Am lautstärksten hatte der spanische Finanzminister, de Guindos, Griechenland gedroht, aber auch Schäuble war mit von der Partie. Wenn Griechenland nicht die drei seit 2015 vor Gericht stehenden ehemaligen Mitarbeiter der Privatisierungsbehörde Taiped amnestiere, werde es kein Geld für Griechenland geben. Es handelt sich um einen Spanier, einen Italiener und einen Slowaken.
Es geht um „Sale-Lease-Back“-Geschäfte. D.h. die Privatisierungsbehörde Taiped verkaufte 28 Immobilien, welche griechische Behörden gleich wieder mieteten, weil sie sie brauchten. Dabei entstand laut Anklage für die griechischen Steuerzahler ein Schaden von 575 Millionen Euro.
Dem Druck der Quadriga beugte sich die griechische Regierung jetzt, die Anklage wurde fallen gelassen. (Quelle)









