lowerclassmag.com: Volksverhetzung in der Bild: Zeigt Kai Diekmann an!

Volksverhetzung in der Bild: Zeigt Kai Diekmann an!

Warum wir euch bitten, Anzeige gegen Springers Bild zu erstatten.

Bild-Zeitung

Das bürgerliche Recht ist nicht unseres und wir geben auch nicht allzu viel darauf. Wir versuchen, auch im Rahmen unserer Tätigkeit beim Lower Class Magazine, unsere Identitäten so gut es geht zu schützen. Als unter Pseudonym schreibende Autoren sind wir also wenig geeignet, um Anzeigen zu erstatten.

Springers Bild aber muss Einhalt geboten werden, und warum nicht wenigstens versuchen, das bürgerliche Recht an seinem Anspruch zu packen und gegen jene zu richten, die meinen, über ihm zu stehen.

Worum geht es uns: Die „Berichterstattung“ der Bild, einmal ganz abgesehen davon, dass sie interessengeleitet ist, keinerlei journalistischen Kriterien entspricht und selbst der Titel „Propaganda“ ein Euphemismus wäre, erfüllt unserer Ansicht nach einen Straftatbestand, und zwar den der „Volksverhetzung“. Deshalb bitten wir euch, wenn sich jemand findet, Strafanzeige zu stellen. Das geht ganz einfach, kann online erledigt werden und dauert nicht lange. Unserer Auffassung nach könnte das mit folgender Argumentation geschehen (die ihr gerne einfach rauskopieren könnt):

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Hat Syriza schon verloren?

Im Paternoster um die Welt – Videoblog vom ND:

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[Berlin] Griechenland ist nicht allein! Demonstration am 14. März 2015

Poster_Griechenland_14.3Griechenland ist nicht allein!
Schäuble stoppen!
Spardiktate entsorgen!
Solidarität mit dem griechischen Aufbruch!

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Die Troika: Macht ohne Kontrolle

Ein sehr interessanter Artikel von Harald Schumann im Tagesspiegel vom 24.2.2015:

„Sie erpressten Minister, spielten sich zum Gesetzgeber auf und machten gemeinsame Sache mit den reichen Eliten. Die als Kontrolleure eingesetzten Technokraten aus IWF, EZB und EU-Kommission hatten in den Krisenstaaten eine Macht jenseits aller demokratischen Kontrolle.“

Die Hintergründe zur Schließung von ERT sind unglaublich:

„Treibende Kraft war der Däne Poul Thomsen, Leiter der Delegation des IWF, bei dem er seit 33 Jahren krisensicher beschäftigt ist. „Thomsen wollte Angst verbreiten, damit die anderen mehr arbeiten. Er wollte uns bestrafen“, ärgert sich Manitakis … Um Thomsens Forderung zu erfüllen, schloss die Regierung Anfang Juni 2013 den öffentlichen Rundfunk und setzte 2656 Angestellte auf die Straße, illegal, wie der Oberste Gerichtshof feststellte.“

„In dieser Lage dem insolventesten aller Staaten den größten Kredit der Geschichte zu geben – wie drittklassige korrupte Banker –, das war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, empört sich Varoufakis. „Damit zwangen sie Griechenland in eine Verschuldung ohne Ende.“

„Das Gleiche wiederholte sich in Irland, Portugal, Zypern und Spanien, wenn auch in geringerem Umfang. In allen Fällen dienten die vergebenen Notkredite dazu, private Gläubiger auf Kosten der Steuerzahler von ihren Fehlinvestitionen freizukaufen…“

Der Bericht beruht auf Recherchen für den Film „Macht ohne Kontrolle – die Troika“ von Harald Schumann und Arpad Bondy, der bei Arte am 24.2. um 21.50 Uhr gesendet wurde.

Hier der Trailer:

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Dokumente zur aktuellen Aushandlung zwischen EU und griechischer Regierung

In dem verlinkten Dokument BMF 24.02.2015 findet man

die Erklärung der Eurogruppe vom 24. Februar 2015
die erste Liste mit Reformmaßnahmen Griechenlands
das Schreiben des Internationalen Währungsfonds
das Schreiben der Europäischen Kommission zur Liste Griechenlands
das Schreiben des Präsidenten der EZB zur Liste Griechenlands

jeweils auf englisch und ins Deutsche übersetzt.

