[Mannheim] Veranstaltung mit dem Gewerkschafter Manos Skoufoglou am 22. September

Griechenland: Was nun?

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Veranstaltung mit Manos Skoufoglou (Athen) am 22.09.2015 im Gewerkschaftshaus Mannheim – Alternativen und Perspektiven nach den Parlamentswahlen

Die Troika (alias die „Institutionen“) hat unter deutscher Führung Griechenland erneut erfolgreich erpresst. Im Interesse der Banken und der „Investoren“. Das Nein der Volksabstimmung wurde weggefegt. Die verbreiteten Hoffnungen auf die Regierung Tsipras eliminiert. Jetzt stehen Neuwahlen an. Weiterlesen →

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Konzert in Athen mit K. Wecker, E. Witali und L. Orfanos zu Ehren von Theodorakis

Das Lied der Lieder in Athen          31.07.2015

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Verdi: „Wer rettet wen? Fakten statt Mythen im Streit um Griechenland“

Schuldengrafik verdi

Die „Wirtschaftspolitik Informationen August 2015″ des Bereiches Wirtschaftpolitik in der ver.di-Bundesverwaltung erklären leicht verständlich auf wenigen Seiten was passiert ist und was jetzt in Griechenland getan werden sollte.
HIER: Verdi Wer rettet wen

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[Berlin] „Griechenland nach der Wahl und die Wahrheit über die Eurokrise“ – Giorgos Chondros im Gespräch mit nd-Chefredakteur Tom Strohschneider am 25. September

Chondros_coverDiskussion / Vortrag
Mit Giorgos Chondros und nd-Chefredakteur Tom Strohschneider .
Freitag, 25.09.2015 | 18:30 Uhr

Rosa-Luxemburg-Stiftung, Salon, Berlin
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin
Der Salon befindet sich im 1. Obergeschoss.

„Griechenland braucht endlich eine Chance auf Wachstum und nicht neue Kredite, um alte Schulden bedienen zu können.“ Das sagt Giorgos Chondros, Mitglied im Syriza-Zentralkomitee und enger Vertrauter des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras. Aus erster Hand berichtet er, was in den wochenlangen Verhandlungen mit der EU und der sogenannten Troika tatsächlich besprochen wurde und wie dabei gerade in den deutschen Medien eine Art Propagandakrieg gegen Griechenland und die Politik der Syriza geführt wurde. Am 20. September werden die Griechen nun zu Neuwahlen gerufen. Wie geht es weiter in Griechenland, mit dem Widerstand gegen das Deutsch-Europa der Austerität und mit SYRIZA nach der Spaltung?

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Interview mit Alexis Tsipras

Die Austerität ist eine Sackgasse«                         Neues Deutschland vom 4. 8.2015

Alexis Tsipras über die harten Verhandlungen mit den Gläubigern, das Referendum und den finanziellen Staatsstreich

Harte Verhandlungen, Rückenwind durch das Referendum und dann der finanzielle Staatsstreich: Alexis Tsipras musste in kurzer Zeit viel erleben. Und hat den Glauben an ein anderes Europa dennoch nicht verloren.            LESEN

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[Berlin] „Was tun gegen Syriza-Verrat und EU-Diktat?“ am 12. Oktober

Politischer Reisebericht von Georg Ismael (Arbeitermacht/REVOLUTION)

Vom Hoffnungsträger der europäischen ArbeiterInnenklasse mutierten
Tsipras und Syriza zum Erfüllungsgehilfen des deutschen und europäischen
Imperialismus. Das Oxi (Nein) beim Referendum über die EU-Sparprogramme
wurde mit Füßen getreten.

Der Ausgang der Wahlen ist eine Niederlage für die ArbeiterInnenklasse,
die Jugend, die Unterdrückten – nicht nur in Griechenland. Was bedeutet
er für die Lage im Land, was für den Widerstand und Klassenkampf gegen
die kommenden Angriffe und die Diktate von IWF und EU? Warum konnten die
Kräfte links von Syriza keine Alternative für die ArbeiterInnenklasse
bieten? Welche Partei, welches Programm sind notwendig – und welche
Aufgaben stellen sich für uns im Herzen der Bestie, im Land des
deutschen Imperialismus?

