DGB: Bewertung der Erklärung des Euro-Gipfels vom 12./13. Juli 2015

2000px-DGB_svgNach Einigung mit Griechenland:
Spielräume nutzen
Investitionen fördern
Armut bekämpfen
Bewertung der Erklärung des Euro-Gipfels vom 12./13. Juli 2015
DGB Bundesvorstand I Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik I August 2015 Der Text ist  HIER

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[Hannover] „Drittes „Hilfspaket“ für Griechenland beschlossen: Kein Ausweg aus der Austerität?“ am 3. September

Drittes „Hilfspaket“ für Griechenland beschlossen:
Kein Ausweg aus der Austerität?

Donnerstag, 3. September um 19 Uhr im DGB-Haus
Hannover, Otto-Brenner-Straße 1, Saal 1 – 3

Diskussionsveranstaltung mit:

Dr. Gregor Kritidis, DGB Bezirk Niedersachsen – Sachsen-Anhalt – Bremen

Sven-Christian Kindler
MdB Bündnis 90/Die Grünen, haushaltspolitischer Sprecher

Dr. Diether Dehm
MdB Die Linke, Schatzmeister im Vorstand der Europäischen Linken

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

am 19. August beschloss der Bundestag mit großer Mehrheit das dritte Kreditprogramm für Griechenland, beschönigend als „Hilfsprogramm“ bezeichnet, als handele es sich um eine milde Gabe. Damit steigt die griechische Staatsverschuldung auf über 300 Milliarden €, und eine „Rettung“ Griechenlands bleibt außer Sichtweite.

Das erwartet von solchen Maßnahmen noch nicht einmal mehr der Internationale Währungsfonds (IWF), welcher inzwischen sogar einen zumindest partiellen Schuldenschnitt fordert. Schäuble & Co. schließen einen solchen Schritt jedoch weiterhin kategorisch aus. Die vom deutschen Austeritätskurs maßgeblich geprägte EU-Finanzpolitik wird darum aller Voraussicht nach weitere Opfer erfordern, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne, und das nicht nur in Griechenland.

Armut und Hoffnungslosigkeit drohen sich weiter auszubreiten; autoritäre Bewegungen gewinnen neue Anhänger. Der Demokratie wird zunehmend nicht nur von sich immer rasanter ausbreitenden rechtsradikalen Parteien die Unterstützung großer Bevölkerungsteile entzogen. Durch verschiedene Auflagen der „Rettungspakete“ wird dem griechischen Parlament ein großer Teil seiner souveränen Rechte in der Gesetzgebung genommen. Viele Gesetzesvorlagen werden für Jahre oder sogar Jahrzehnte sogenannten „Expertenrunden“ zur vorherigen Genehmigung vorgelegt werden müssen. Die institutionalisierte Entdemokratisierung der EU-Politik scheint in eine neue Phase zu treten, an deren Ende die nationalen Parlamente zu bloßen Erfüllungsmaschinen der Finanzmärkte zu geraten drohen.

Welche Folgen hat die gesteigerte Fortsetzung der neoliberalen Krisenpolitik für die Demokratie in Europa?

Lässt sich die Ausbreitung der von Deutschland dominierten Austeritätspolitik überhaupt noch stoppen?

Wie können wir eine andere Politik erreichen?

Diese und andere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung diskutiert.

Eine Veranstaltung der Reihe „Schritt für Schritt ins Paradies . Wege aus dem Neoliberalismus“

Steffen Holz
Regionssekretär

DGB Region Niedersachsen-Mitte

O511/163 87-24

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[Berlin] „Griechenlands Zukunft“ mit Lisa Paus und Niels Kadritzke am 3. September

Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf ladet ein:

Griechenlands Zukunft
Politischer Salon mit Lisa Paus und Niels Kadritzke

3. September 2015, 19:30 Uhr
Rathaus Charlottenburg/ Bürgersaal
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz

Grexit. Schulden. Faule Griechen. In vielen Schattierungen geistern Bilder vom selbstverschuldeten Niedergang Griechenlands durch Medien und Köpfe. Was aber hat Griechenlandwirklich in die Krise gestürzt? Wohin führt die europäische Integration, wenn demokratische Staaten durch die Troika fremdbestimmt werden? Blockieren Mitgliedstaaten die Handlungsfähigkeit von EU und Euro-Zone aus nationalen Interessen? Welche Rolle spielen
EZB und Internationaler Währungsfonds? Wie muss sich die Euro-Zone weiterentwickeln, damit die sozialen und wirtschaftlichen Probleme gelöst werden? Diskutieren Sie mit!

