Aufrüstung wird zum Event

Mitsodakis vor Kampfflugzeug. Bild: Prime Minister Office/ Dimitris Papamitsos (Photographer)

Von Wassilis Aswestopoulos, telepolis 20. Januar 2022:
„Nato gegen Nato
Griechenland bereitet neuem Kriegsgerät einen Staatsempfang. Aufrüstung wird zum Event. Tatsächlich ist sie Ausdruck einer Krise an der Südostflanke des Bündnisses
So einen Empfang hat eine Waffenlieferung selten erhalten: Am Mittwoch hoben nahe der griechischen Hauptstadt Athen Mirage-Jäger ab, um beim Eintritt in den griechischen Luftraum den neuen Stolz der Luftwaffe zu empfangen und zum Fliegerhorst Tanagra in Böotien zu geleiten: sechs Rafale-Kampfjets aus französischer Produktion.
In Tanagra wartete ein Empfangskomitee mit Premierminister Kyriakos Mitsotakis an der Spitze, weiteren Regierungsvertretern, dem französischen Botschafter, der Führung der Luftwaffe und einer Ehrengarde.
Es gab einen Staatsempfang und nach der Segnung der Flugzeuge durch Geistliche hielt der Premier eine Rede zur Feier des Tages. Es sprachen auch der Botschafter, der Verteidigungsminister, der Kommandeur der Luftwaffeneinheit sowie der Vertreter der Herstellerfirma. Es folgte der Segen von Erzbischof Hieronymos II.
Trotz der massiven Infektionswelle mit der Omikron-Variante des Coronavirus und der ansonsten sehr strengen Pandemieregeln im Land standen Offizielle und Pressevertreter dicht gedrängt am Flugfeld.“ weiterlesen

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Segnung der Bomber

Segnung der Bomber. Bild: Yorgos KonstantinouImagistan

Griechisch-orthodoxe Priester segneten gestern, am 19. Januar sechs neue französische Rafale-Kampfflugzeuge mit Weihwasser.
Die Kosten für diese neuere griechische Militäranschaffung (insgesamt 18 Jets, 12 gebrauchte und 6 neue) belaufen sich auf 2.500.000.000€ (2,5 Milliarden Euro).
Weitere 3 Milliarden Euro werden demnächst für den Kauf von 3 neuen französischen Militärfregatten ausgegeben, die hoffentlich auch so bald wie möglich von der griechisch-orthodoxen Kirche gesegnet werden.
Kommentare über die Verwendung solcher Investitionen in Zeiten schwerer Krisen oder über die Ineffizienz dieser Flugzeuge bei der Brandbekämpfung aus der Luft werden als antinationale Propaganda betrachtet.
Griechenland besitzt etwa 40 Wasserbomber (von denen die meisten über 20 Jahre alt sind) und über 250 Kampfjets.
(Text: Yorgos Konstantinou)

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Tödliche Energiearmut in Griechenland: 16 Tote in einem Monat

Von Wassilis Aswestopoulos, telepolis 18. Januar 2022
„Tödliche Energiearmut in Griechenland
Die Verteuerung von Strom und Heizung wird gefährlich
In Griechenland haben nach Angaben der Feuerwehr innerhalb eines Monats – vom 20. November bis zum 20. Dezember – 16 Menschen ihr Leben verloren, weil sie mutmaßlich beim Versuch, ihre Wohnung zu heizen, einen Brand ausgelöst haben. Allein am 20. Dezember starben vier Personen. Die jüngsten Opfer waren zwölf und dreizehn Jahre alt. Sie starben, weil die Holzöfen über Nacht einen Brand auslösten.
Teure Heizung
An kalten Tagen herrscht in Athen, in der Hafenstadt Piräus und in den anderen Großstädten ein gespenstisches Szenario. Verarmte Menschen versuchen mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln ihre Wohnung zu heizen. Sie benutzen Holzöfen, aber auch Holzkohlegrills, um Wärme zu erzeugen. Die Luft in den Städten ist voll mit Rauch, Ruß und Feinstaub.“ weiterlesen

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ZDF: „Das Ende einer Flucht: 146 Jahre Haft“

Der Minster für Immigration, Pushbacks und Verfolgung von Geflüchteten, Notis Mitarakis, Bild: Yorgos KonstantinouImagistan

Hanad Abdi Mohammed rettete 31 Menschen auf dem Meer – dafür wurde er zu 142 Jahren Gefängnis verurteilt. Asuführliche Infos über diese Unglaublichkeit kann man in diesem Artikel aus der New York Times erfahren: „Hanad Abdi Mohammad saved 31 people at sea, then got a 142-year prison sentence

