Online-Veranstaltung: „Angriff auf die Pressefreiheit: Journalistische Arbeit an der EU-Außengrenze (Lesbos)“ am 29. März 2021

WIE | ZOOM-Konferenz, Registrierung unter: https://zoom.us/meeting/register/tJMsc-Csqz0vGdIQ2Px0bvVAb5IWhJ8hGPs-

WANN | Montag 29. März 19.00 Uhr (MEZ)

Inhalt |

Journalisten und Journalistinnen haben es zunehmend schwer, ungehindert über die Entwicklungen an den EU-Außengrenzen zu berichten. Die Einschränkung der Pressefreiheit bekommen auch Kolleg*innen zu spüren, die für deutschsprachige Medien arbeiten. Polizeiliche bzw. staatliche Behinderungen sowie Angriffe durch selbsternannte Bürgerwehren und Rechtsradikale verhindern eine freie Berichterstattung, die die Öffentlichkeit – auch hier in Deutschland – über Ereignisse und Zustände z.B. auf Lesbos informieren will.

Mit welchen konkreten Behinderungen sehen sich Journalist*innen auf Lesbos konfrontiert? Welche Rolle spielt dabei die Polizei? Wie ändern sich aktuell die rechtlichen Bedingungen für freie Berichterstattung in Griechenland? Und wie können sich ausländische Journalist*innen auf die Situation vorbereiten bzw. sich mit griechischen Kolleg*innen vernetzen?


Darüber sprechen wir im Livestream (Zoom/facebook/youtube) mit

Franziska Grillmeier | die freie Journalistin lebt auf Lesbos und ist für ihre Geschichten vom Balkan bis in den Nahen Osten unterwegs, schreibt unter anderem für SPIEGEL, ZEIT, taz, SZ, FAS, den Guardian und die Schweizer Republik.

Arne Büttner | Journalist und Dokumentarfilmer

Michael Trammer | freier Journalist u.a. für die tageszeitung (taz), neues Deutschland (nd) und Jungle World 

Wassilios Aswestopoulos | Generalsekretär der Fotojournalisten-Union Griechenland sowie Auslandskorrespondent für Medien in Deutschland und Frankreich

Maria Oshana, Leiterin der Rosa-Luxemburg Stiftung in Athen/Griechenland

Moderation: Tina Fritsche, Landesgeschäftsführerin der dju in ver.di (HH/Nord)

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung in Athen und die Deutsche Journalisten Union (dju) in ver.di 

Dieser Beitrag wurde unter Geflüchtete., Menschenrechte, Moria, vergangene Veranstaltungen/Aktionen, Wassilis Aswestopoulos veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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