[Frankfurt] Veranstaltung mit Dokumentarfilm über die Solidarische Klinik von Thessaloniki am 2. Oktober 2016

„Einsam oder gemeinsam?“

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Veranstaltung mit Dokumentarfilm über die Solidarische Klinik von Thessaloniki. 70 Minuten (gr. m. dt. U.), Thessaloniki 2016

Wir laden ein, den dieses Jahr entstandenen Dokumentarfilm über die Solidarische Klinik von Thessaloniki anzuschauen und im Anschluss mit einer der Filmemacherinnen, Stavroula Poulimeni, und einer Aktivistin der Klinik, Eva Babalona zu diskutieren.

Ein Film von: Eirini Karagkiozidou, Akis Kersanidis, Aimilia Kouyioumtzoglou, Kiki Moustakidou, Stavroula Poulimeni, Chrysa Tzelepi

Im Gegenzug zu den Krediten verlangte die Troika in der Krise von Griechenland, Staatsausgaben zurückzuschrauben und auch im Gesundheitswesen zu sparen. Binnen kurzem waren 30% der Bevölkerung ohne Krankenversicherung und damit ohne Zugang zu medizinischer Versorgung. Als Akte des Widerstands wurden in vielen Städten solidarische Praxen (Kliniken) gegründet, die diese Menschen umsonst behandelten. Die AktivistInnen in diesen Praxen arbeiten unentgeltlich, kollektiv und basisdemokratisch. Die Solidarische Praxis in Thessaloniki (siehe: http://www.kiathess.gr/de/) war eine der ersten und arbeitet nach wie vor. Der Film zeichnet die Geschichte der Praxis und ihrer AktivistInnen und PatientInnen nach. Eine Geschichte der praktischen und kämpferischen Solidarität.

Veranstalter in Berlin: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, unterstützt vom Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte, attac Berlin und Berliner Forum Griechenlandhilfe

Veranstalter in Frankfurt: AG solidarische Europa attac Frankfurt, Express – AfP, Rosa Luxemburg Stiftung Hessen, Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte, Verein solidarisches Gesundheitswesen e.V., Verein zur Förderung demokratischer Arbeitsbeziehungen & sozialer Gerechtigkeit e.V.

Veranstalter in Bochum: Hellas Solidarität Bochum

Veranstalter in Bremen: „Sympáthia“ deutsch-griechische Solidarität Bremen; Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Bremen

Beschreibung des Films auf der Homepage:

Ein Film über das Recht auf Gesundheit und Solidarität in Zeiten der Krise in Griechenland

Einsamkeit ist nicht einfach eine existentielle Frage, sondern Ergebnis der Politik der Krisenmaßnahmen der Memoranden. Solidarität war die Antwort auf die soziale Isolation. Die Dokumentation über die Solidarische Praxis in Thessaloniki beginnt mit ihrem ursprünglichen Gründungsanlass, dem Hungerstreik von 300 migrantischen Arbeitern im Jahr 2011. Mit dem Erzählen der Geschichten der betroffenen Patienten und der Geschichten der Mitglieder der Solidarischen Praxis versucht der Film, das Phänomen des Ausschlusses von Gesundheitlicher Versorgung einzufangen. Während der schlimmsten humanitären Krise bietet die Praxis medizinische Primärversorgung sowohl für MigrantInnen als auch für GriechInnen, für die die Türen des Nationalen Gesundheitssystems im Zuge der Krise plötzlich geschlossen waren. Zugleich versucht die Dokumentation auch eine Antwort auf die Frage, ob Solidarität durch solche Initiativen und Strukturen einer Gesellschaft implantiert werden können.

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[Wien] VERANSTALUNG UND SEMINAR ZU GRIECHENLAND UND SELBSTVERWALTUNG am 7. und 8. Oktober 2016

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Mit unserer Veranstaltung und dem Seminar wollen wir zwei Ziele erreichen: einerseits eine seriöse politische Bilanz der aktuellen politischen Situation in Griechenland ziehen und andererseits aufzeigen, welche konkreten – selbstverwalteten- Alternativen es zum vom internationalen Kapital und seinen politischen Repräsentanten verordneten Austeritätskurs gibt.