Niels Kadritzke ist freier Journalist, Soziologe, Autor und Redakteur von Le Monde diplomatique. Er verfolgt seit 30 Jahren die Entwicklungen in Griechenland, wo er auch einen Großteil des Jahres lebt. Er publiziert über Griechenland u.a. in der taz, Berliner Zeitung, FTD und auf dem Blog http://www.nachdenkseiten.de

Lisa Paus ist Berliner Bundestagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und steuerpolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Als Mitglied des Finanzausschusses ist sie vor kurzem von einer Delegationsreise in die USA zurückgekehrt. Die Gespräche mit IWF und Fed ergaben ein anderes Griechenlandbild, als Finanzminister Schäuble und Bundeskanzlerin Merkel zeichnen.

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[Wien] Podiumsdiskussion „Wie weiter in der Solidaritätsarbeit?“ am Samstag 5. September

GRIECHANLAND: NACH ALL DEN ERPRESSUNGEN UND DER SPALTUNG VON SYRIZA- WIE WEITER IN DER SOLIDARITÄTS-ARBEIT?

Griechenland ist seit Jahren Zielscheibe einer umfassenden Ausplünderungs- und Erpressungspolitik. Seit dem Wahlsieg von Syriza in diesem Jahr haben sich diese Attacken der „Institutionen“ (früher Troika) weiter intensiviert. Mit allen nur möglichen Strangulierungen soll gezeigt werden, daß ein „linkes Experiment“ unmöglich ist.

Die von Syriza (mit der kleinen Rechtspartei Anel) gebildete Regierung hat nach dem Wahlerfolg einige wichtige positive Veränderungen durchgeführt (gewisse Rentenanhebungen; Gratisstrom für besonders Bedürftige;…). Sofort wurden von den EU-Granden scharf geschossen und stattdessen Reformen im Interesse des Kapitals gefordert: Schuldenrückzahlung, Privatisierungen öffentlicher Unternehmen etc.

Unter dem enormen Druck des internationalen Kapitals, seiner ihm verpflichteten politischen Kräfte und in weitgehender Isolation (die internationale Solidarität hatte bislang nur wenig reale, praktische Konsequenzen) hat die Syriza-Führung Schritt für Schritt Abstriche von ihrem ursprünglichen Programm gemacht. Selbst das überwältigende NEIN der griechischen Bevölkerung zu „Spar“maßnahmen (62 %!) beim Referendum wurde nicht zu Massenmobilisierungen genutzt. Stattdessen wurde -ohne breiten Meinungsbildungsprozeß in der Partei- ein“Übereinkommen“ mit den „Institutionen“ unterzeichnet, das umfangreiche Privatisierungen und Sozialabbau vorsieht. Diese negative Entwicklung führte schließlich auch zur Spaltung der Partei und Gründung der „Volkseinheit“ (mit bislang 25 ParlamentarierInnen).

Was bedeutet diese komplexe Situation für die Solidaritätsarbeit? Wie könnten konkrete Alternativen zur Austeritätspolitik aussehen? Darüber wollen wir am Volkstimme-Fest diskutieren:

Podiumsdiskussion „Wie weiter in der Solidaritätsarbeit?“ Samstag 5. September 16-18h Die Podiumsdiskussion findet auf dem „Volksstimme-Fest“ auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater statt (2.Bezirk= 1020 Wien).

KOMITEE „SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND IN GRIECHENLAND

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[Stuttgart ] „Solidarität mit den Flüchtenden“ am 7. September

Bildbericht von Lesbos/Griechenland, Fluchtursachen überwinden

Montag 7. September 2015, 20 Uhr, Welthaus Stuttgart , Charlottenplatz 17

Eine Delegation der Gesellschaft Kultur des Friedens und das Theodorakis Ensemble ist  erst kürzlich von der griechischen Insel Lesbos zurückgekehrt, wo sie an der Unterstützung von täglich 1 000 ankommenden Flüchtlingen mitgewirkt haben.

Mit einem Bildbericht werden die Teilnehmer/Innen über ihre Erfahrungen aus Griechenland/Lesbos berichten, über die Fluchtursachen und über konkrete Hilfe für die Flüchtenden diskutieren.

Veranstalter: Gesellschaft Kultur des Friedens, email: info@kulturdesfriedens.de

 

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[Frankfurt/M] Distomo-Überlebender Argyris Sfountouris kommt zur Kinovorstellung am 8. September

Distomo-Überlebender Argyris Sfountouris kommt zur Kinovorstellung „Ein Lied für Argyris!“ im naxos.Kino Frankfurt, am Dienstag, den 8. September 2015.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu dieser Filmvorführung laden wir Sie herzlich ein und hoffen auf einen Veranstaltungshinweis und eine altuelle Berichterstattung.

