[Berlin] 21. Griechischer Salon ONLINE: „MéRA25 – eine neue linke Alternative in Griechenland?“ – Vortrag von Jochen Schult mit Diskussion am 25. Februar 2021

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WANN | Donnerstag, 25. Februar 2021, um 19.00 Uhr

WIE | Online-Veranstaltung (Webkonferenzsystem: Zoom)

Anmeldung notwendig unter: griechenlandsoli@web.de

THEMA

Im Sommer 2019 gelang es MéRA25 aus dem Stand, mit 3,44 % der Stimmen ins
griechische Parlament gewählt zu werden.

Zu welchen Themen hat sich die Partei in den letzten eineinhalb Jahren engagiert?
Ist diese Partei unter der Führung des ehemaligen Finanzministers Yanis
Varoufakis eine Alternative zur sozialdemokratisierten SYRIZA und zu
dogmatischen sozialistischen und kommunistischen Parteien?

Oder ist sie bloß eine Ein-Mann-Partei ohne soziale Verankerung,
bürgerlich, unbedeutend? Wie ist das Verhältnis zur „Mutterbewegung“
DiEM25, die sehr stark auf die europäische Ebene ausgerichtet ist?

Der Referent Jochen Schult kann zu diesen Fragen kompetent Auskunft
geben. Schult, Jahrgang 1954, wuchs in Deutschland auf, lebt aber seit
über 30 Jahren in Griechenland und war Deutschlehrer. Seit 2017 ist er bei
MéRA25 aktiv und seit kurzem Mitglied des Zentralkomitees und
Vorsitzender der Ethikkommission.


Der Zugang zum online-Griechischen Salon kostet nichts.

Veranstalter: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Regenbogenfabrik, attac
Berlin.

Nochmals und GANZ WICHTIG:

Für den Online-Salon müsst ihr euch unter griechenlandsoli@web.de
anmelden! Ihr erhaltet dann per Mail einen Link. Dieser Link führt euch
zur Veranstaltung am 25.02. Danke für euer Verständnis!

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[Berlin] 22. Griechischer Salon ONLINE: „Griechenland – Freiheitsrechte und Gesundheitsversorgung in der Pandemie.“ Mit der Gruppe reAKT-AKTION und Referent*innen aus Griechenland am 18. März 2021

WANN | Donnerstag, den 18. März 2021, 19 Uhr

WIE | Online-Veranstaltung (Webkonferenzsystem: Zoom) in deutscher und englischer Sprache

Anmeldung notwendig unter: griechenlandsoli@web.de

Im Rahmen ihrer Pandemiebekämpfung hat die konservative griechische Regierung der Nea Dimokratia viele Entscheidungen getroffen, die die freiheitlichen Grundrechte einschränken.
Die Fälle von Polizeigewalt und der Einflussnahme auf die Massenmedien häufen sich. Hinzu kommen die erdrückenden Zustände in den griechischen Krankenhäusern.
Unsere Referent*innen berichten aus erster Hand – direkt aus Athen und Thessaloniki – über diese Situation und die gravierenden Gefahren für die Demokratie, die aus ihr erwachsen.

English Translation

Civil rights and public health during the pandemic in Greece

Amid the critical period of the COVID-19 pandemic in Greece a number of neoliberal policies, swiftly applied from the government resulted in the restriction of fundamental rights, excessive use of force,’suffocating‘ conditions at public hospitals and manipulation of the mass media. The authoritarian measures enforced by the conservative government of Nea Dimokratia and the violations of democratic standards are raising significant threats. We gather to discuss these issues and the risks arising from the political actions of the government.
With speakers from Athens and Thessaloniki.

Referent*innen:

Despina Paraskeva-Veloudogianni, 8. März Bündnis Athen (Thema: Repression & Pandemie)
Christos Avramidis, Journalist (Thema: Repression & soziale Bewegungen in Griechenland)
Alexis Benos, Professor an der Aristoteles Universität von Thessaloniki, Health Policies Lab (Thema: politische Aspekte des staatlichen Umgangs mit der Pandemie)

Der Zugang zum online-Griechischen Salon kostet nichts.

Veranstalter:
Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Regenbogenfabrik, attac Berlin, SoliOli. Unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Nochmals und GANZ WICHTIG:

Für den Online-Salon müsst ihr euch unter griechenlandsoli@web.de
anmelden! Ihr erhaltet dann per Mail einen Link. Dieser Link führt euch
zur Veranstaltung am 18.03. Danke für euer Verständnis!

