The Nimitz-class aircraft carrier USS Harry S. Truman (CVN 75) sails out of Souda harbor in Crete, Greece, . U.S. Navy photo by Paul Farley (RELEASED)
Von Ferry Batzoglou, taz 11.3.2026: „Operation WüstenskorpionGriechischer Geheimdienst spioniert Iraner aus Athen fürchtet in den Irankrieg hineingezogen zu werden – und verschärft Sicherheitsmaßnahmen. Griechenland ist ein wichtiger militärischer Stützpunkt.“ Weiterlesen
Eleni Spathana, die am 19.3. in Berlin und online auch über ihre Pylos und Chios Gerichtsverfahren Pylos und Chios sprechen wird, gewann gerade einen ähnlichen Fall:
Das „griechische Watergate“ ist mit dem US-amerikanischen Watergate der 70er Jahre durchaus vergleichbar. Damals brachte das Aufdecken des Skandals Präsident Nixon zu Fall. Das gleiche Schicksal könnte Mitsotakis auch noch ereilen.
Ein entscheidender Faktor dafür könnte das Urteil eines Athener Gerichts von Ende Februar sein.
Obwohl immer mehr Deutsche Urlaub dort verbringen, ist die bittere Realität Griechenlands so gut wie unbekannt. Unsere Veranstaltungsreihe will aufklären: Griechenland – Fassade und Wirklichkeit
Von Ferry Batzoglou, taz 4.3.2026: „Zypern, ein Freund Israels Am Montag schlug eine Schahed-Drohne auf einer britischen Militärbasis auf Zypern ein. Die geteilte Insel ist strategisch bedeutsam in der Region. Es war das allererste Mal seit der Invasion türkischer Streitkräfte im Juli 1974, dass Zypern angegriffen wurde: In der Nacht zum Montag schlug eine Militärdrohne vom iranischen Typ „Schahed“ auf der Landebahn des britischen Luftwaffenstützpunktes Akrotiri ein. Der Sachschaden hielt sich in Grenzen, verletzt wurde niemand. Zypern befindet sich nach dem Drohnenangriff gleichwohl in höchster Alarmbereitschaft. Griechische, französische sowie britische Kriegsschiffe und Kampfjets wurden zur Hilfe entsandt. Es ist nicht von der Hand zu weisen: Der Krieg rückt heran an Europa.“ Weiterlesen
Von Elisa Hübel, 02. März 2026: „Drei Jahre nach Tempi: Proteste und Forderungen nach Gerechtigkeit Am Wochenende wurden in mehr als 70 Städten Griechenland Demonstrationen in Erinnerung an die Eisenbahntragödie von Tempi durchgeführt, bei der vor drei Jahren 57 Menschen ums Leben kamen. Im März beginnt in Larissa ein Prozess gegen 36 Personen. Eine mögliche Verantwortung von zwei Politikern untersucht der Areopag, das Höchstgericht. Am Samstag (28.2.) jährte sich das Zugunglück von Tempi zum dritten Mal. Am 28. Februar 2023 kollidierten zwei Züge auf der Strecke zwischen Athen und Thessaloniki frontal; 57 Menschen fanden den Tod: überwiegend junge Leute bzw. Studenten. Einige Details des Unfalls sowie die Hintergründe einer Explosion, die dem Aufprall folgte, konnten bisher nicht schlüssig dargelegt werden.“ Weiterlesen
28.02 : Kundgebung vor der griechischen Botschaft, Hiroshimastr. 11-15 am 28.02 um 12.00 Uhr
