Zum 1. Mai: PIR-MOLL singt „Apergia – Streik!“

PIR-MOLL antifaschistischer Laienchor aus Pirna:
„Heute, zum Tag der Arbeiter:innenbewegung, melden wir uns nach langer Zeit wieder mit einem Beitrag, diesmal zum griechischen Lied Apergia – Streik! Am 1. Mai 1890 wurden zum ersten Mal am „Protest- und Gedenktag“ in der ganzen Welt Demonstrationen und Streiks durchgeführt. Auch über 130 Jahre später ist Streik noch immer ein legitimes und zielführendes Mittel im Kampf um Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Doch nicht immer ist ein Streikaufruf auf die konkrete Situation in den Fabriken und Betrieben, auf den Feldern oder in den Minen bezogen. Ein Beispiel aus Griechenland zeigt, dass der Aufruf zum Streik auch die Verbesserung der Lebensbedingungen ganzer Bevölkerungsteile, hier der verarmten Landbevölkerung, zum Ziel haben kann.

Deshalb präsentieren wir euch ein griechisches Lied mit dem Namen „Apergia„ (απεργία, „Streik„). Der 1950 geborene  Sänger Vasilis Papakonstantinou veröffentliche das Stück 1975 auf seinem Album „Ta Agrotika“ (Τα αγροτικά, „Das Ländliche“).“
weiterlesen und das Lied hören

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80 Jahre Unrecht ohne Reparation!

Bild: y0rgos/imagistan

Etwas verspätet, aber immer noch hochaktuell: Mit diesem Bild zum 80. Jahrestag des Überfalls der Wehrmacht auf Griechenland setzen wir die Reihe der Grafiken von Yorgos Konstantinou / Imagistan fort. Ab sofort jede Woche einmal visuelle Aufklärung vom Feinsten.

Zweite Grafik von Yorgos Konstantinou / Imagistan auf griechenlandsoli.com.
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„Frontex liefert Informationen für tödliche Abfangaktionen an die libysche Küstenwache“

Foto: Erik Marquardt

Erik Marquardt, Mitglied des Europäischen Parlaments, am 29. April 2021:
Momentan erleben wir eine beispiellose Komplizenschaft zwischen Milizen, Frontex und den EU-Staaten, in der die härtesten Verbrechen ungestraft bleiben. Die Kommission bezahlt, Frontex koordiniert und Libyen lässt ertrinken und sperrt ein

Pressemitteilung zu neuen Enthüllungen über Rechtsbrüche der europäischen Grenzschutzbehörde:
Frontex sendet Informationen zu Seenotrettungsfällen im Mittelmeer über WhatsApp-Gruppen und E-Mails direkt an die Libysche Küstenwache. Bislang behauptete Frontex auch gegenüber dem Europaparlament, dass sie ausschließlich Seenotrettungsleitstellen über Seenotrettungsfälle informieren. Damit rechtfertigten sie, dass keine Koordinaten an umliegende Schiffe gegeben werden, die eine schnellstmögliche Rettung sicherstellen können. Recherchen von Lighthouse Report, Libération, Spiegel, ARD Monitor, Domani und Trouw belegen nun einen klaren Verstoß von Frontex gegen internationales Recht.
Die Analyse von 94 Vorfällen auf dem Mittelmeer zeigt, dass die Libysche Küstenwache mindestens 56 Mal Flüchtende abgefangen hat, wobei in nachweislich 20 Fällen ein Frontex-Flugzeug in unmittelbarer Nähe flog. In 12 Fällen entdeckte Frontex die Boote der Flüchtenden als erstes. Durch die verzögerte Ankunft der Libyschen Küstenwache starben durch diese Praxis bereits mindestens 91 Menschen.“ weiterlesen

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„200 Jahre Griechische Revolution: Der griechisch-mazedonische Konflikt vor Gericht“

Die Grenzstadt Florina in Nordwestgriechenland, Zentrum der mazedonischen Bewegung seit den 1990er-Jahren.