Veranstaltung Fr. 7. 10. 18h: „Aktuelle politische Lage in Griechenland“ (mit Film von Oliver Ressler) Amerlinghaus (großer Saal unten)

Seminar Sa. 8. 10. 1O-15h: Selbstverwaltung: a) theretisch und historisch b) konkrte Beispiele in Griechenland (Vio.me; Gesundheits- und Medienbereich;…)

Amerlingshaus Galerie

Für warme Verpflegung wird gesorgt.

Komitee „Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland“

Hermann Dworczak (0043 / 676 / 972 31 10 )

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[München] Filmvorführung und Gespräch mit dem Filmteam „Golden Dawn – A Personal Affair“ am 21. Oktober 2016

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Filmvorführung und Gespräch mit dem Filmteam
„Golden Dawn – A Personal Affair“
Χρυσή Αυγή – Μια προσωπική υπόθεση

Eine Dokumentation zur neonazistischen griechischen Partei „Chrysi Avgi/Goldene Morgenröte/Golden Dawn“ 

Freitag 21. Oktober 2016/Einlass 19.30 /Beginn 20 Uhr/Griechisches Haus München Bergmannstr. 46/U-Bahn Heimeranplatz oder Schwanthaler Höhe

Von einer militanten Kleinstgruppierung zur drittstärksten Partei Griechenlands innerhalb von zwei Jahren: Mit dem Aufkommen der Krise etablierte sich die neonazistische Bewegungspartei Golden Dawn/Chrysi Avgi/Goldene Morgenröte auf den Straßen und in den Parlamenten. Sie kommt zunehmend im politischen Mainstream an. Doch, wie konnte das passieren? Die FilmemacherInnen bieten einen Einblick in das strategische Vorgehen der Parteispitze und decken Denkmuster und Handlungsweisen lokaler AktivistInnen auf. Der Film kontrastiert das vermeintlich soziale Bild der Partei nach außen mit dem inneren Kitt einer faschistischen Ideologie, die sich in rassistischen Übergriffen und hierarchischen Strukturen äußert.

Griechisch mit deutschen Untertiteln 

Eine Kooperationsveranstaltung des Evangelischen Migrationszentrums im Griechischen Haus München und der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München (firm)

Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Marcus Buschmüller/Fachinformationsstelle Rechtsextremismus in München(firm)/Hansastr. 39-41/81373 München/E.i.S.

 

 

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[Berlin]“GRIECHENLAND WIRD AUSVERKAUFT“ am 22. Oktober 2016

Grafiti in Exarchia / Athen

Grafiti in Exarchia / Athen

Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) und AG Gewerkschaftliche
Solidaritätsreise im Netzwerk Griechenlandsolidarität laden in Kooperation mit der Rosa Luxemburgstiftung ein zur Veranstaltung

GRIECHENLAND WIRD AUSVERKAUFT

Berichte über Kämpfe gegen Privatisierung in Griechenland und Diskussion über die Möglichkeiten grenzüberschreitender Kooperation für den Erhalt von Gemeineigentum

am 22.10. 2016, 19 Uhr
Aquarium, Skalitzer Straße 6
U-Bahnhof Kottbusser Tor, neben der Gaststätte Südblock

Das griechische Parlament hat im September der Überführung des Staatseigentums in eine neue Verwertungsgesellschaft zugestimmt und damit unter starkem Druck aus Berlin eine Forderung der sogenannten Troika erfüllt. Neben der bisherigen Privatisierungs-Agentur HRADF gibt es nun einen neuen „Superfonds“ namens „Gesellschaft für Beteiligung und Vermögen“, dem 99 Jahre lang Wasser- und Verkehrsbetriebe, Elektrizitätswerke, Strom- und Gasnetz, Autobahnen und Häfen unterstellt werden mit dem Ziel, sie zu verwerten. Angestellte der Unternehmen protestieren, die Autobahnarbeiter der Ost-West-Autobahn traten schon Ende September in den Streik gegen die Privatisierung.
Die deutsche Fraport-AG hat sich bereits im letzten Jahr die 14 lukrativsten Flughäfen gesichert und den Anspruch auf Subventionen, Transferleistungen und Garantien des verarmten griechischen Staates, sowie umfangreiche Steuerbefreiung durchgesetzt. Gewerkschaften und Kommunen wehren sich dagegen. Weiterlesen →

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[Berlin] Seminar und Veranstaltung „Von Bischofferode nach Athen – Die deutsche Vereinigungspolitik und die Zukunft der EU“ vom 21. bis 23. Oktober 2016

Seminar und Veranstaltung werden gemeinsam von der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) und der gewerkschaftlich organisierten Griechenland-Solidaritätsreisegruppe organisiert.

