[Beitrag von Claus Kittsteiner]
Da weitgehend Unklarheit über die genauere Lebenssituation der nach der Verriegelung der Grenzen in Griechenland festsitzenden Flüchtenden herrscht, hier einige Informationen und Daten zur besseren Übersicht – zusammengestellt nicht nur für die konkrete Flüchtlingsarbeit vor Ort, sondern auch zum Weiterleiten an Interessierte, Engagierte und evtl. Spendende.
Die Mithilfe von Freiwilligen in Griechenland ist dringend nötig. Niemand weiß zur Zeit, wie es im Sommer aussehen wird. Es heißt, die Zahl der Flüchtenden wird weiter steigen, auf welchen Wegen auch immer. Bekanntlich ist Griechenland auch ohne den Flüchtlingsaspekt in einer schweren Krise. Besonders nach dem Schließen der Grenzen nach Norden ist Griechenland und seine Administration mit der Organisation und Finanzierung der Versorgung von nahezu 50.000 Flüchtenden unzumutbar überfordert. Es trifft die griechische Bevölkerung ebenso wie die Kriegsflüchtlinge von weit her. Weiterlesen
-
Schließe dich 313 anderen Abonnenten an
-


Themen
- Agrarsubventionsbetrug
- Arbeitsverhältnisse
- Armut
- Brände
- deutsches Kapital
- deutsche Medien
- EU-Parlament
- Frontex
- Fußball
- Geflüchtete
- Gender
- Gelenkte Demokratie
- Gesundheitssytem
- Gewerkschaften
- Goldene Morgenröte
- Goldminen
- Griechische Justiz
- Kriegsschuld
- Manolis Glezos
- Medien
- Minderheiten, kulturell und sprachlich
- Mitsotakis
- Niels Kadritzkes Analysen
- ND-Regierung
- Novartis
- Orthodoxe Kirche
- Polizei
- Privatisierungen
- Pushbacks
- Pylos
- Reeder
- Rassismus
- Resolutionen/Petitionen
- Rouvikonas
- Rüstung
- Salons
- Satire
- Solidarische Ökonomie
- Strände
- Syriza
- Syriza-Regierung
- Tempi
- Tourismus
- Überwachung
- Umwelt
- Ukraine
- USA
- Varoufakis
- VioMe
- Wasser als Menschenrecht
- Wirtschaft
- Widerstand
- Zwangsräumungen
- Zypern
Neueste Kommentare
achimathen bei Athen setzt sich in der EU mit… mengenlehre bei Pushback-Dokumentar: Norwegisc… Batu Gokan bei Bringt das OPEKEPE 2.0.-Erdbeb… georgbrzoska bei Veranstaltungen zur Unterstütz… achimathen bei Veranstaltungen zur Unterstütz… Impressum





„Die Europäische Kommission mischte sich in die griechische Rechtssprechung ein, indem sie forderte, dass EU-Mitarbeiter, die für den griechischen Privatisierungsfond arbeiten, „Immunität“ erhalten sollten. Die EU intervenierte zwei Tage nachdem Korruptions-Staatsanwälte in Athen gegen drei Griechen und drei EU-Bürger Anklage erhoben – alle sechs sind Mitarbeiter des griechischen Privatisierungsfonds. Der Vorwurf lautet, sie hätten beim Verkauf öffentlicher Güter einen Millionenschaden für den Staat verursacht.“

b 15 Uhr (offiziell 16 – 19 Uhr)