„Hot-Spots in Griechenland: Tote, die man nicht vergessen darf“

Moria Foto: Claus Kittsteiner

Pro Asyl News, 19.6.2017

„In einer umfassenden Analyse hat das Team von Refugee Support Aegean (RSA) untersucht, wie mit Todesfällen von Flüchtlingen in den Hot-Spots auf den griechischen Inseln umgegangen wird und hat ein schockierendes Gestrüpp unklarer Zuständigkeiten dokumentiert. Seit November 2016 kam es in den Hot-Spots auf den Inseln Lesvos, Chios und Samos zu mehreren Unfällen, bei denen Schutzsuchende schwer verletzt wurden oder gar ums Leben kamen. Refugee Support Aegean (RSA) untersuchte, ob und in welcher Form diesen Vorkommnissen nachgegangen wurde und mögliche Verantwortliche identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

Todesfälle kaum aufgeklärt
Der RSA-Bericht zeigt, dass etliche Todesfälle in den Hot-Spots entweder unzureichend oder gar nicht untersucht wurden, etwa der tragische Tod einer Frau und eines Kindes, die bei der Explosion eines Gaskochers in einem Zelt im Camp Moria auf Lesvos ums Leben kamen oder mehrere Kältetote aufgrund der katastrophalen Unterbringung auf den Inseln Lesvos und Samos im Januar 2017.“ weiterlesen

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Geflüchtete. veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s