Unterstützungsprojekte

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SoliOli möchte durch den Aufbau solidarwirtschaftlicher Ketten zur praktischen Solidarität zwischen Griechenland und Deutschland beitragen und dabei auch die Vernetzung griechischer Initiativen unterstützen. Wir sehen das nicht als Alternative sondern als Ergänzung zur politischen Auseinandersetzung mit der europäischen Austeritätspolitik. Weitere Informationen auf solioli.de . Dort kann man sich auch als InteressentIn eintragen.


Seit Herbst 2015 beteiligt sich Respekt für Griechenland mit einem wechselnden Team von 6-10 Freiwilligen an der Flüchtlingshilfe auf Lesbos. Unsere „Volunteers for Lesvos“ arbeiten unter anderem bei der dortigen No Border Kitchen mit. Für deren Domizil „Das blaue Haus“ konnten wir seit März 2017 die Mietkosten einwerben.
Auch entsenden wir seit Herbst 2016 Freiwillige nach Athen ins Hostel Welcommon. Die ehemalige Klinik wird gegenwärtig von einer Flüchtlingsunterkunft in ein kommunales Zentrum mit Projekträumen und Werkstätten für Geflüchtete, Migranten und Einheimische transformiert. Über zwei Stiftungen finanzierten wir die Stelle einer Pädagogin und einer Sozialarbeiterin. Eigene Mitteln fließen in das Vorhaben „Jobintegration“.
Des weiteren unterstützen wir die Selbsthilfegruppen „Pervolarides“ – die Gärtner aus Thessaloniki und „Solidarität Piräus“. Respekt für Griechenland

Im Mai 2016, kurz nach der Auflösung des Lagers „Idomeni“ in Nordgriechenland, sahen wir die menschenunwürdige Situation, in der Flüchtende dort ausharren müssen, zum ersten Mal mit eigenen Augen. Seitdem fahren ehrenamtliche Mitglieder von Potsdam-Konvoi – INITIATIVE FÜR SOLIDARITÄT MIT MENSCHEN AUF DER FLUCHT – regelmäßig nach Griechenland, um gemeinsam mit anderen Organisationen Hilfe in den völlig überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln und in Unterkünften auf dem Festland zu leisten. Zur Zeit sind wir im City Plaza Hotel und auf Lesbos. potsdam-konvoi

logo«One Happy Family» ist ein Gemeinschaftszentrum auf der griechischen Insel Lesbos. Mit unserem Zentrum, welches stetig wächst und mehrere hundert Besucher pro Tag zählt, füllen wir Lücken, welche durch unzureichende humanitäre Hilfe und fehlende staatliche Interventionen entstanden sind.
Unser Ziel ist, den mehreren tausend auf Lesbos festsitzenden Menschen ein Stück Würde und Selbstbestimmung zurückzugeben. Innerhalb des Gemeinschaftszentrums gibt es viele verschiedene Projekte, welche auf Wunsch und Initiative der flüchtenden Menschen entstanden sind.
Das Community Center wird nicht FÜR geflüchtete Menschen gebaut und betrieben, sondern MIT ihnen.
one happy familiy