Ο Σύλλογος Ελλήνων Επιστημόνων Βερολίνου Βρανδεμβούργου καλεί σε κινητοποίηση το Σάββατο 28.02 στις 12.00, στην Ελληνική Πρεσβεία, με αφορμή τα 3 χρόνια του προδιαγεγραμμένου εγκλήματος στα Τέμπη. 3 χρόνια μετά, ο αγώνας για απόδοση ευθυνών στους πραγματικούς υπευθύνους και η απαίτηση για ασφαλείς συγκοινωνίες παραμένουν επίκαιρα. Στέλνουμε αποφασιστικό μήνυμα ότι «δεν ξεχνάμε – δεν συγχωρούμε», γιατί οι αιτίες που ευθύνονται για το έγκλημα στα Τέμπη είναι όλες εδώ! Ενώνουμε τη φωνή μας με τις οικογένειες των θυμάτων και τους επιζώντες στη δίκη στις 23 Μάρτη ’26, με τους συγγενείς των 5 μανάδων – εργατριών στο εργοστάσιο «Βιολάντα». Απαιτούμε την άμεση απόδοση πολιτικών – ποινικών ευθυνών σε όλους όσοι διαχρονικά έχουν εγκληματικές ευθύνες για την υποβάθμιση των συγκοινωνιών και των υποδομών. Διεκδικούμε ένα ασφαλές σιδηροδρομικό δίκτυο, τόσο στην Ελλάδα, όσο και στην Γερμανία. Καλούμε τα μέλη, τις φίλες, τους φίλους και φορείς, το Σάββατο 28.02, στις 12.00, στην Ελληνική Πρεσβεία.
Pushbacks im Jahr 2025: Italien-Libyen 27.116 Polen 14.754 Bulgarien 13.568 Lettland 12.046 Griechenland 5.941 Ungarn 4.389 Lithauen 1.652 Kroatien 1.017 Spanien 200 Zypern 155 Frankreich 27 Sieben Organisationen aus sieben verschiedenen Länderni veröffentlichten den Bericht „Beaten Back at Europe’s Borders – 2025 Annual Report 2025“ii. Darin weisen sie auf das „systematische Versagen der EU hin, die Achtung eines der grundlegendsten Menschenrechte durchzusetzen“. Sie zählten insgesamt 80.865 Rückweisungen von Flüchtlingen und Migranten an den Grenzen von EU- Mitgliedstaaten.
Deutschland wurde von dieser Studie nicht untersucht. Es gibt in Deutschland noch keine offiziellen Zahlen für 2025. Man kann aber aufgrund der Zahl, die die Bundesregierung als Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion am 30.06.2025 nannte iii und der Tatsache, dass die Bundesregierung ab dem 7. Mai 2025 eine verschärfte Zurückweisungspraxis eingeführt hat, davon ausgehen, dass es sich um deutlich mehr als 20.000 Zurückweisungen gehandelt hat.
Von Gregor Kritidis Der Hitler-Stalin-Pakt ist in Deutschland allgemein bekannt, das Geheimabkommen zwischen Churchill und Stalin über die Aufteilung des Balkans hingegen kaum: Bei der Moskauer Konferenz vom 9. bis 20. Oktober 1944, an der US-Vertreter nicht teilnahmen, kam der britische Regierungschef mit Stalin überein, den Balkan in Einflußsphären aufzuteilen. Demnach sollte Rumänien und Bulgarien überwiegend der Sowjetunion, Griechenland überwiegend Großbritannien zugeschlagen werden. Jugoslawien und Ungarn wollte man sich teilen. Damit hatten die Briten freie Hand, ihre noch während des Abzugs der Wehrmacht im September 1944 begonnene Intervention in Griechenland zu forcieren. Die politische und militärische Macht war mit dem Abzug der Wehrmacht faktisch auf die Nationale Befreiungsfront EAM, die stärkste Partisanenbewegung auf dem Balkan, übergegangen. Gut die Hälfte der Bevölkerung war in der EAM, der Jugendorganisation EPON und ihrem militärischen Arm, der ELAS organisiert. Es handelte sich um ein breites Bündnis, das von der kommunistischen Partei Griechenlands, der KKE, dominiert wurde. Die EAM war auf Ausgleich orientiert, da sie nicht vollkommen zu Unrecht befürchtete, dass Griechenland von Lebensmittellieferungen abgeschnitten werden könnte.