12.10., 20.00 Uhr, Berlin, Baiz, Schönhauser Allee 26 A

Mit Georg Ismael (GAM/REVO) und Lefteris Azabatis (Antarsya)

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[München] „5 Tage nach den Neuwahlen in Griechenland! Welche Perspektiven?“ am 25. September

Diskussionsveranstaltung: „5 Tage nach den Neuwahlen in Griechenland! Welche Perspektiven?“ 

Die Erpressung der griechischen Regierung durch EU, IWF und den anderen EU-Regierungen, das erzwungene Einschwenken von Tsipras zu einem dritten massiven Sparprogramm auf Kosten des größten Teils der Bevölkerung, hat zu leidenschaftlichen Debatten in den europäischen reformistischen – aber auch revolutionären – Linken geführt:
Ist der 180 Grad Kurschwenk von Tsipras ohne Alternative gewesen?

Ist der Verbleib in der kapitalistischen EU notwendig (und zielführend!) um aus der „Verschuldungsfalle“ herauskommen zu können?

Kann Griechenland im Rahmen der innereuropäischen Konkurrenz (Marktwirtschaft!) sich jemals wirklich wirtschaftlich erholen, gar wieder prosperieren?

Oder ist es notwendig ein „anderes Wirtschaften“, außerhalb der Logik der Profite als Ziel ins Auge zu fassen, was perspektivisch ein Bruch mit dem kapitalistischen System bedeuten würde?

Mit andern Worten, welche politische Strategie wäre notwendig, um den Spardiktaten der EU wirksam zu entgehen und was müssen die aktuellen Ziele und Schwerpunkte der Griechenland-Solidaritätsarbeit sein?

Auch nach der neuerlichen Wahl in Griechenland stellen sich diese Fragen.

Wir wollen hier keine Antworten formulieren, sondern laden euch herzlich zu einer Veranstaltung mit drei griechischen Genossen ein:

– Manos Skafouglou, Athen, OKDE (griechische Sektion der IV. Internationale) und auch Mitglied im revolutionären Bündnis „Antarsya“.

– Pavlos Delkos. München, Syriza

– Stavros Sakellariou, München, DEA (internationalistische Arbeiterlinke) Teil der Volksfront „Laiki Enotita“ (LAE)

Mit ihnen und euch, wollen wir die oben genannten Fragen diskutieren, am:

Freitag 25. September, 19.00 Uhr
Eine Welt Haus, München, Schwanthalerstraße 80 

Veranstalter: Verein für solidarische Perspektiven e.V.

Unterstützer: internationale sozialistische linke (isl München),  RSB IV. Internationale (deutsche Sektion der IV.Internationale München), Gruppe Arbeitermacht (GAM München), Die Linke München (angefragt)

 

V.i.S.d.P. und Kontakt: Christiaan Boissevain, Guldeinstrasse 35, 80339 München.                          E.i.S.

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[Köln] Griechenland nach den Wahlen am 28. September

Wie weiter mit dem Kampf gegen das Diktat der EU?

Die 180°-Wendung der griechischen Regierung nach dem Referendum ist ein herber Rückschlag nicht nur für die griechische ArbeiterInnenklasse. Denn damit wird eine „linke“ Regierung zur Erfüllungsgehilfin für das Auspressen breiter Bevölkerungsschichten. Zweifelsohne sitzen die Hauptschuldigen in Berlin und Brüssel: Merkel und Co. haben im Dienste des Kapitals alles daran gesetzt, damit keine Variante linker Politik umgesetzt werden kann. Im Grunde war der Weg der Tsipras-Regierung mit dem Akzeptieren der Verhandlungsgrundlagen vom 20. Februar vorgezeichnet. Die von Syriza geführte Regierung hat in der Bevölkerung viele Erwartungen geweckt, wollte aber keinen Bruch mit den „Institutionen“ riskieren. Für einen kämpferischen Weg gegen die Sparbeschlüsse hatte sich eine deutliche Mehrheit der griechischen Bevölkerung bei dem Referendum vom 5. Juli ausgesprochen.

