Von Wassilis Aswestopoulos, telepolis, 30. Juli 2018
Ein persönliches Problem von vielen Auslandskorrespondenten aus Griechenland.
Aus Griechenland über den Namensstreit mit dessen nördlicher Nachbarrepublik berichtende Autoren stehen vor einem Problem, welches sehr an die Steinigungsszene des Monty Python Films „Das Leben des Brian“ erinnert. Bekanntlich endet diese mit der Steinigung eines Rabbis, der einen jüdischen Mitbürger steinigen lassen wollte (Szenenzitat siehe hier).
Das Vergehen des Mitbürgers war die Nennung eines Namens für Gott, Y-h-wa. (Die Bindestriche anstelle der Vokale verwende ich absichtlich, um keinerlei religiöse Gefühle zu verletzen). Sämtliche an der Steinigung beteiligte Personen beginnen sofort bei der Namensnennung Gottes den jeweiligen Nenner mit Steinen zu bewerfen.
Noch sind Autoren in der demokratischen Welt von der Gefahr einer gesetzlich verordneten Steinigung befreit. Sie sehen sich aber beim Ausspruch eines nicht allgemein akzeptierten Namens einem Wortschwall von Mutmaßungen und teilweise Beleidigungen ausgesetzt. Dies findet nicht nur in den Foren oder in der Leserbriefabteilung des jeweiligen Mediums, sondern auch im Alltag statt. Telepolis wird nicht nur in Deutschland gelesen.“ weiterlesen
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Von Alev Scott, tls.newspaperdirect.com
Von Yanis Varoufakis, Project Syndicate, 26.7.2016
Von Gregor Kritidis
Von Wassilis Aswestopoulos, Telepolis, 22. Juli 2018: „Die diplomatischen Beziehungen zwischen Griechenland und Russland befinden sich wegen „Mazedonien“ auf einem Tiefpunkt. Der russische Außenminister Sergei Lawrow sagte vergangene Woche einen bereits seit längerem für September terminierten Besuch in Athen ab. Vorangegangen waren die Ausweisung von zwei russischen Diplomaten aus Griechenland sowie wenig diplomatische Töne aus den Außenministerien beider Länder.
Von Wassilis Aswestopoulos, Telepolis, 21. Juli 2018: „Der Skandal um die in Deutschland an Krebspatienten ausgegebenen und in Griechenland gestohlenen Medikamente hat nicht nur deutsche Patienten gefährdet. Die in Griechenland von einer organisierten Verbrecherbande geklauten Präparate für Chemotherapien waren von Anfang an als „nur für den Gebrauch in Krankenhäusern“ gekennzeichnet. Die Bande hatte die Medizin auf Kosten des griechischen Gesundheitssystems zum Teil mit betrügerischen Rezepten aus den Krankenhausapotheken entfernt. Ein weiterer Teil wurde schlicht den griechischen Patienten vorenthalten. Diese erhielten nicht die für ihr Leiden und ihre Therapie notwendige Medikation. Zudem kam es durch den massiven Diebstahl von Medizin zu einem Engpass für weitere Patienten.“
Pro Asyl, 13.07.2018:
Zuerst etwas versprechen, und dann „was stört mich mein Geschwätz von gestern?“ ?. Tsipras hatte vor zwei Wochen (auch trumpisch, nämlich auf Twitter) geschrieben, Merkel hätte ihm als Gegenleistung dafür, dass Griechenland Geflüchtete aus Deutschland zurücknehmen will, zugestanden, dass die Mehrwertsteuer auf fünf Inseln nicht erhöht werden würde (