Von Christian Voß, Blog derstandard.at, 28. April 2021:
Griechenland versucht schon lange, kulturelle und sprachliche Minderheiten zu leugnen
Am 25. Februar 2020 fand das international wenig beachtete Gerichtsverfahren vor dem Revisionsgericht in Thessaloniki statt, das schon am 13. September 2019 in Serres verhandelt worden war: Es wurde dem Kulturverein „Bruderschaft Kyrill und Method der autochthonen Einwohner von Serres“ verboten, das griechische Wort dopios (abgeleitet vom griechischen en-topos, also „ein-heimisch“) in einer anderen Bedeutung zu verwenden als griechisch.
Dieses Verfahren ist der traurige Höhepunkt einer langen Tradition der Leugnung kultureller und sprachlicher Andersheit in Griechenland, was verwundert, wenn man die Festreden vom 25. März 2021, dem zweihundertjährigen Jubiläum der Griechischen Revolution, anhört, die Griechenland als Ort der Freiheit und revolutionärer Ideale feiern. Man sollte hier anmerken, dass der Hellenismus zu Beginn eine supraethnische Bewegung war, die sich nicht durch Muttersprache definierte (vergleichbar mit dem Frankreich der citoyens nach 1789 oder der britischen Ideologie, die auch große keltische Bevölkerungsteile unter der Krone vereint hat).
Was heißt dopios?
Ein genauerer Blick über die letzten 200 Jahre zeigt, dass der griechische Staat bis heute eine Politik betreibt, die sprachliche Minderheiten nur euphemistisch benennt und auf diese Weise tabuisiert: In touristischen Souvenirshops auf Korfu oder Kreta ist dopios ein Öko-Label und verspricht lokale, nichtimportierte Produkte. In Nordgriechenland zwischen Kastoria und Drama – einem Gebiet mit 35.000 Quadratkilometern, also mehr als einem Drittel der Fläche Österreichs – hat dopios eine andere Bedeutung, nämlich als slawische Mimikry.“ weiterlesen

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#MEDfaces am 1. Mai 2021 in Berlin

𝗦𝗮𝗺𝘀𝘁𝗮𝗴, 𝟭.𝗠𝗮𝗶 𝟭𝟰:𝟬𝟬 auf dem Alexanderplatz als Auftakt des

10. Solidaritycamp NO MORE MORIAS

– Ausstellung Mediterranean Faces (#MEDfaces)
– Kreidemalaktion
Partizipatives Fotoprojekt: „Ich bin heute hier, weil…”

Foto: #MEDfaces
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NoMoreMoria Solidaritycamp in Berlin am 1. Mai 2021

𝗦𝗮𝗺𝘀𝘁𝗮𝗴, 𝟭.𝗠𝗮𝗶𝟭𝟰:𝟬𝟬
– Ausstellung Mediterranean Faces (#MEDfaces)
– Kreidemalaktion
Partizipatives Fotoprojekt: „Ich bin heute hier, weil…”

𝟭𝟲:𝟬𝟬 𝗟𝗶𝘃𝗲 𝗠𝘂𝘀𝗶𝗸 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗹𝗶 𝗛𝗮𝘀𝗮𝗻 – der in Berlin lebende Musiker aus Syrien wird seine energetische Tanzmusik für euch spielen: www.alihasan.Berlin