TrainoseDer Ausverkauf des griechischen Staatsbesitzes weckt nicht zufällig Erinnerungen an die Politik der deutschen Treuhandanstalt. Die griechische Privatisierungsagentur HRADF („Hellenic Republic Asset Development Fund“) wirkt wie ihr spät geborener Zwilling. In den Chefetagen der EU gilt die Vereinigung der beiden deutschen Staaten als Erfolgsgeschichte und Modell für die soziale und ökonomische Integration. Im überwiegenden Teil der außerparlamentarischen deutschen Linken wurde dieses Kapitel der deutschen Geschichte weitgehend verdrängt, in der Linken anderer EU-Mitgliedstaaten ist wenig darüber bekannt. Deshalb ist es wichtig, uns noch einmal vor Augen zu führen, wie die grundlegende Umwälzung der ostdeutschen Gesellschaft vonstatten ging und wie die sie leitende Ideologie die EU-Politik prägte und sich bis heute in ihren Institutionen niederschlägt. Dabei soll es nicht vorrangig um die deutsche Vormachtstellung in der EU gehen oder die Frage, ob es sinnvoll ist, aus dem Euro auszusteigen. Unsere Themen werden vielmehr die strukturellen Veränderungen sein, die während der letzten 25 Jahre in allen EU-Mitgliedsstaaten stattfanden und die Perspektive emanzipatorischer Gegenstrategien. Wir wollen uns mit Hilfe von Fachleuten Wissen erarbeiten, uns vergangene Kämpfe gegen Privatisierung und Betriebsschließungen anschauen und mit griechischen Kolleg*innen und Aktivist*innen über mögliche Bündnisse gegen Privatisierungen und Verelendung heute diskutieren.

Weitere Informationen und das Programm findet ihr hier in deutscher und griechischer Sprache sowie auf der BUKO-Homepage unter www.buko.info.

Ort: Aquarium, Skalitzer Straße 6 (U-Bahn Kottbusser Tor), Berlin-Kreuzberg
Teilnahmegebühr: 35 bis 50 Euro nach Selbsteinschätzung, 100 Euro für Vertreter*innen von Organisationen – Menschen ohne Einkommen können ohne Gebühr teilnehmen.

Die Anmeldung ist erst nach Überweisung der Teilnahmegebühr und dem Erhalt einer Anmeldebestätigung verbindlich.

Anmeldung ab sofort unter mail@buko.info.

Das BUKO-Konto:
Verein zur Förderung entwicklungspädagogischer Zusammenarbeit (VzF e.V.)
Evangelische Bank
IBAN DE 82 5206 0410 0006 422 160
BIC bzw. SWIFT GENODEF1 EK1

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[Berlin] Ausstellung „Zeit des Schreckens“ über Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf Kreta vom 27.10. bis 16.12.2016

KretaAusstellung „Zeit des Schreckens“
über Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf Kreta
in der MedienGalerie
der Gewerkschaft ver.di
Dudenstr. 10, 10965 Berlin
vom 27. Oktober bis 16. Dezember 2016 Weiterlesen →

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[Berlin] Verbrechen der Wehrmacht auf Kreta und die ungebrochene Traditionspflege der Gebirgsjägerkameradschaften am 09. Dezember

Kreta

Verbrechen der Wehrmacht auf Kreta und die ungebrochene Traditionspflege der Gebirgsjägerkameradschaften

„Mord und Totschlag für Großdeutschland“

Wehrmachtsverbrechen auf Kreta und die Traditionspfege in der Bundesrepublik

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wollen wir die Verbrechen und die Traditionspflege deutscher Fallschirm- und Gebirgsjägerkameradschaften beleuchten, die auch heute noch, ob in Mittenwald, Bad Reichenhall oder Maleme und Floria/Kreta ihr Unwesen treiben.

Referate:

Eberhard Rondholz, Historiker und Publizist · Stephan Stracke

Es laden ein:

Initiative Deutschlands unbeglichene Schuld(en)

Berliner Gesellschaft für Faschismus- und Weltkriegsforschung e.V.

Werketage e.V.