Der Beitrag unten von Alexandra Senfft auf zdf.heute vom 16.01.2022 beschreibt, das diese illegale Verfolgung von Geflüchteten keine Ausnahme in Griechenland ist, sondern ein immer öfter angewandtes unmenschliches Verfahren:
Situation in Griechenland – Das Ende einer Flucht: 146 Jahre Haft
Menschenrechtsorganisationen sind alarmiert: Küstenwache und Behörden in Griechenland gehen zunehmend illegal gegen Geflüchtete vor – und die EU schaut zu.
79 Menschen an Bord eines für Kurzstrecken gebauten Taxiboots: So machte sich am Morgen des 24. Dezember vergangenen Jahres eine Gruppe von Syrern, Palästinensern und Afghanen weiter auf den Weg. In der Türkei nahe Izmir setzten maskierte Schlepper sie auf das zwölf Meter kurze Boot.
Für die gefährliche Überfahrt durch die Ägäis nach Italien hatten die Flüchtenden hohe Summen gezahlt, teils ihre Häuser verkauft. Nach 160 Kilometern auf See fielen nahe der Kykladeninsel Paros beide Maschinen aus, das Boot kenterte. 16 Menschen ertranken, darunter drei Frauen und ein Säugling.“ weiterlesen

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Kriminalisierung des Journalismus

AthensLive Wire Newsletter, 15.1.2022:
„Ein neuer Vorfall in der Reihe der Beschneidung der Pressefreiheit in Griechenland hat sich diese Woche ereignet. Am Mittwoch wurde berichtet, dass der Herausgeber der Zeitung „Documento“, Kostas Vaxevanis, eine Vorladung erhalten hat, um sich bis zum 19. Januar wegen vier schwerer Verbrechen im Zusammenhang mit dem Novartis-Skandal zu verteidigen. Diese sind:
– Gemeinsame Verabredung zum Machtmissbrauch, indem eine unschuldige Person massiv der Verfolgung oder Bestrafung ausgesetzt wird.
– Verschwörung zum gemeinsamen Machtmissbrauch durch rechtswidrige Erpressung, um eine schriftliche oder mündliche Aussage eines Angeklagten oder eines Zeugen zu erzwingen.
– Verschwörung zur massiven Begehung einer Pflichtverletzung.
– Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung.
Im Mittelpunkt der Anklage steht der Vorwurf, dass Documento von Vaxevanis als Werkzeug des griechischen Richters und Politikers Dimitris Papangelopoulos, damals stellvertretender Justizminister, benutzt wurde, um seine politischen Gegner fälschlicherweise zu beschuldigen. Die parlamentarische Untersuchung gegen Papangelopoulos, die 2021 begann, wurde auf eine Gruppe von Nicht-Politikern in den Medien ausgeweitet, die mit falschen Informationen über politische Persönlichkeiten im Zusammenhang mit dem Novartis-Skandal versorgt worden sein sollen.“

[Zum Hintergrund der Novartis-Bestechungsaffäre siehe „Politiker bleiben straffrei – Kronzeugen auf der Flucht“}

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Parkplatz oder Gedenken?

Oben: 24.12.2021. Unten 11.7.1942. Foto: Bundesarchiv, Bild 101I-168-0894-21A / Dick / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de

„In diesem Jahr jährt sich der „Schwarze Sabbat“ zum 80. Mal, als 9.000 Juden in Thessaloniki gedemütigt und gefoltert wurden und einige von ihnen auf dem Eleftherias-Platz (Platz der Freiheit) ihr Leben ließen. Die frühere Stadtverwaltung plante, dort einen Gedenkpark anzulegen, aber alles deutet darauf hin, dass es bis auf weiteres ein Parkplatz bleiben wird.“ (Zitat: insidestory.gr) Seit 2019 gibt es einen neuen Bürgermeister, der einen anderen Schwerpunkt hat, nämlich eine Tiefgarage unter dem Platz. Deshalb ließ er den Platz innerhalb weniger Tage zu einem großen Parkplatz machen. Ab dem 15.12.2021 wurden alle Bäume gefällt, der Platz begradigt, asphaltiert und mit Linien für Parkplätze versehen. Am 23.12. malten der Künstler Yorgos Konstantinou und sein Bruder, der Anwalt Yannis Konstantinou, nachts einen Davidstern von acht mal acht Metern auf den Parkplatz. Am 27.12.2021 veröffentlichte der Zentralrat der Juden Griechenlands eine Erklärung, mit der er die Errichtung des Parkplatzes kritisierte – durch die Verwendung eines Fotos des Davidsterns auf dem Platz. Am 30.12.2021 beschwerten sich vierzehn Mitglieder des Stadrats in einer Sitzung des Stadrats über die Nutzung als Parkplatz. Der Bürgermeister behauptete daraufhin, es handele sich nur um eine provisorische Nutzung zu diesem Zweck. Wahrscheinlich hatte die Malaktion einen wichtigen Anteil an der Mobilsierung des Widerstands.