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„Trennung zwischen Staat und Kirche „

Wikipedia: Creato e caricato dall‘ [[Utente:Lodewijk_Vadacchino]], screenshot del film „[[Don Camillo monsignore… ma non troppo]]“, anno 1961.

Von Wassilis Aswestopoulos, Telepolis, 07. November 2018:
Scheidung auf Griechisch
Eine der nie erfüllten Beitrittsbedingungen für die griechische Mitgliedschaft in der damaligen Europäischen Gemeinschaft, die Trennung zwischen Staat und Kirche, wurde am Dienstag von Premierminister Alexis Tsipras und Erzbischof Ieronymos von Athen und ganz Griechenland verkündet.
Es handelt sich zudem um einen der wenigen Punkte, in denen die Grundwerte der EG und der späteren EU sich mit einer der dringlichsten, seit Jahrzehnten bestehenden Forderungen der Linken Griechenlands decken. Die Rolle der christlich orthodoxen Religion als Staatskirche ist in der gültigen Verfassung verankert.
Mit der Vereinbarung möchte die Regierung die Verfassung hinsichtlich der Religionsfreiheit, die Rede ist von einem „religiös neutralen Staatswesen“ ergänzen.“ weiterlesen

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„Wegen fauler Kredite – Die Lage der griechischen Banken verschärft sich“

Von Gerd Höhler, handelsblatt.com, 5.11.2018:
„Die vier großen Athener Geldinstitute leiden unter faulen Krediten und Ertragsschwund. Jetzt steuern sie mit drastischen Kostenkürzungen gegen.
Athen. Bargeld? Für die Kunden des Supermarktes Sklavenitis an der Athener Vouliagmenis-Avenue war das bis vor Kurzem kein Problem. Gleich drei der vier großen griechischen Banken waren mit Geldautomaten am Eingang präsent. Seit Anfang dieser Woche sind zwei davon verschwunden. Blechplatten verdecken jetzt die Löcher in der Supermarktfassade.
Ein Bild, an das sich die Griechen wohl gewöhnen müssen. Ihre Banken gehen auf Sparkurs. Die Bereitstellung von Bargeld ist ein großer Kostenfaktor. Seit 2010 haben die Institute die Zahl der Geldautomaten bereits von 8 650 auf 5300 reduziert. Jetzt dünnen sie das Netz weiter aus.“ weiterlesen

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Online-Diskussion „Deutsche Reparationsschuld – 80 Jahre nach dem Überfall der Wehrmacht auf Griechenland“ am 25. März 2021

WIE | Zoom-Webinar, Teilnahme unter:
https://us02web.zoom.us/j/83796747096?pwd=ckhzZzNMKzFQcTc3SWRlYnZpMlZldz09

Meeting-ID: 837 9674 7096 | Kenncode: 950047

Der Online-Beitritt ist bis 18.30 Uhr am Veranstaltungstag möglich!

WANN | Donnerstag, den 25.03. um 18.30 Uhr

Thema: Deutsche Reparationsschuld – 80 Jahre nach dem Überfall der Wehrmacht auf Griechenland

Informationen des Veranstalters:

Auf Initiative der Grünen im Deutschen Bundestag findet eine Debatte über deutsche Verpflichtungen gegenüber Griechenland statt. Anlass ist der 80. Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Griechenland am 6. April 1941.
Respekt für Griechenland e.V. setzt die Debatte am selben Tag um 18.30 in einer prominent besetzten Online-Diskussion fort. Die Veranstaltung ist Teil unserer Kampagne „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“.

Am 6. April vor 80 Jahren begann der Angriff Deutschlands auf Griechenland. Mehr als drei Jahre hielten deutsche Soldaten das Land besetzt, plünderten es aus und zerstörten es bei ihrem Abzug. Den Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung fielen zehntausende Kinder, Frauen und Männer zum Opfer, Hunderttausende verhungerten. Nahezu alle griechischen Juden wurden deportiert und ermordet. Der 6. August 1941 ist ein in Deutschland vergessenes Datum des Zweiten Weltkriegs. Es ist deshalb zu begrüßen, dass am 25. März auf Initiative der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag an die Kriegsschuld und an die daraus erwachsenden Verpflichtungen erinnert wird. Aber wird es auch einen Neubeginn in der Frage der deutschen Reparationsschuld geben?