Freitag, 09. Dezember um 19 Uhr

ver.di MedienGalerie, Dudenstraße 10, 10965 Berlin
U-Bhf Platz der Luftbrücke, Bus 104

Dieser Vortrag gehört zum Rahmenprogramm der Ausstellung „Zeit des Schreckens“
über Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf Kreta

Ausstellung „Zeit des Schreckens“ über Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf Kreta vom 27.10. bis 16.12.2016

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[Berlin] Der griechische Finanzminister Tsakalotos in Berlin am 15. Dezember 2016

ztsakalotosKann durch ein Ende der Austeritätspolitik dem Rechtsruck etwas entgegengesetzt werden? Ein Gespräch zwischen Euklides Tsakalotos, Gesine Schwan, Jürgen Trittin und Axel Troost.

Moderation Ulrike Hermann (taz)
Donnerstag, 15.12.2016 | 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Urania, Berlin   An der Urania 17    10787 Berlin

Griechenland steht erneut vor einem dramatischen Krisenszenario. Neuwahlen könnten zu einer Fortentwicklung des rechts-konservativen Trends in Europa führen. An Stelle einer dringenden Neuformierung und Demokratisierung Europas könnte eine Renationalisierung treten.

Der griechische Finanzminister Tsakalotos argumentiert, dass Griechenland die vereinbarten Bedingungen erfüllt hat, um die Diskussion über die Schuldenerleichterung zu beginnen. Die Politikwissenschaftlerin und Politikerin Gesine Schwan sieht in den aktuellen Entwicklungen eine tiefer gehende Kulturkrise, der ein Konkurrenzgedanke zugrunde liegt. Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin fordert seit langem einen Schuldenerlass für Griechenland. Der Linken-Politiker Axel Troost findet, dass die Syriza-Regierung trotz ihrer Zustimmung zum Spardiktat unterstützt werden sollte.

 

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[Berlin] Dokumentarfilm: „Je lutte donc je suis“ am 13. Januar 2017

film_je_lutte_donc_je_suis_berlinDokumentarfilm, der sich mit den Folgen der schweren Finanzkrise, vor allem für die südeuropäischen Länder, beschäftigt. Dabei liegt der Fokus auf der Bevölkerung von Spanien und Griechenland, die am meisten unter den Sparmaßnahmen der internationalen Gemeinschaft zu leiden haben. Doch der Film zeigt, dass aus Resignation schnell Widerstand werden kann, der ganze Bevölkerungsschichten miteinander vereint…

Filmvorführung im Original mit deutschen Untertiteln am 13.01.2017 im Regenbogenkino, Lausitzer Str. 22 in Kreuzberg, um 20 Uhr

Regie: Yannis Youlountas
Mit: Eric Toussaint, Stathis Kouvélakis, Juan Gordillo

Der Regisseur wird anwesend sein und für die anschließende Diskussion zur Verfügung stehen.

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[Berlin] DiEM25 Dokumentar-Film-Abend mit „This is not a coup“ Januar 2017

THIS IS NOT A COUP – THIS IS EU from infowar on Vimeo.

B-Lage   Mareschstraße 1
Neukölln / Rixdorf, Berlin 12055 Germany
19:30 – 22:15 Uhr

Im Rahmen des Sonntags-Kinos der Kneipe B-Lage in Neukölln laden wir zum zweiten Berliner DiEM25 Dokumentar-Film-Abend ein. DiEM25 steht für Democracy in Europe Movement.

Die Dokumentation „This is not a coup“ beschreibt die finanziellen Eingriffe durch die EZB in Staaten wie Italien, Portugal, Zypern und Griechenland. Mit der Analyse bekannter Akademiker, Politiker und Journalisten beschreibt „This ist not a coup“ die Beziehung der EU-Institutionen mit großen Konzernen und Banken. Um die volle Unabhängigkeit von privaten Firmen und Interessen zu garantieren, wurde das Projekt durch Crowdfunding finanziert – namentlich durch Spenden von Bürgern, Gewerkschaften und unabhängigen Organisationen aus aller Welt.

Im Anschluss würden wir das Gesehene gerne mit euch diskutieren. Wir werden um eine kleine Spende (~1€) zur Finanzierung unserer Kosten bitten.

Der Film beinhaltet verschiedene Sprachen und wird mit englischen Untertiteln gezeigt.

Wir freuen uns euch dort zu treffen!

http://diem25berlin.org/de/event/diem-documentary-night-2/

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