
Der Film
Frankreich, Algerien 1969, 127 min.
Regie: Constantin Costa-Gavras
Musik: Mikis Theodorakis
Drehbuch: Constantin Costa-Gavras, Jorge Semprún
Darsteller*innen: Jean-Louis Trintignant,
Irene Papas, Ives Montand u.a.
Romanvorlage: „Z“ von Vassilis Vassilikos
Die Handlung
Der linke, pazifistische Politiker „Z“ wird bei einer Veranstaltung ermordet. Wer sind die Schuldigen? Die Ermittlungen stoßen auf Widerstand von offizieller Seite – doch ein mutiger Staatsanwalt bleibt dran und findet bald heraus, dass höchste politische Kreise in den Fall verwickelt sind… Schauplatz ist ein fiktiver Staat, doch jedem Leser und jeder Zuschauerin von „Z“ war sofort klar, dass sich Buch und Film mit den realen politischen Ereignissen im Griechenland der 60er Jahre befassten: mit der Ermordung des Oppositionspolitikers Lambrakis im Jahr 1963 und mit den Hintergründen des Obristen-Putsches.
Der Film bekam u.a. den Oscar als bester nichtenglischsprachiger Film und wurde in Cannes mit dem Spezialpreis der Jury und dem Preis für den besten Darsteller, Jean-Louis Trintignant, ausgezeichnet.
Eintritt: 6 Euro, 5 Euro für Student*innen, 4 Euro für Hartz-IV-Empfänger*innen


WO | Kino Babylon
, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin
WO | Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München
Von Hansgeorg Hermann. Junge Welt, 29.11.208: „Wut auf Armutsdiktat, Griechenland: Generalstreik gegen neuen Haushaltsplan der Regierung. Protest zeigt den wahren Zustand des Landes
Von Elisa Hübel, Grichenland Zeitung, 29. November 2018: „Am Mittwoch hat das griechische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das für viele Bürger finanzielle Erleichterungen in Höhe von insgesamt 710 Millionen Euro mit sich bringt. Darunter fällt etwa eine Senkung der Immobiliensteuer ENFIA. Davon profitieren werden etwa 5,5 Millionen Griechen.
Von Elisa Hübel, Griechenland.net, Mittwoch, 28. November 2018:
