[Berlin] „Eingebrannt – Frauen auf Kreta 1941-1945“ Filmvorführung und Gespräch am 17. Oktober 2019

EingebranntWO | RegenbogenKino, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22

WANN | Donnerstag, 17.10.2019 um 19.30 Uhr

 

Eingebrannt – Frauen auf Kreta 1941-1945

Dokumentarfilm von Barbara Englert und Leonie Englert,
Deutschland 2019, 117 Minuten, Griechisch, Untertitel in deutscher Sprache

Filmaufführung und Gespräch mit den Filmautorinnen

Eine Reise durch die Geschichte kretischer Frauen während der deutschen Besatzung auf Kreta von 1941-1945.

Die Handlung:

Zweiundzwanzig Kreterinnen sprechen über ihren Widerstand, ihre Solidarität, über Ängste und Hoffnungen, ihren Überlebenskampf und den Umgang mit den Besatzern. Die Beteiligung am Widerstand war für die meisten dieser Frauen selbstverständlich. Sie durchleben im Film mit ihrer eigenen Stimme ihre Vergangenheit; traurig, wütend, stolz.
Die innere Resonanz der Erzählungen wird von Puppen gespiegelt.
Der Dokumentarfilm zeigt, wie die Auswirkungen dieser Erlebnisse auf das Leben der Frauen auch heute immer noch deutlich sichtbar sind. Ihre lebendige Erinnerung ist eine Reise durch ihre Geschichte und über die rauen Berge und Küsten Kretas. Es zeichnet ein anderes Bild der Insel, die viele nur als Urlaubsparadies kennen.

Gedreht wurde der Film in Kooperation mit dem Filmkollektiv Obscura Lab und der Puppentheatergruppe Firdin Migdin aus Rethymno.

Trailer: https://vimeo.com/199544506

Eintritt: 6 Euro, 5 Euro für Student*innen, 4 Euro für Harzt IV-Empfänger*innen

Veranstalter: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, RegenbogenKino, attac Berlin

 

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[Bochum] Öl-Connection-Ruhr / DGB Bochum: Workshop „Solidarische Ökonomie – Unser Olivenöl als Baustein für ein faires und solidarisches Bochum?“ am 1. November 2019

WO | ver.di-Haus, 44789 Bochum, oelconnectionruhrUniversitätsstraße 76

WANN | Freitag, 1.11.2019 von 10:00 bis 14:30 Uhr

Solidarität stärkt und verbindet.

In Bochum unterstützen wir seit drei Jahren die griechische Kooperative Messinis Gäa mit der Verteilung und Abnahme des solidarischen Olivenöls „Mazí“, was „gemeinsam“, „zusammen“ bedeutet. 2019 haben wir mehr als 3.500 Liter des Olivenöls in Bochum an weit über 300 Personen ausgegeben. Das Beispiel unseres Olivenöls zeigt, dass solidarisches Handeln und Konsumieren auch in größerem Umfang möglich sind. In Bochum haben wir das gemeinsam geschafft, unterstützt von Gewerkschaften, Initiativen und Einzelhandel.
Nun möchten wir einen Schritt weitergehen und gemeinsam mit Unterstützer*innen, Interessent*innen und Akteur*innen aus unserer Stadt überlegen, wie wir solidarische und ökologisch nachhaltige Formen des Handelns und Konsumierens, und genossenschaftliche Erzeuger- und Konsumstrukturen weiter stärken und etablieren können.
Ansatzpunkte gäbe es genug, beispielsweise:
• Die Stadt Bochum gehört seit 2013 zu den Fair Trade Towns.
• Wir haben Ernährungsräte und Gemeinschaftsgärten.
• In der Initiative „Stadt für alle“ intervenieren Akteur*innen in die Gestaltung des öffentlichen Raums der Stadt.
• Greenpeace Bochum hat gerade eine Broschüre mit dem Titel „Konsumratgeber Bochum“ entwickelt.

In einem gemeinsamen Workshop mit unseren Unterstützer*innen und Akteur*innen aus lokalen Initiativen, Parteien und Organisationen möchten wir uns locker über mögliche Perspektiven solidarischer Ökonomie in Bochum austauschen.
Zahlreiche Akteur*innen, Initiativen … aus Bochum und Griechenland werden mitdiskutieren!

Programm

Get together (bei Kaffee, Ölverköstigung, Brot … )
Begrüßung, Bettina Gantenberg,Vorsitzende DGB Bochum
Input:
• Was ist Öl-Connection-Ruhr / „Messinis Gäa“?
• Geschichte der Genossenschaften Niklaas Hofmann, DGB-Bildungswerk BUND

Workshop 1: Wie weiter mit dem Olivenöl?
Workshop 2: Erweiterung der Produktpalette, Thi My Hanh Nguyen
Workshop 3: Alternative Konsummodelle, Britta Meier, Ernährungsrat Bochum (in Gründung)

Zusammenführung im Plenum Planung / Ausblick / Verabredungen

Eine Anmeldung ist solidarisch und erleichtert die Organisation: bochum@dgb.de
Name, gegebenenfalls Organisation nennen.

Eintritt frei: inkl. kleine Mahlzeit und Softdrinks

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Πρωτοβουλία Ελλάς-Αλληλεγγύη Bochum /Initiative Hellas-Solidarität Bochum

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[Köln] „Arbeiten ohne Bosse“ am 18. Oktober 2019

WO | Alte Feuerwache Melchiorstr.3 Köln

WANN | 18. 10. 2019, 19:00 Uhr

Makis Anagnostou vom rückeroberten Betrieb VioMe in Thessaloniki kommt nach Köln
Makis wird über die Situation von VioMe vor der nächsten Zwangsversteigerung und die Situation der alternativen antikapitalistischen Projekte berichten

John Malamatinas analysiert das Programm der neuen griechischen Regierung und den Widerstand, besonders in Athen/Exarchia

Griechenland Solidaritäts Komitee Köln (GSKK) http://www.gskk.org
Unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung NRW

Vio_Me_

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[Leipzig] Film und Diskussion „Eldorado – The struggle for Skouries“ am 24. Oktober 2019

2019-40-Eldorado-the-Struggle-for-skouriesWO | Geschwister-Scholl-Haus, HS 301, Ritterstraße 8-10, 04109 Leipzig

WANN | Donnerstag, 24.10.2019, 20 Uhr

Veranstaltung im Rahmen des Filmfests globaLE 2019

„Eldorado – The struggle for Skouries“

Griechenland / 2018 / 56 min / Wasil Schauseil, Leo Helbich / original mit dt. UT.
Im Anschluss Diskussion u.a. mit Wasil Schauseil. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Netzwerk „Kritische und Weltoffene Universität“ statt.

Inhalt

In den Bergen von Chalkidiki im Norden Griechenlands tobt seit mehr als dreißig Jahren ein harter Kampf gegen die Bergbauindustrie und deren zerstörerische Folgen für die Natur. Mitten im gut 317 Quadratkilometer großen Bergbaukomplex befinden sich drei Abbauorte: die Gold- und Kupfermine Skouries, die ältere Silber-, Blei- und Zinkmine Stratoni, und Olimpiada, eine Gold-, Blei- und Zinkmine mit einem angeschlossenen Weiterverarbeitungswerk. Der Film dokumentiert den Kampf der Bevölkerung gegen Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen bei Europas größtem Bergbauprojekt.

Über das Filmfest

„Die 15. globaLE findet vom 16. Mai bis zum 8. November 2019 statt. Freu Dich auf globalisierungskritisches Kino in Leipzig undspannende Diskussionen. Das Projekt globaLE ist ein politisches Filmfestival auf Initiativevon attac Leipzig. In neoliberalen Zeiten scheinen kollektive Träume von einer anderen Gesellschaft keinen Platz mehr zuhaben. Wir wollen das ändern. Wir wollen Zusammenhänge und Auswirkungen kapitalistischer Ökonomie dokumentieren, aberauch den Widerstand gegen Ausbeutung und Ausgrenzungaufzeigen und wie Menschen kämpfen und ihren Mut, ihre Würde und ihre Hoffnung nicht verlieren. Wir sind überzeugt: Eine andere Welt ist möglich! Wenn viele mitmachen.“

Der Eintritt ist frei!