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Schiffsarbeiter und Bevölkerung: Tatkräftig gegen Geflüchtetenknast

Den Bau eines solchen Gefängnislagers wie in Samos wollen die Bewohner von Lesbos und Chios verhindern (Foto: SI)

Von Iordanis Georgiou und Michalis Aivaliotis, rotefahnenews 10.01.2022:
„Chios und Lesbos
Schiffsarbeiter und Bevölkerung verhindern Entladung von Baumaschinen für Lagerbau
Theofania ist für die griechisch-orthodoxe Bevölkerung ein heiliger Tag, der Tag der Taufe von Jesus im Jordan. In jeder Stadt in Griechenland gehört es zur Tradition, dass ein Bischof ein Kreuz in den Fluss, den See oder ins Meer wirft. Jugendliche springen ins Wasser und kämpfen darum, wer als erster das Kreuz erwischt.
Wegen Covid finden diese traditionellen Wettkämpfe seit zwei Jahren ohne große Menschenmengen statt. Nicht so jedoch in Chios und in Lesbos. Tausende Insulaner versammelten sich im Hafen von Terna Chios und Mytilene Lesbos. Sie versammelten sich nicht, um die Tradition von Theofania zu feiern, sondern um die Abladung des Schiffes Pelagitis zu verhindern. In dem Schiff befanden sich Baumaschinen für das neue Lager, ein Gefängnis für die Flüchtlinge. Die Hauptparole der Demonstranten war „Keine Konzentrationslager in Chios und in Lesbos.“
Bereits am Mittwochabend und am Donnerstagmorgen verhinderten die Anwohner von Chios die Ausschiffung von Erdbewegungsmaschinen der GEK Terna vom Schiff „Pelagitis“, die mit dem Bau eines geschlossenen Gefängnisses in der Gegend von Tholos beginnen sollen. Sie versuchten es zwei Mal – und scheiterten am Widerstand der Bevölkerung. Der Kapitän des Schiffes wollte schon beim ersten Versuch umdrehen nach Thessaloniki. Es heißt, dass der Ministerpräsident Mitsotakis eingegriffen hat und sie aufforderte, einen zweiten Versuch zu starten. Er sagte, dass am Donnerstag Theofania ist und die Insulaner zuhause bleiben.“ weiterlesen

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Festung Europa: 12 neue Berliner Mauern

„Dreißig Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer gibt es jetzt 1800 km Mauern und Zäune an den Grenzen Eruopas – entweder fertig gestellt oder im Bau. Das entspricht fast 12 neuen Berliner Mauern – nach unseren Berechnungen und öffentlich zugänglichen Dokumenten.“ (www.telegraph.co.uk)
Die britische Zeitung „Telegraph“ hat die Grenzbefestigungen und Abschottungsmaßnahmen in der EU grafisch aufgearbeitet.

Website anschauen

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Ins Innere Griechenlands – Reiseerzählungen und eine Geschichte Griechenlands mit Dokumenten. 

„Wahlaufruf bei Tegea in Arkadien/Peloponnes“

Gerhard Bock, Gertrud Schmidt: Ins Innere Griechenlands – Reiseerzählungen und eine Geschichte Griechenlands mit Dokumenten.                                                   
Erschienen im Oktober 2021 im Verlag Edition Contra-Bass. Das Buch umfasst 447 Seiten und kostet 20€.

„Teil 1: Unsere Reisen auf das griechische Festland
2015, 2016 und 2018 haben wir Reisen auf das wenig bekannte und so überwältigend großartige griechische Festland unternommen, in den gebirgigen Norden, nach Mittelgriechenland und auf die Peloponnes. Wir wollten das Land als politisch interessierte Touristen erkunden, wollten erfahren, wie die europäische Finanzkrise Land und Leute heimsuchte, sie bedrückte und ihre Gegenwehr auslöste. Neben Griechenlands Gegenwart waren uns die Zeugnisse des Altertums und der jüngeren Geschichte wichtig. Das Ergebnis ist eine Reportage voller Eindrücke vom Land und seinen Menschen. Wo immer wir auf Orte von kunsthistorischem oder politisch-historischem Interesse stießen, haben wir Informationen dazu in die Erzählung eingefügt, von der Antike bis in unsere Tage. Weitere vertiefende Materialien, literarische, politische, historische, sind im Anhang abgedruckt.

