
Von Isabel Armbrust.
Christopher Nolans Odysse ist auch in Griechenland ein prominentes Thema. Die athens-times berichtete zum Kinostart von einer begeisterten Aufnahme durch das Publikum, die allerdings auch von kritischen Tönen durchsetzt gewesen sei: Eine Minderheit habe z.B. Unbehagen über eine allzu offensichtliche Anlehnung des Films an aktuelle gesellschaftliche Themen geäußert und ihn „woke Mythologie“ genannt. Und die Besetzung einiger Rollen wie z.B. die der Helena mit Lupita Nyong’o war insbesondere in den sozialen Medien umstritten.
Aber auch die Folgen des Drehs einiger Filmszenen auf dem Peloppones beschäftigen die Menschen in Griechenland. Denn es könnte, wie indicator.gr berichtet, in der wasserarmen Region Messenien zu einem unkontrollierbaren Touristenboom kommen.
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Indicator.gr, 20. Juli 2026 :
„Die Bedrohung des Peloponnes durch Nolans „Odysseus“ – Ein ökologischer Reisebericht des Guardian“ i
Voidokilia und die gesamte Region Messenien stehen aufgrund der Dreharbeiten zu Christopher Nolans „ Die Odyssee “ erneut im Mittelpunkt des internationalen Interesses. Die Filmproduktion, die beeindruckende Ticketverkäufe verzeichnet, dürfte noch mehr Besucher anlocken. Das löst in einer Region, die bereits durch den Klimawandel und die rasante Tourismusentwicklung stark unter Umweltdruck steht, Besorgnis aus.