Es handelt sich um die „Unterrichtung durch das Bundesministerium der Finanzen zu dem Antrag des Bundesministeriums der Finanzen vom 23. Februar 2015 – Drucksache 18/4079 – Finanzhilfen zugunsten Griechenlands; Verlängerung der Stabilitätshilfe; Einholung eines zustimmenden Beschlusses des Deutschen Bundestages nach § 3 Absatz 1 i. V. m. § 3 Absatz 2 Nummer 2 des Stabilisierungsmechanismusgesetzes auf Verlängerung der bestehenden Finanzhilfefazilität zugunsten der Hellenischen Republik
hier: Erste Liste mit Reformmaßnahmen Griechenlands, Nachbericht zur Telefonkonferenz der Eurogruppe am 24. Februar 2015“

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[Berlin] „EHRENWERTER KOMPROMISS ODER KAPITULATION“ am 2. Juli

GRIECHENLAND: „EHRENWERTER KOMPROMISS ODER KAPITULATION“

Diskussionsveranstaltung mit:

Lefteris Arabatzis  ( Antarsya – Koalition der radikalen Linken)
Tobi Hansen          (NaO- Neue antikapitalistische Organisation Berlin)
Moderation : Michael Prütz

Donnerstag, 2. Juli 19:00 Uhr
Mosaik
Oranienstr. 34  HH 1. Etage ( Fahrstuhl, behindertengerecht)

Die Lage in und um Griechenland spitzt sich täglich zu. Wird die Syriza Regierung vor den Forderungen der Troika und den europäischen Regierungen kapitulieren oder kommt es zu einem “ Ehrenwerten Kompromiss“?.Was wäre dies für ein Kompromiss? Würde er der Syriza Regierung überhaupt erlauben, eigene Politik zu formulieren und zu gestalten? Jede Entscheidung die getroffen wird hat sowohl für die Linke in Griechenland, als auch für die gesamte europäische Linke große Auswirkungen. Darüber wollen wir mit allen linken Kräften offen diskutieren.
Eine Veranstaltung der Neuen antikapitalistischen Organisation Neue antikapitalistische Organisation – NaO Berlin

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Elena Papadopoulou (rednotebook.gr) über die Einigung vom 20. Februar

Zehn Punkte über die Einigung vom 20. Februar

(von Elena Papadopoulou, rednotebook.gr 23.02.1015)

1. Mit dem Treffen der Eurogruppe am 20. Februar wurde die erste (kurze) Runde von Verhandlungen abgeschlossen, deren gesamte Dauer wesentlich von den nächsten Monaten abhängen wird.

2. Um einschätzen zu können, was gewonnen und was verloren wurde, aber auch was von der griechischen Regierung nicht gewonnen und nicht verloren wurde, müssen wir uns drei Dinge vor Augen führen: Das Umfeld und die Umstände unter denen die Verhandlungen geführt wurden, die von jeder Seite verfolgten Ziele und die alternativen Optionen.

3. Eine Anmerkung. Wie viele saßen an diesem Verhandlungstisch? Antwort: Sehr viele. Das Ergebnis, aber auch die einzelnen Phasen der Verhandlung, des konkreten Verhandlungsprozesses, war mit ernstzunehmenden Herausforderungen nicht nur für Griechenland und für Deutschland, sondern auch für die übrigen siebzehn teilnehmenden Länder verbunden. Doch selbst diese Annäherung, welche die Problematik auf einer Ebene des „nationalen Interesses“ umreißt, bleibt irreführend. Tatsächlich verhandelte jeweils der Finanzminister jeder gewählten Regierung der Länder der Eurozone über die Politik (aber auch den Bestand) seiner Regierung. Gleichermaßen verhandelte die durch Juncker vertretene Europäische Kommission ihre Politik (aber auch ihren Bestand), die Europäische Zentralbank vertreten durch Draghi und der Internationale Währungsfond durch Lagarde.

4. Schäubles extreme Aggressivität war ein deutlicher Hinweis auf den Druck, unter dem die deutsche Regierung stand, um ihre führende Rolle für die Deutungshoheit über die Krise und die Fortsetzung der Austeritätspolitik zu behaupten. Sie war ebenfalls ein deutlicher Hinweis auf den Versuch der deutschen Regierung wichtige Spieler weiterhin dauerhaft an ihre Strategie zu binden. Aus diesem Grund waren die Haltungen Frankreichs und Italiens von besonderer Bedeutung. Die Spaltungen, die die griechische Regierung hätte erreichen können, nahmen hauptsächlich dort ihren Ausgang, und nicht -in dieser Phase- bei den Ländern des Südens (Spanien, Portugal, Irland), welche aus Angst vor einem Aufstieg der Linken mit der deutschen Linie absolut konform gingen. Auf gewisse Weise war das Spiel dieser Länder noch riskanter. Ihre Entscheidung sich mit der deutschen Strategie zu identifizieren, steht dem Interesse ihrer Bevölkerungen völlig offensichtlich entgegen, was zur Folge hat, dass der Druck auf diese Länder desto stärker zunehmen wird, je mehr kleine Siege Griechenland noch erringen kann.

5. Unter diesen Gegebenheiten war es das Ziel Deutschlands, dasss die SYRIZA-Regierung genau das unterschreibt, was auch die Regierung ND-PASOK unterschrieben hätte: Sofortige Erfüllung aller Vorbedingungen für den Abschluss der fünften Evaluation des Griechenland-Austeriätsprogramms (wirtschaftliche Unterwerfung) sowie Akzeptanz der Logik, dass der einzige Ausweg aus der Krise der von Deutschland vorgegebene Weg ist, und dem sich die meisten konservativen und sozialdemokratischen Kräfte Europas im größeren oder geringerem Umfang anschließen (politische Unterwerfung).

6. Dies ist aufgrund von zwei Gründen nicht eingetreten: Der erste ist, dass die roten Linien von SYRIZA kein Bluff waren. Die Regierung war und ist an das Mandat der Bevölkerung gebunden, das ihr mit ihrer Wahl übertragen wurde; sie ist also auch daran gebunden, Wort gegenüber den Menschen zu halten, die sie unterstützt haben. Der zweite Grund ist, dass die politischen und ökonomischen Eliten Europas nun Angst vor der Dynamik eines Abbruchs bekommen haben. Mit anderen Worten: Es ist eine Sache zu glauben, dass ein Grexit wahrscheinlich machbar und überschaubar bliebe und eine andere, sich dessen sicher zu sein. Die Erfahrung der Lehman Brüder ist hinsichtlich dieses schmalen Grates noch präsent.

7. In dieser Hinsicht und unter diesen Umständen beginnt ab morgen die zweite Verhandlungsrunde, die so lange andauert, wie von der „Brücken-Einigung“ vorgesehen: Vier Monate. In diesem Zeitraum werden sich viele Dinge entscheiden – einschließlich der Frage für welche Seite die Zeit spielt – dann werden wir auch in der Lage sein wichtige Schlussfolgerungen zu ziehen, nicht nur hinsichtlich der Strategie bei einer bestimmten Verhandlungsführung, sondern auch hinsichtlich größerer und längerfristiger strategischer Diskussionen der Linken. Behalten wir deshalb einen kühlen Kopf und bleiben wir zurückhaltend bei Abgrenzungen und Leitsätzen. Wir haben im Moment nicht die notwendige zeitliche, politische und emotionale Distanz um uns definitiv zu äußern.

8. Dieser Zeitabschnitt wird ein Kampf gegen die Zeit sein, aber auch ein Kampf gegen uns selbst. Ein dauerhafter Konflikt über die Auslegung der Entscheidung ist zu erwarten (das Argument von Krugman in seinem Artikel „Delphic Demarche“ http://krugman.blogs.nytimes.com/2015/02/20/delphic-demarche/?smid=tw-NytimesKrugman&seid=auto&_r=1) und aus diesem Grund müssen wir den gesamten flexiblen Spielraum nutzen, den uns die Einigung einräumt, während wir uns im Klaren darüber sind, dass die andere Seite genau das selbe tun wird.

9. Das Fazit von Ilias Ioakeimoglou trifft es sehr gut: (http://rednotebook.gr/2015/02/anakochi-ke-karantina-tou-ilia-ioakimoglou/): „Der Zusammenstoß bleibt weiterhin in der Schwebe und aus dem Waffenstillstand wird derjenige günstiger hervorgehen, der das Umfeld und die Bedingungen, unter denen die nächste Verhandlung durchgeführt wird, besser vorbereitet.“

10. Das muss in diesem Zeitabschnitt die Sorge von uns allen sein – von der Regierung, von SYRIZA, von den gesellschaftlichen Subjekten, die Teil eines echten Wandels sein wollen: Die Bedingungen vorzubereiten, unter denen die nächste Verhandlung stattfinden wird. Daraus folgen viele Dinge. Zuallererst folgt daraus, dass die Option eines Abbruchs weiterhin manifest bleiben wird und dass den taktischen Manövern nicht mit deren Integration begegnet werden kann. Es folgt daraus, dass unsere bindenden programmatischen Aussagen weiterhin wegweisend bleiben und deren zeitliche Hierarchisierung eine tatsächliche Hierarchisierung ist und nicht ein Desiderat. Es folgt daraus, dass den politischen Prozessen der Partei eine besondere Bedeutung zukommt, so dass alle diese Fragen diskutiert und verständlich gemacht werden, aber auch dass die fortlaufende Entwicklung der Dinge unter Kontrolle bleibt. Damit die Zeit für uns arbeitet, müssen wir in die ehrliche, miteinander abgestimmte und sachorientierte Zusammenarbeit in unseren Reihen investieren, in das Verständnis der Probleme, die wir zu lösen haben und in die strenge Orientierung an den Interessen der Vielen. Das wird unter anderem entscheiden, ob die SYRIZA-Regierung nach Juni weiter existieren kann und muss.