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Spendenaktion: Wärme für Geflüchtete auf Lesbos im Winter

Wärme für Geflüchtete auf Lesbos im Winter
Spendensammlung des Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin

Der nächste Winter steht vor der Tür. Die ohnehin katastrophalen Lebensbedingungen der Geflüchteten auf Lesbos haben sich weiter verschlechtert. Noch mehr Menschen, die im Lager Moria auf engem Raum, teilweise in Sommerzelten, leben und nun in der Kälte stundenlang nach Essen und heißen Getränken anstehen müssen. Andere sind vor der Gewalt im Lager geflohen und campieren ohne Unterstützung im Freien.
Wir möchten das Hope Project unterstützen. Die Kempsons sind eine britische Familie, die seit dem Jahr 2000 auf Lesbos lebt und arbeitet. 2015 haben sie das Hope Project gegründet und setzen seitdem ihre ganze Kraft für die Unterstützung der Geflüchteten ein. Sammelt mit uns Geld für warme Kleidung und Decken! Wärme für die Menschen, um einen weiteren Winter zu überstehen.
Spendenplattform:
mydonate.bt.com/…bundnisgriech

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[Bremen] Respect for Greece – Film und Diskussion über deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland am 18. November 2019

The Balcony_FilmBremenWO | City 46 (Bremen, Birkenstraße 1)

WANN | 18. November 2019, 20 Uhr

Die Kriegsverbrechen der Wehrmacht in Griechenland stehen derzeit im Fokus einer komplexen Debatte um „Wiedergutmachung“. Neben Forderungen nach späten Reparationszahlungen auf staatlicher Ebene gibt es die zivilgesellschaftliche Initiative „Respect for Greece“, die sich u.a. für einen Fonds zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums stark macht – unter besonderer Berücksichtigung der von der Wehrmacht zerstörten Ortschaften.

Die Heinrich Böll-Stiftung Bremen lädt daher ein zum Film „Der Balkon“ (GRC/DE 2018, griechisch OmU), der auf den Recherchen des Bremer Rechtshistorikers Christoph Schminck-Gustavus basiert. Schminck-Gustavus interviewte bereits Ende der 1980er Jahre Überlebende des Dorfes Lyngiades, das im Oktober 1943 von der Wehrmacht überfallen und verbrannt worden war – mitsamt vieler seiner Bewohner*innen.

30 Jahre später greift der aus Lyngiades stammende Filmemacher Chrýsanthos Konstantinidis auf dieses Material zurück, das Prof. Schminck-Gustavus durch umfangreiche Recherchen in militärhistorischen Archiven ergänzt hat. Konstantinidis zeigt auch die Perspektive der heutigen Bewohner*innen von Lyngiades: Viele Angehörige der Nachkriegsgenerationen erfuhren durch die Tondokumente der 1980er Jahre erstmals Näheres über die Verbrechen an ihren Vorfahren. Das kollektive Trauma der Menschen von Lyngiades steht beispielhaft für die Situation in den über 1.700 griechischen Orten, die von der Wehrmacht heimgesucht wurden.

Dem Film folgt ein Gespräch mit Christoph Schminck-Gustavus und Hilde Schramm aus Berlin, Mitgründerin der Initiative „Respekt für Griechenland“

Veranstalter: Bildungswerk Umwelt und Kultur
in der Heinrich Böll-Stiftung Bremen

Weitere Informationen: http://www.boell-bremen.de/de/2019/11/18/respect-greece

 

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„Schwere Vorwürfe gegen griechische Grenzpolizisten“

Grenzfluss Evros, Foto: Starliner (Wikipedia)

Griechenland. Drei Flüchtlinge sterben am Grenzfluss Evros“
Von Gerd Höhler, Frankfurter Rundschau, 05.12.2018:
„Griechische Beamte hatten sie zur Rückkehr in die Türkei gezwungen, wo sie wohl erfroren. Von „systematischen Pushbacks“ ist die Rede.
Schwere Vorwürfe gegen griechische Grenzpolizisten: Sie sollen drei Flüchtlinge, die aus der Türkei nach Griechenland kamen, zur Rückkehr über den Grenzfluss Evros gezwungen haben. Auf der türkischen Seite der Grenze fand man diese Woche ihre Leichen. Die drei Männer sind vermutlich erfroren.
Seit Jahren gibt es immer wieder Berichte, wonach griechische Grenzpatrouillen am Evros (türkisch: Meric) Migranten zur Rückkehr in die Türkei zwingen. Auch aus der Ägäis gibt es solche Meldungen. Das berüchtigte Pushback ist völkerrechtlich verboten. Die griechischen Behörden haben stets bestritten, dass es diese Praxis gibt. Jetzt erregt ein neuer Verdachtsfall großes Aufsehen in den türkischen Medien.
713 Migranten sollen in jüngster Zeit zur Rückkehr in die Türkei gezwungen worden sein.
Diese Woche wurden in den grenznahen türkischen Dörfern Serem, Akcadam und Adasarhanli die Leichen von drei Flüchtlingen gefunden. Sie waren vermutlich erfroren. Näheres soll eine Obduktion klären. Unterdessen nahm die türkische Polizei einen Afghanen im Grenzgebiet fest. Er war nach eigenen Angaben mit einem der drei tot aufgefundenen Männer über den Fluss nach Griechenland gekommen. Dort wurden sie von der Polizei aufgegriffen und mit zwei Booten über den Fluss ans türkische Ufer zurückgebracht, berichtete der 29-Jährige laut der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.“ weiterlesen

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[Frankfurt a.M.] Filmvorführung „Beneath the Olive Tree “ und Gespräch am 27. November 2019

Beneath-the-Olive-Tree_-mit-freundlicher-Genehmigung-Stavroula-Toska_-_c_Stavroula-ToskaWO | Pupille – Kino in der Uni, Johann Wolfgang Goethe-Universität Mertonstr. 26–28, 60325 Frankfurt a.M.

WANN | Mittwoch, den 27.11.2019 um 16 Uhr

Film „Beneath the Olive Tree“

GR, US 2014, R Stavroula Toska, B, P Sophia Antonini, Stavroula Toska, K Sophia Antonini, S Lauren Beckett Jackson, M Toa Zervas, E Olympia Dukakis, Kopie Farbe, DCP, 76 min, griech./engl. OV mit engl. UT

Im Anschluss Gespräch mit der Regisseurin

INHALT

Ausgangspunkt des Films ist eine Reihe von Heften, die während des Griechischen Bürgerkriegs (1946–49) entstanden und erst Jahre später entdeckt wurden – unter einem Olivenbaum. Deportierte Frauen schildern darin tagebuchähnlich ihre Erfahrungen in griechischen Konzentrationslagern. Während der NS-Besatzung waren viele von ihnen im Widerstand aktiv. Schauspielerin Olympia Dukakis, die im Film als Erzählerin fungiert, machte Regisseurin Toska ursprünglich auf die Dokumente aufmerksam.

„Stavroula Toska begann mit eigenen Forschungen über dieses ihr bis dahin unbekannte Stück griechischer Geschichte. Sie entdeckte, dass ihre eigene Großmutter mütterlicherseits unter jenen Frauen war, die auf die Insel Trikeri deportiert wurden, eine der Inseln, auf denen die Frauenlager eingerichtet worden waren. Dem Schweigen der Schulbücher entspricht das Schweigen in der Familie. Die schmerzende Unfähigkeit der Mutter zu sprechen, mit der Stavroula Toska konfrontiert ist, lässt das tiefe individuelle Trauma spüren; das Schweigen der öffentlichen Institutionen Griechenlands verweist auf das Trauma der Gesellschaft, auf ein Trauma, das bis heute weiterwirkt.“ (Nia Perivolaropoulou, Festivalpublikation Geschichtsanschauungen. Views of History, 2019)

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Sarah Mardini und die anderen Beschuldigten aus Haft entlassen

Sarah Mardini und die anderen Inhaftierten der Flüchtlingshilfeorganisation ERCI werden, bzw. wurden freigelassen. Die Kaution von 5000,- Euro für Sarah Mardini stellte das Bard College Berlin, an dem Sarah Mardini studiert, zur Verfügung. Laut der Zeitung Kathimerini scheinen Justizkreise die Anklagen der Polizei mittlerweile in Frage zu stellen. Der Koordinator von ERCI auf Lesbos sei aus diesem Grund bereits im letzten Monat freigelassen worden. 30 ehrenamtliche und angestellte Mitarbeiter von ERCI sind wegen Schlepperei, Geldwäsche und sogar  Spionage angeklagt. (Siehe Bericht des Tagesspiegels).

So sehr die Freilassung zu begrüßen ist – das Verfahren gegen die Angeklagten läuft weiter und die Kriminaliserung von Flüchtlingshelfern zeigt Wirkung: Auf Lesbos soll es nur noch ein einziges NGO-Boot zur Rettung von Flüchtenden aktiv sein. (Siehe Arte-Bericht)

 

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[Osnabrück] Eberhard Rondholz: „Der Holocaust in Thessaloniki“ Vortrag am 12. Dezember 2019

WO | Volkshochschule Bergstraße 8, 49076 Osnabrück

WANN | Donnerstag, 12.12.2019, 19.30 Uhr

Eintritt frei
Vortragsreihe in Kooperation mit der Griechenland-Solidarität Osnabrück
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