𝟭𝟳:𝟬𝟬 Wort- & Herzschlag präsentiert einen Auszug aus den 𝗠𝗜𝗧𝗧𝗘𝗟𝗠𝗘𝗘𝗥-𝗠𝗢𝗡𝗢𝗟𝗢𝗚𝗘𝗡 (Buch/Regie: Michael Ruf) mit live Cello BegleitungTrailer: https://www.youtube.com/watch?v=GnzOsZ-w1jg 𝘋𝘪𝘦 𝘔𝘐𝘛𝘛𝘌𝘓𝘔𝘌𝘌𝘙-𝘔𝘖𝘕𝘖𝘓𝘖𝘎𝘌 𝘦𝘳𝘻𝘢̈𝘩𝘭𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘱𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩 𝘸𝘪𝘥𝘦𝘳𝘴𝘵𝘢̈𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘕𝘢𝘰𝘮𝘪𝘦 𝘢𝘶𝘴 𝘒𝘢𝘮𝘦𝘳𝘶𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘠𝘢𝘴𝘴𝘪𝘯 𝘢𝘶𝘴 𝘓𝘪𝘣𝘺𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘶𝘧 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘉𝘰𝘰𝘵 𝘯𝘢𝘤𝘩 𝘌𝘶𝘳𝘰𝘱𝘢 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘷𝘰𝘯 𝘣𝘳𝘶𝘵𝘢𝘭𝘦𝘯 ‚𝘒𝘶̈𝘴𝘵𝘦𝘯𝘸𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯‘ 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘸𝘦𝘪𝘧𝘦𝘭𝘩𝘢𝘧𝘵𝘦𝘯 𝘚𝘦𝘦𝘯𝘰𝘵𝘳𝘦𝘵𝘵𝘶𝘯𝘨𝘴𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘷𝘰𝘯 𝘈𝘬𝘵𝘪𝘷𝘪𝘴𝘵*𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘥𝘦𝘮 𝘚𝘵𝘦𝘳𝘣𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘦𝘮 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘮𝘦𝘦𝘳 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 𝘦𝘯𝘵𝘨𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘦𝘵𝘻𝘦𝘯. 𝘋𝘪𝘦 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘮𝘦𝘦𝘳-𝘔𝘰𝘯𝘰𝘭𝘰𝘨𝘦 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘥𝘰𝘬𝘶𝘮𝘦𝘯𝘵𝘢𝘳𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘴, 𝘸𝘰𝘳𝘵𝘨𝘦𝘵𝘳𝘦𝘶𝘦𝘴 𝘛𝘩𝘦𝘢𝘵𝘦𝘳, 𝘣𝘢𝘴𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯𝘥 𝘢𝘶𝘧 𝘮𝘦𝘩𝘳𝘴𝘵𝘶̈𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘐𝘯𝘵𝘦𝘳𝘷𝘪𝘦𝘸𝘴. 𝘋𝘢𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘳𝘦𝘢𝘭𝘦 𝘍𝘢̈𝘭𝘭𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘚𝘦𝘦𝘯𝘰𝘵𝘳𝘦𝘵𝘵𝘶𝘯𝘨 𝘳𝘦𝘬𝘰𝘯𝘴𝘵𝘳𝘶𝘪𝘦𝘳𝘵, 𝘦𝘳𝘻𝘢̈𝘩𝘭𝘵 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘦𝘳𝘴𝘱𝘦𝘬𝘵𝘪𝘷𝘦 𝘷𝘰𝘯 𝘉𝘦𝘵𝘳𝘰𝘧𝘧𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘬𝘵𝘪𝘷𝘪𝘴𝘵*𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯.

𝟭𝟳:𝟯𝟬 Redebeitrag von Clara von der 𝗦𝗲𝗲𝗯𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻

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Kyriakos Mitsotakis – Wohltäter für Geflüchtete

Bild: y0rgos/imagistan

Zwei Jahre in der Regierung…
Mitsotakis 2019:
„Wir werden menschenwürdige Lebensbedingungen in allen Aufnahmeeinrichtungen garantieren, mit besonderer Rücksicht auf Familien und andere gefährdete Gruppen“

Mitsotakis 2021:
„Wir schließen die einzigen menschenwürdigen Einrichtungen für Flüchtlinge ( Pikpa und KaraTepe1) auf Lesbos

Wir sind dafür verantwortlich, dass 85% der Flüchtlingskinder keinen Zugang zu einer Schule haben.

Wir haben Hunderte von Familien, die in Zelten leben. Auf schlammigem Boden, ohne Heizung, Strom oder Wasser.

Wir stellen die Bargeldunterstützung für Flüchtlinge und ihre Familien ein.

Wir investieren Millionen in Stacheldraht, Zäune und den Bau geschlossener Lager.“

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Zwei Verurteilte der Goldenen Morgenröte immer noch auf freiem Fuß

Giannis Lagos bei seiner Verhaftung 2013

Von: Sarantis Michalopoulos, EURACTIV.com:
„EU-Parlament will Immunität von griechischem Neonazi aufheben Das Plenum des Europäischen Parlaments wird am heutigen Montag voraussichtlich die Aufhebung der Immunität des griechischen EU-Abgeordneten Giannis Lagos beschließen. Lagos war im Oktober in Griechenland verurteilt worden, da er die als „kriminelle Organisation“ eingestufte neonazistische Partei Goldene Morgenröte geleitet hatte.“ Weiterlesen

Christos Pappas, der zweite verurteilte Goldenen Morgenröte-Anführer auf freiem Fuß war kurz vor der Urteilsverkündung untergetaucht. Er wird in in serbisch-geprägten Landesteilen des Kosovo oder Bosnien-Herzegowinas vermutet.