Das Griechenland Solidartätskomitee möchte mit der Beteiligung an dieser Veranstaltung erneut öffentlich auch auf die aktuelle Situation in Griechenland aufmerksam machen und das besonders belastete Verhältnis der Bundesregierung zu dem krisengeschüttelten Land verdeutlichen.

Für uns ist dies ein besonderer Beitrag zur Solidarität mit dem griechischen Volk.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Hooge

Griechenland Solidaritätskomitee Frankfurt-Rhein/Main
Unter den Birken 25
60596 Frankfurt
Mobil:  0171 3358802

Nachfolgend eine kurze Beschreibung des Dokumentarfilms „Ein Lied für Argyris” von Stefan Haupt, der am 18 September 2015 im Rahmen der neuen Filmreihe “Geschichtsstunde” um 19:30 Uhr im naxos.Kino im WILLY PRAML THEATER in der Naxoshalle in Frankfurt (Eingang Waldschmidtstraße 19 / Hinterhof) gezeigt wird

Am 10. Juni 1944 erlebte und überlebte der vierjährige Argyris Sfountouris im kleinen griechischen Bauerdorf Distomo ein Massaker der deutschen Wehrmacht und der SS, dem etwa 218 Menschen zum Opfer fielen, darunter die Eltern des Jungen und 30 weitere Angehörige.

1949 kam Argyris als Waisenkind in die Schweiz in das internationale Kinderdorf Pestalozzi. Nach seiner Ausbildung unterrichtete er als Physiker an Zürcher Gymnasien, übersetzte griechische Dichter ins Deutsche und arbeitete später unter anderem mit dem Schweizerischen Katastrophenhilfekorps als Entwicklungshelfer in Somalia, Nepal und Indonesien. Seit seiner Rückkehr nach Europa reist er häufiger zwischen der Schweiz und Griechenland hin und her, wobei die Aufenthalte in seiner alten Heimat immer länger werden. Auf eine zumindest symbolische Wiedergutmachung durch die Bundesregierung wartet Argyris Sfountouris immer noch. Die Dokumentation von Stefan Haupt ist ein Film über den Umgang mit persönlicher Trauer – und über den Umgang mit der historischen Schuld Deutschlands gegenüber Griechenlands, die nichts an ihrer Aktualität eingebüßt hat.

Argyris Sfountopuris wird sein Ende September erscheinendes Buch „Trauer um Deutschland“ vorstellen.

Dieser Kinoabend ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des naxos.Kinos mit dem Griechenland-Solidaritätskomitee Frankfurt-Rhein/Main und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen.

Zum anschließenden Filmgespräch kommen der Protagonist Argyris Sfountouris und die Mitveranstalterin Elisabeth Abendroth vom Griechenland-Solidaritätskomitee.

Die Moderation hat Wolf Lindner.

Dienstag, 8. September 2015       19.30 Uhr, Naxoshalle

Geschichtsstunde

Ein Lied für Argyris                       

Dokumentarfilm von Stefan Haupt

Ja! Er, heute 66 Jahre alt, kommt zum Filmgespräch in die Naxoshalle!!! Mit vier Jahren erlebte und überlebte der Bauernjunge Argyris in einem kleinen griechischen Bauerndorf ein Massaker der deutschen Wehrmacht und der SS., bei dem er seine Eltern und 30 weitere Angehörige verlor 218 Tote! Die ganze Unfassbarkeit des Krieges – wie lebt man mit einer solchen Geschichte?

Dieser Film ist beklemmend aktuell als Hintergrund zu der schwelenden Debatte, ob Deutschland noch immer Entschädigungen nach Athen zahlen muss oder soll.

Ein Film über die schier unlösbaren Schwierigkeiten einer wirklichen Aussöhnung, über die Suche nach Frieden – eine Reise mit offenem Ausgang.

