zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte melden Sie sich an.

WANN | 06.04.2021,   1213 Uhr

PROGRAMM

Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V., Panagiotis Matlis.

Zeitzeugengespräch mit Kostas Balanos (94 Jahre, Berlin), der als Jugendlicher am griechischen Widerstand teilnahm und später die Militärdiktatur bekämpfte.
Das Gespräch führt Magda Resta-Petersdorff.

Grußbotschaftvon Gerry Woop, Staatssekretärfür Europa in der Berliner Senatsverwaltung.

Kostas Kosmas, Kreisvorsitzender von Bündnis90/Die Grünen Steglitz-Zehlendorf, zur Debatte im Deutschen Bundestag auf Initiative von Bündnis 90/Die Grünen: „80 Jahre Überfall der Wehrmacht auf Griechenland“.

Christoph Ehmann (SPD), Staatssekretär a. D.Deutsche Kriegsschuld und Folgen für heute.

Schlussbetrachtung: Reiner Schiller-Dickhut (Respekt für Griechenland e.V.)

Moderation: Hilde Schramm (Respekt für Griechenland e.V.)

Veranstalter: Respekt für Griechenland e.V. | Kontakt: Hilde Schramm hilde.schramm@t-online.de

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[Berlin] 23. Griechischer Salon ONLINE: „#MeToo in Griechenland“ – Information und Diskussion am 27. Mai 2021

WANN | Donnerstag, den 27. Mai 2021, 19 Uhr

WIE | Online-Veranstaltung (Webkonferenzsystem: Zoom) in deutscher und griechischer Sprache

Anmeldung notwendig! Der Registrierungslink lautet:
https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_enO0TLnhRU2Rdu30fC2hlA

Bitte registriert euch zeitnah. Nach erfolgter Registrierung erhaltet ihr dann automatisiert die eigentlichen Zugangsdaten zugeschickt, die euch zur Veranstaltung am 27.05.2021 führen. Danke für euer Verständnis!

THEMA |

Der Mut einer Sportlerin in Athen, die einen an ihr begangenen Missbrauch durch einen Funktionär öffentlich gemacht hatte, führte zu weiteren Berichten Betroffener von sexualisierter Gewalt. Taten, die bis zu 30 Jahre zurücklagen. Die Beschuldigten waren, wie auch in anderen Ländern, Prominente aus Sport und Kultur.


Wie meist in den Fällen, in denen die Taten an die Öffentlichkeit kommen, erfolgte ein vehementes Abstreiten durch die beschuldigten Täter, die Ignoranz von zuständigen Ministern und eine allgemeine Reaktion des „ …das kann doch nicht sein“.


Wir wollen das Geschehene beleuchten und werden mit Frauen aus Griechenland darüber reden. Wie reagiert die Öffentlichkeit? Reagiert haben auch die vielen Frauen*, die wegen dieser Vorfälle auf den Straßen in Athen und Thessaloniki zahlreich demonstrierten.

Gibt es Strategien der griechischen Feministinnen und ihrer UnterstützerInnen, die etwas in der Gesellschaft bewegten? Unterscheidet sich die MeToo-Bewegung von der in anderen Ländern? Griechische Frauen* sind wegen der Krise der letzten Jahre besonders betroffen von den neoliberalen Strategien der Troika, wie hat sich das auf ihre Lebensbedingungen ausgewirkt? Ist der Feminismus dadurch stärker geworden?

*inkl. LBGTIQ und migrantische Menschen


Wir wollen diskutieren mit:


o Strat Theodoratou, Athen, Regisseurin und Drehbuchautorin
o Jennifer Krumbholz, Athen, Lehrerin und politische Aktivistin
o Sissy Vavou, Autorin, Feministin, tomov.gr
o Marianthi Anastasiadou, Pädagogin, Universität Freiburg
o Dorothea Zimmermann, Wildwasser Berlin, Dipl. Psych.
o Ingrid Stipper, aktiv im Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Dipl.Psych.

Der Zugang zum online-Griechischen Salon kostet nichts.

Veranstalter: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Regenbogenfabrik, attac Berlin, SoliOli. Unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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[Berlin/Online] The Greek FilmFestival in Berlin vom 2. bis 6. Juni 2021

Die 6. Edition findet Online statt

Bedingt durch die Einschränkungen der Pandemie kann das The Greek FilmFestival in Berlin aktuell nicht im Babylon, seinem eigentlichen Zuhause, stattfinden. Wir werden die Anwesenheit des treuen Publikums und den Kontakt mit Euch allen sehr vermissen.

Für die Online Variante nutzen wir die Plattform Festival Scope. Dadurch ergibt sich dieses Mal die Chance, Zuschauern aus GANZ DEUTSCHLAND den Griechischen Film nahe zu bringen – bequem von zu Hause aus: Griechische Filme in ganz Deutschland vom 2. bis 6. Juni 2021!

Der Vorverkauf hat begonnen! Ticketpreis pro Film: 3,50 Euro

Über das Filmfest

The Greek Film Festival in Berlin ist Berlins griechisches Filmfest (gegründet 2015 als Hellas Filmbox Berlin). Das Festival bietet Deutschem und internationalem Publikum die Möglichkeit, das Beste aus der griechischen Filmlandschaft auf der großen Kinoleinwand zu erleben. Jeden Januar findet es im Herzen Berlins im historischen Babylon unter Anwesenheit von Regisseuren, Produzenten, besonderen Jurymitgliedern und Kunstschaffenden statt und hat sich bereits als eins der führenden Events der Stadt etabliert.

Besonderer Dank gilt unserem treuen Publikum.

Die Deutsch-Griechische Kulturassoziation e.V. wurde von deutschen und griechischen Initiatoren im April 2015 in Berlin gegründet. Anliegen des Vereins ist es, die griechisch-deutschen Beziehungen durch kulturelle Projekte zu unterstützen und zu stärken. Insbesondere sollte dies durch die Gründung und Veranstaltung des Filmfestivals HELLAS FILMBOX BERLIN (2016 – 2020) und aktuell des The Greek Film Festival in Berlin realisiert werden.

Initiatoren der Hellas Filmbox Berlin (2016 – 2020) waren die Künstler Asteris und Ina Kutulas und Mitbegründerin die Schauspielerin Sandra von Ruffin.

Im Vereinsvorstand sind aktuell Eva Micropoulou und Elisa Deftos.

Das Programm 2021und weitere Details sind unter
https://thegreekfilmfestivalinberlin.com/de/programm_2021/ zu finden.

www.deutsch-griechische-kulturassoziation.de

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Privatisierung von 23 weiteren Flughäfen in die Wege geleitet

„Wir sagen Nein zum Ausverkauf“ – Collage von Ralf Kliche

Am 25.10.2018 wurde offiziell vom Ministerium für Transport und Infrastruktur verlautbart, dass der Privatisierungsprozess von 23 weiteren Flughäfen begonnen hat. Es handelt sich um die Flughäfen in Alexandroupolis, Ioannina, Kozani, Kastoria, Nea Aghialos, Kalamata, Araxos, Limnos, Chios, Ikaria, Skyros, Milos, Naxos, Paros, Syros, Kalymnos, Astypalea, Sitia, Leros, Kasos, Karpathos, Kythera and Kastelorizo. Zunächst sollen die Bedingungen für die Privatisierungen erarbeitet werden. Quelle:  keeptalkinggreece

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Zwangsversteigerungen für mehr als 11.000 Immobilien seit Februar

Seit dem Beginn der elektronischen Versteigerungen im Februar dieses Jahres fanden für mehr als 11.000 Immobilien wegen Verschuldung Zwangsversteigerungen statt, darunter über 600 Häuser. Siehe dazu den Bericht auf keeptalkinggreece

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