Welche Forderungen auf dem Tisch liegen und welche Optionen die deutsche Politik hat, wollen wir mit unseren Gästen diskutieren:

Karl Heinz Roth, Ko-Autor der Bücher „Reparationsschuld. Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa“ (2017) und „Deutsche Reparationsschuld am Beispiel Polens und Griechenlands“ (2019)

Hilde Schramm, Respekt für Griechenland e.V.

Manuel Sarrazin, MdB, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Präsident der Südosteuropa-Gesellschaft

Moderation: Andreas Poltermann, Respekt für Griechenland e.V.

Anmelde-Optionen

An der Online-Veranstaltung (Webinar) im Zoom-Format können Sie durch Klick auf diesen Link teilnehmen. Sie müssen zuvor die Zoom-App auf ihren Rechner herunterladenund dann auf „Zoom Launcher öffnen“ klicken.
Ohne vorherigen Download der App klicken Sie bitte auf https://us02web.zoom.us/j/83796747096?pwd=ckhzZzNMKzFQcTc3SWRlYnZpMlZldz09und benutzen Sie dann die Meeting-ID: 837 9674 7096 und den Kenncode: 950047.

Veranstalter: Respekt für Griechenland e.V.

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Nein zu Spardiktaten und Nationalismus! Siebte Solidaritätsreise nach Griechenland

Treffen mit den Gewerkschafter*innen der Kommune von Vironas

Ende September hat die „Gewerkschaftliche Reisegruppe“ der Griechenland-Solidarität ihre siebte Reise unternommen (23.-30.9.2018). Wie in früheren Jahren führte sie nach Athen, es wurden aber auch Projekte in Thessaloniki besucht. Treffen fanden statt mit verschiedenen Gewerkschaften, aber auch Stadtteilzentren und Projekten mit Geflüchteten. Den TeilnehmerInnen wurde erneut klar, wie unverändert schwierig die soziale Lage in Griechenland ist, für Griechinnen und Griechen – aber noch mehr für Geflüchtete. Im Rahmen der Gesprächsrunden wurde das Interesse der griechischen Teilnehmer der Gesprächsrunden nach der Lage in Deutschland deutlich. Weiterlesen

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[Berlin] Kundgebung/Rally „STATE OF BRUTALITY & ABUSE“ Call to Action against police brutality in Greece – March 28, 2021

WHERE | Europäische Kommission Vertretung in Deutschland, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

WHEN | Sunday, March 28, 2021, 3 p.m.

Rally – Join our call to action against police brutality in Greece!

During the pandemic in Greece, the right-wing government of Nea Dimokratia (ND) and PM Kyriakos Mitsotakis, favoured enhancing police funding over strengthening the struggling public health system. Police squads are engaging in predatory behaviour, intimidating local residents with verbal and physical abuse, and transforming neighbourhoods into war-zones. As a consequence many horrifying events have been unfolding in Greece, along with other scandals:

-the criminalisation of protesters, beatings of detainees with bags over their heads and weaponisation of sexual assault
-rigging of public discourse and systematic social media censorship
-authoritarian and homophobic education reforms, and targeting of lgbtq+ activists on social media by a ND MP
– the serial rape and paedophilic scandal involving the PM’s close friend Dimitris Lignadis
– the negligence of Dimitris Koufontinas‘ hunger strike and prisoner rights by the gov
– attacks against students of the Aristotle University in Thessaloniki
– severe regulations against refugees, reports of illegal pushbacks, and failure of emergency services to respond to deadly fire outbreaks in the camps

Repression and abuse of power are omnipresent, Fortress Europe is morally bankrupt and we refuse to stand by and watch while people are continually stripped of their rights.

Join us this Sunday and raise your voice against state repression – there will be speeches and performances. Solidarity is our weapon!