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[Weimar] „Wer rettet wen?“ Film über Menschen in der Finanzkrise am 1. Oktober

Film
Donnerstag, 01.10.2015 | 19:30 UhrLichthaus Kino, Weimar
Am Kirschberg 4
99423 Weimar

Griechenland

„Wer rettet wen?“

Film über Menschen in der Finanzkrise

Internationale Koproduktion der Kernfilm Filmproduktion GmbH von Leslie Franke und Herdolor Lorenz, 2015, 104 Minuten

Der Dokumentarfilm zeigt mit erschütternden Interviews, wie sehr die Menschen in Griechenland und auch in Spanien unter der Finanzkrise leiden. Und er erklärt ausführlich, wie die Bankenkrise entstanden ist, warum die Rettung Griechenlands eigentlich eine Rettung der Banken ist. Nach dem Film wird ein Podium stattfinden, auf dem das Filmteam von Kernfilm über das Filmprojekt spricht und sich den Fragen der Moderation und des Publikums stellt.

Gemeinsam mit attac Weimar

Kontakt

RLS Thüringen
Käthe-Kollwitz-Str. 6
07743 Jena

Telefon: 03641 449432
Fax: 03641 426553
E-Mail: vorstand@rosa-luxemburg-stiftung-thueringen.de

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[Berlin] Margarita Tsomou: In Kolonien braucht es keinen Staatsstreich (Vortrag) am 1. Oktober

Der kommende Krieg

Mit Pepe Escobar und Margarita Tsomou

Ist das Heute als Vorkriegszeit zu denken? Oder hat der „kommende Krieg“ längst begonnen? Womit muss europäisches Geschichtsverständnis aufräumen, um der Gegenwart ins Gesicht zu blicken? Wohin führen neue imperiale Rivalitäten und Kollektivprojektionen?

The New Great Game

Pepe Escobar, Journalist, Paris, Bangkok, Hong Kong

Im späten 19. Jahrhundert traten im ursprünglichen „Great Game“ das britische und russische Reich gegeneinander an. Im frühen 21. Jahrhundert tritt nun die „unentbehrliche Nation“, die USA, gegen eine russisch-chinesische strategische Partnerschaft an, und Europa sitzt dazwischen. Unternähme man eine Reise mit einem fliegenden Teppich vom westlichen China ins westliche Europa, sähe man die Geburt einer entstehenden neuen Welt – durchkreuzt von einem Netz aus Pipelines, neuen Seidenstraßen, einer Eurasischen Wirtschaftsunion, einer nach Shanghai benannten Kooperationsorganisation, brandneuen ehrgeizigen Banken wie NDB und AIIB, die volle (Re-)Integration des Irans nach dem in Wien erzielten Atomabkommen und – leider – eine Welt, die von einem Neuen Kalten Krieg bedroht ist, der auch heiß werden könnte.

In Kolonien braucht es keinen Staatsstreich

Margarita Tsomou, Journalistin, Berlin

#This is a Coup. „Staatsstreich“ taufte die globale Twitter-Community die „Vereinbarung“ der griechischen Regierung mit den europäischen Institutionen vom 13. Juli. Im schuldeninformierten Kapitalismus hat sich das Verhältnis zwischen europäischen „Partnern“ in ein Herrschaftsverhältnis von Gläubigern über Schuldnern verschoben – Griechenland, so sagt man, sei in den Status eines Protektorats gezwungen worden. Inwiefern lässt sich dieses Verhältnis als ein neokoloniales denken? Und welche Rolle spielt dabei Deutschland als „Hegemon“ vor dem Hintergrund der Kultivierung eines neuen deutschen „Wirtschaftsnationalismus“ mit dem „deutschen Steuerzahler“ als sein Subjekt?

Vorträge


Mit Simultanübersetzung ins Deutsche und Englische


Do, 01.10.2015 20h
Eintritt: Einzelveranstaltung 5€/3€, Tagesticket 8€/6€

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