Quelle: http://rednotebook.gr/2015/02/deka-simia-gia-ti-simfonia-tis-20is-fevrouariou-tis-elenas-papadopoulou/

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Brief des griechischen Finanzminsters an den Präsidenten der Eurogruppe vom 23. Feb.

Deutsche Fassung (Übersetzung durch den Sprachdienst des Bundesministerium für Finanzen): BMF 24.02.2015 (in der Anlage 2a)

 

Englische Fassung:

Dear President of the Eurogroup,
In the Eurogroup of 20 February 2015 the Greek government was invited to present to the institutions, by Monday 23 February 2015, a first comprehensive list of reform measures it is envisaging, to be further specified and agreed by the end of April 2015.
In addition to codifying its reform agenda, in accordance with PM Tsipras’ programmatic statement to Greece’s Parliament, the Greek government also committed to working in close agreement with European partners and institutions, as well as with the International Monetary Fund, and take actions that strengthen fiscal sustainability, guarantee financial stability and promote economic recovery.

The first comprehensive list of reform measures follows below, as envisaged by the Greek government. It is our intention to implement them while drawing upon available technical assistance and financing from the European Structural and Investment Funds.
Truly
Yanis Varoufakis
Minister of Finance
Hellenic Republic

Das Papier als pdf
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[Osnabrück] Kundgebung vor dem CDU-Büro am 2. Juli

Wer auch in Osnabrück seine Solidarität mit den Menschen in Griechenland zum Ausdruck bringen möchte ist herzlich eingeladen mitzumachen.

Wir haben eine Idee für einen Beitrag zur Solidarität mit Griechenland. Unter dem Motto: Überall ist „OXI!“ – Alle sagen „NEIN!“ Unsere Solidarität gegen ihre Politik der Angst! wird bundesweit zu dezentralen Aktionen aufgerufen. Aus dem Aufruf:

In diesen Tagen sind ja alle gefragt. Es geht jetzt um gut sichtbare,laute, öffentliche Soliarität für das “NEIN!” der griechischen Regierung und Bewegungen gegen die Erpressung durch “Institutionen” und deutsche Bundesregierung. Und für ein “NEIN!” der Bevölkerung beim Referendum am Sonntag.

Wir treffen uns am Donnerstag 19 Uhr vor dem CDU Büro / Rolandsmauer. Vielleicht schaffen wir ja auch die 400 Meter zum SPD Büro. Mit Griechenlandfahne, Transparent und Plakaten. Näheres zum Aufruf entnehmt bitte dem Link

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[Berlin] Nein! Oxi! No! zur Sparpolitik – Ja zur Demokratie! Demo am 3. Juli

oxi3Das griechische Referendum über die erpresserische Sparpolitik der Institutionen ist ein historischer und bewegender Moment der Demokratie.

Europa steht an einem Scheideweg. Die Institutionen der Troika wollen den griechischen Versuch einer Alternative zur Sparpolitik mit allen Mitteln verhindern. Sie treffen damit nicht nur Griechenland, sondern uns alle.

Am nächsten Sonntag hat die griechische Bevölkerung die Möglichkeit, sich gegen Erpressung, Verelendung und Entmündigung zur Wehr zu setzen – und für ein anderes, ein solidarisches Europa zu stimmen.

Es ist auch für uns an der Zeit, zu handeln.

Wir sagen NEIN zu Privatisierung;
Wir sagen NEIN zu Rentenkürzungen;
Wir sagen NEIN zu Armut und Privilegien;
Wir sagen NEIN zu Angst und zur Zerstörung der Demokratie.
Wir sagen NEIN zu Schäubles Erpressungspolitik: Nicht in unserem Namen!

Wir sagen JA zu Demokratie und Solidarität in Europa.

Dies ist nicht nur ein Konflikt zwischen Griechenland und der Troika.

Es geht um zwei entgegengesetzte Visionen von Europa: unser Europa der Solidarität und Demokratie, grenzenlos und von unten; und ihre Vision, die soziale Gerechtigkeit verweigert, Demokratie demontiert und sich weigert, die Schwächsten zu beschützen und die Reichsten zu besteuern.

Basta!
Genug!
Ein anderes Europa ist möglich!

Find your way to say „Nein!“ „NON!« »Nein!« »OXI!“

An diesem Freitag werden Empörte, Linke, Parteien und Gewerkschaften ihr NEIN zur erpresserischen Sparpolitik ausdrücken: Überall auf den Straßen Europas!

Wir sehen uns dort.

Freitag, 3. Juli, 18:00 Uhr, Oranienplatz, 10999 Berlin

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