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Europamagazin (ARD): „Griechenland: Sarah Mardini – Flüchtlingshelferin in Haft“

Sarah Mardini, 23 Jahre alt, sitzt seit August in Athen im Gefängnis. Die Vorwürfe: Menschenschmuggel, individuelle Bereicherung durch Spenden, Geldwäsche, Spionage und die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihr droht eine mehrjährige Haftstrafe. Vor zwei Jahren wurde sie gemeinsam mit ihrer Schwester mit dem Bambi als „Stille Heldin“ ausgezeichnet, weil beide 18 Flüchtenden das Leben gerettet hatten. Siehe dazu den Beitrag des ARD-Europamagazins

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Online-Veranstaltung: „Angriff auf die Pressefreiheit: Journalistische Arbeit an der EU-Außengrenze (Lesbos)“ am 29. März 2021

WIE | ZOOM-Konferenz, Registrierung unter: https://zoom.us/meeting/register/tJMsc-Csqz0vGdIQ2Px0bvVAb5IWhJ8hGPs-

WANN | Montag 29. März 19.00 Uhr (MEZ)

Inhalt |

Journalisten und Journalistinnen haben es zunehmend schwer, ungehindert über die Entwicklungen an den EU-Außengrenzen zu berichten. Die Einschränkung der Pressefreiheit bekommen auch Kolleg*innen zu spüren, die für deutschsprachige Medien arbeiten. Polizeiliche bzw. staatliche Behinderungen sowie Angriffe durch selbsternannte Bürgerwehren und Rechtsradikale verhindern eine freie Berichterstattung, die die Öffentlichkeit – auch hier in Deutschland – über Ereignisse und Zustände z.B. auf Lesbos informieren will.

Mit welchen konkreten Behinderungen sehen sich Journalist*innen auf Lesbos konfrontiert? Welche Rolle spielt dabei die Polizei? Wie ändern sich aktuell die rechtlichen Bedingungen für freie Berichterstattung in Griechenland? Und wie können sich ausländische Journalist*innen auf die Situation vorbereiten bzw. sich mit griechischen Kolleg*innen vernetzen?


Darüber sprechen wir im Livestream (Zoom/facebook/youtube) mit

Franziska Grillmeier | die freie Journalistin lebt auf Lesbos und ist für ihre Geschichten vom Balkan bis in den Nahen Osten unterwegs, schreibt unter anderem für SPIEGEL, ZEIT, taz, SZ, FAS, den Guardian und die Schweizer Republik.

Arne Büttner | Journalist und Dokumentarfilmer

Michael Trammer | freier Journalist u.a. für die tageszeitung (taz), neues Deutschland (nd) und Jungle World 

Wassilios Aswestopoulos | Generalsekretär der Fotojournalisten-Union Griechenland sowie Auslandskorrespondent für Medien in Deutschland und Frankreich

Maria Oshana, Leiterin der Rosa-Luxemburg Stiftung in Athen/Griechenland

Moderation: Tina Fritsche, Landesgeschäftsführerin der dju in ver.di (HH/Nord)

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung in Athen und die Deutsche Journalisten Union (dju) in ver.di 

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[Berlin] Gedenkveranstaltung „6. April 1941 – Einmarsch der deutschen Truppen in Griechenland“ am 6. April 2021

WO | Vor der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V. Mittelstraße 33, 12167 BerlinSteglitz. Die Kundgebung findet im Freien statt, unter Beachtung der Vorschriften des Senats von Berlin zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte melden Sie sich an.

WANN | 06.04.2021,   1213 Uhr

PROGRAMM

Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V., Panagiotis Matlis.

Zeitzeugengespräch mit Kostas Balanos (94 Jahre, Berlin), der als Jugendlicher am griechischen Widerstand teilnahm und später die Militärdiktatur bekämpfte.
Das Gespräch führt Magda Resta-Petersdorff.

Grußbotschaftvon Gerry Woop, Staatssekretärfür Europa in der Berliner Senatsverwaltung.

Kostas Kosmas, Kreisvorsitzender von Bündnis90/Die Grünen Steglitz-Zehlendorf, zur Debatte im Deutschen Bundestag auf Initiative von Bündnis 90/Die Grünen: „80 Jahre Überfall der Wehrmacht auf Griechenland“.

Christoph Ehmann (SPD), Staatssekretär a. D.Deutsche Kriegsschuld und Folgen für heute.

Schlussbetrachtung: Reiner Schiller-Dickhut (Respekt für Griechenland e.V.)

Moderation: Hilde Schramm (Respekt für Griechenland e.V.)

Veranstalter: Respekt für Griechenland e.V. | Kontakt: Hilde Schramm hilde.schramm@t-online.de

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