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„Deutschland bietet Griechenland Beitrag zu Flüchtlingskosten an“

ZEIT ONLINE, 25. April 2021: „Wegen schlechter Lebensbedingungen lehnen Gerichte häufig eine Rückführung von Geflüchteten nach Griechenland ab. Nun will die Bundesregierung die Standards dort erhöhen.
Die Bundesregierung hat Griechenland angeboten, sich finanziell an der Versorgung von aus Deutschland nach Griechenland zurückgeschickten Flüchtlingen zu beteiligen. Ob die griechische Regierung dieses Angebot annehmen werde, sei noch offen, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums auf Nachfrage. Über den Vorschlag hatte zuerst die Welt am Sonntag berichtet.
Hintergrund des Angebots sind häufige Entscheidungen deutscher Verwaltungsgerichte, die aufgrund der schlechten Unterbringungs- und Versorgungssituation in Griechenland in zahlreichen Fällen verhindert haben, dass anerkannte Schutzberechtigte dorthin zurückgebracht werden. Die Gerichte hatten mehrfach festgestellt, dass Asylberechtigten in Griechenland Obdachlosigkeit und Verelendung droht. Flüchtlinge erhielten dort keine ausreichenden Sozialleistungen und hätten in Griechenland auch keine reelle Chance, sich ein Existenzminimum aufzubauen. Wegen der schlechten Bedingungen in Griechenland sieht das Innenministerium den Aufbau des gesamten Gemeinsamen Europäischen Asylsystems gefährdet.“ Weiterlesen

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Hat die griechische Regierung das Komitee der Spezialisten instrumentalisiert?

ΜΗΤΣΟΤΑΚΗ ΤΣΙΟΔΡΑΣ ΣΥΣΚΕΨΗ
das Komittee mit Mitsotakis


Athens Live Newsletter, 24.4.2021:
„Hat die griechische Regierung das Komitee der Spezialisten instrumentalisiert?
Wichtige Enthüllungen wurden am Sonntag von der rechtsgerichteten Zeitung „Dimokratia“ gemacht. Die Zeitung brachte einen Teil der Protokolle aus den Sitzungen des Fachausschusses für Infektionskrankheiten mit griechischen Regierungsvertretern ans Licht. Dieses Komitee hat eine beratende Funktion für die Regierung, indem es diese über die wissenschaftlich am besten geeigneten Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie berät. Wie jedoch aus dem Protokoll und der Reportage hervorgeht,“wird deutlich, dass der Fachausschuss für Infektionskrankheiten von der Regierung als Alibi benutzt wird, damit diese die Maßnahmen durchsetzen kann, die sie will und wie sie will.“
Die erste Schlussfolgerung der Reportage ist, dass „die Protokolle ordnungsgemäß geführt werden, mit Sekretären, mit einem vorsitzenden Beamten, mit Unterschriften und Stempeln, so dass alles Nuscheln und Ausweichen, dass es nur Entwurfsnotizen sind, die während der Sitzungen geführt werden, nicht der Wahrheit entspricht.“ Dies bezieht sich auf die Ausreden der Regierung für ihre hartnäckige Weigerung, die Protokolle nach wiederholten Bitten der Opposition zu veröffentlichen.
Die zweite Schlussfolgerung der Reportage ist, dass die Ausschussmitglieder über vorgegebene Entscheidungen der Regierung „entscheiden“: „Die Minister, die an den Sitzungen teilnehmen, führen die Mitglieder des Komitees nicht nur zu den endgültigen Entscheidungen, sondern es scheint, dass sie ihnen [diese Entscheidungen] aufzwingen. Es ist bezeichnend, dass ein stellvertretender Minister die Wissenschaftler über eine bereits im Parlament eingebrachte Klausel informierte, bevor sie überhaupt eine Beratung zu diesem Thema durchgeführt hatten.“ Das war, als die Regierung die obligatorischen Selbsttests beschloss, um die Wirtschaft und die Schulen wieder zu öffnen.

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