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[Berlin:] Griechenlandveranstaltungen auf dem Kongress Solidarische Ökonomie 10. bis 13. September

solikonWandelwoche und Kongress Solidarische Ökonomie und Transformation Berlin, 10. bis 13. September 2015
1000 Menschen, 100 Workshops, Praxistouren zu Akteuren der SÖ und viele spannende Konzepte und Ideen für das gute Leben jenseits von Ressourcenausbeutung und Wachstumsdogmatik mit internationalem Input und vielen lokalen Initiativen.
Alle Infos zur Wandelwoche und Kongress HIER.              Infos zu den drei Veranstaltungen zu Griechenland: Weiterlesen →

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[Wien] Griechenland: Was nun? am 15. September

Podiumsdiskussion über die aktuelle Lage und Solidaritätsarbeit

  • Prof. Dr. Athanasios Marvakis
    Sozialwissenschaftler und politischer Aktivist, Aristoteles Universität, Thessaloniki.
  • solidaritaetRobert Misik
    Journalist & Sachbuchautor, Wien
  • Hermann Dworczak
    Komitee „Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland“, Wien

Dienstag, 15. September, um 19:00, im Amerlinghaus, 1070 Wien, Stiftg. 8

Event auf facebook

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Syriza- Rebellion gegen Tsipras „Syriza muss zu ihren Prinzipien zurückkehren“

CLapavitsasTagesspiegel: Interview mit Costas Lapavitsas:   Kampfansage in Griechenland: Die 32 Abweichler der Syriza-Fraktion wollen einen Gegenentwurf zu Tsipras‘ Kompromiss-Kurs vorlegen. Der Ökonom und Abgeordnete Costas Lapavitsas über das geplante Gegenprogramm, die Gefahr der Spaltung und den „Grexit“.
„Die einzige wirkliche Opposition gegen das Bail-Out-Programm gibt es innerhalb von Syriza. “   „Dieses Land braucht dringend eine breite Front, die diesem “Nein” eine politische Stimme gibt, nun, da die Syriza-Führung das Nein in ein Ja verwandelt hat. Damit das passiert, brauchen wir ein neues und Alternativprogramm für Griechenland, das den Leuten Hoffnung gibt. Und daran arbeiten wir.“  „Es gibt kaum Zweifel daran, dass Griechenland keine Zukunft im Euro hat. Jeder vernünftige Ökonom wird Ihnen sagen, dass es extrem schwierig für Griechenland wird, sich innerhalb der Euro-Zone zu erholen. Also ja, das alternative Programm kann nicht umgesetzt werden, so lange Griechenland Teil der Währungsunion bleibt.“  „Ich denke nicht, dass der Kampf mit der reinen Abstimmung vorbei ist. Dieses Programm ist unmöglich zu implementieren. Es ist nicht durchsetzbar. Wenn die Regierung zum Beispiel die höheren Steuern für Bauern durch das Parlament bringt, dann wird es große Aufstände geben, kleine Betriebe werden dadurch schlicht zerstört.“       Das Interview

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[Berlin] „Die griechische Tragödie und die Eur(o)innyen“ am 22. September 2015

Einladung zu einem Griechenlandabend

zwei Tage nach der Wahl eines neuen Parlaments in Griechenland  

Buchhändlerkeller, Carmerstraße 1, 10623 Berlin-Charlottenburg
Dienstag, den 22. September 2015, 20:30 Uhr 

Die griechische Tragödie und die Eur(o)innyen Was geschah und geschieht in Griechenland und warum?

Mit Mohssen Massarrat (Professor em. für Politik und Wirtschaft), Dionysios Granas (Jurist, Initiative: Respekt für Griechenland). Es moderiert Michael Schneider (Schriftsteller, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac)

Eingespielt werden Ausschnitte aus einem Interview von Michael Schumann (investigativer Journalist bei Der Tagesspiegel, Filmemacher zur „Bankenrettung“ und zur „Troika“): „Wir erzeugen künstlich einen gescheiterten Staat“, bei Kontext TV, 13. 08. 20 (www.kontext-tv.de/node/482)

Wie stellt sich die Lage in Griechenland nach der Wahl dar? Welche innenpolitischen Konsequenzen sind zu erwarten? Wie verkraftet die Bevölkerung die umfassenden „Reformschritte“ (Kürzung der Renten, Erhöhung der Mehrwertsteuer, Abschaffung steuerlicher Sonderkonditionen in der Tourismusbranche, Minderung der Militärausgaben, Privatisierungen öffentlicher Institutionen). Die Berichterstattung in den deutschen Medien zur Griechenlandfrage in den letzten Monaten wird ebenso angesprochen wie Hilfen, die der einzelne leisten kann.

Die Veranstaltung wird unterstützt von der Initiative „Respekt vor Griechenland (www.initiative-respekt-fuer-griechenland.de)

Kontakt: Cornelia Staudacher, e-mail: c.staudacher@t-online.de, Tel: 030/ 791 88 97

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