Teil 2: Griechische Geschichte in Dokumenten
Im zweiten Teil versuchen wir eine Annäherung an wichtige Etappen der griechischen Geschichte: Wir beginnen mit einem erfrischend neuem Blick auf die Antike („Das Athen der Antike – janusköpfig: Marktwirtschaft und Männerdemokratie“); dann neu in der Verlagsausgabe: der Kulturraum Mittelmeer und das Osmanische Reich. Darauf folgen:  Die Entstehung des modernen Griechenland: z.B.: Die Unabhängigkeitskriege; Griechenland zwischen den Weltkriegen: ein gespaltenes Land; die italienische und deutsche Besatzung; der Bürgerkrieg; Nachkriegszeit und Militärdiktatur; Griechenland vor der Krise 2008; – unter der Troika; –  nach der Niederlage. Das alles mit Hilfe historischer Quellen, Analysen und literarischer Zeugnisse. Vieles davon ist in Deutschland eher unbekannt. 
Einen Schwerpunkt bilden Berichte über die deutsche Besatzung und deutsche Kriegsverbrechen – in Distomo, Kalavrita und Lingiades bei Ioannina, und die Deportation von Juden (Thessaloniki), wie auch Auszüge aus literarischen Schilderungen, z.B. einer Razzia in Athen (die Mikis Theodorakis erlebte), die Hungerkatastrophe 41/42 sowie den Auswüchsen des Schwarzmarkts.

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Der Tod des Bischofs: Wie das Coronavirus die griechische Kirche spaltet

Die kirchlichen Feiern des Festes des Heiligen Dimitrios im Oktober 2020 in Thessaloniki waren eine Ursache der rasanten Ausbreitung des Coronavirusses in Nordgriechenland. Bei den Feierlichkeiten wurden Schutzmaßnahmen ignoriert. Viele Menschen tranken aus dem selben Löffel – bis heute Praxis in manchen Kirchen.

Von Gerd Höhler, Redaktionsnetzwerk Deutschland, 06.01.2022:
„Der Tod des Bischofs: Wie das Coronavirus die griechische Kirche spaltet
Während in Griechenland die Omikron-Infektionszahlen explodieren, tobt im orthodoxen Klerus ein erbitterter Glaubenskampf. Weltfremde Corona-Leugner stehen aufgeklärten Geistlichen gegenüber. Der Tod eines Bischofs facht die Corona-Kontroverse in den Reihen der orthodoxen Kirche weiter an.
Fast vier Wochen lang rang Kosmas, der Bischof von Aetolia, auf der Intensivstation des Athener „Evangelismos“-Krankenhauses um sein Leben. Am vergangenen Sonntag starb der 76-Jährige an Covid-19. Der Geistliche war ein fanatischer Kritiker der Corona-Maßnahmen, mit denen die griechische Regierung die Ausbreitung des Virus zu bremsen versucht. Die fünfte Welle der Pandemie überrollt das Land wie ein Tsunami. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich in den vergangenen zwei Wochen auf 2445 verachtfacht.
Bischof Kosmas wetterte in Hasstiraden von der Kanzel gegen die Maskenpflicht und die Impfkampagne. Wer sich aus Angst vor einer Infektion nicht in eine vollbesetzte Kirche traue, sei ein „Ungläubiger“, predigte der Bischof. „Gott lässt es nicht zu, dass man sich in einer Kirche ansteckt, eine Kirche ist ein heiliger Ort, ein himmlischer Tempel!“ Seine Sermone trugen dem Gottesmann eine Rüge der Heiligen Synode ein, der orthodoxen Kirchenleitung. Aber das konnte Bischof Kosmas nicht umstimmen. Wie auch nicht der Tod seiner Schwester an Covid im Dezember. Wie er war auch sie nicht geimpft.
Der Tod des Geistlichen hat die Corona-Kontroverse in den Reihen der orthodoxen Kirche neu angefacht. Die Debatte spaltet den Klerus: Weltfremde Corona-Leugner, die mental im Mittelalter leben, und aufgeklärte Geistliche, die nicht nur an Gott, sondern auch an die Wissenschaft glauben, stehen sich unversöhnlich gegenüber.“ Weiterlesen

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