Raus aus dem Würgegriff. Plakate und Banner zur Mobilisierung für Blockupy

Für Griechenland nach Frankfurt!

Am 18.3. wird anlässlich der Eröffnung der neuen EZB unter dem Blockupy-Banner gegen die Verarmungspolitik der EU-Troika demonstriert.
Die Griechenland-Solidaritätskomitees unterstützen die Proteste und rufen dazu auf, den griechischen Politikwechsel und unsere Solidarität auch in Frankfurt sichtbar zu machen: Raus aus dem Würgegriff – in Griechenland und überall!

Aus vielen Städten fahren Busse nach Frankfurt, Informationen hier (link http://blockupy.org/18m/anreise/)

Druckt unsere Plakate und Flyer aus und bindet unser Webbanner ein:

Banner 240×400 :

BANNER 240x400

Als PDF in DIN A5 farbig:  A5_LAOKOON

Als PDF in DIN A5 schwarz-weiß: A5_LAOKOON BW

Als PDF in DIN A3 farbig: A3_LAOKOON

Als PDF in DIN A3 schwarz-weiß: A3_LAOKOON BW

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[Berlin] Ungesühnt, aber Unvergessen – 29. Juni

DistomoUngesühnt, aber Unvergessen – Deutsche Verbrechen in Griechenland und die Frage der Reparationen
Konferenz der Bundestagsfraktion der LINKEN (Heike Hänsel, Ulla Jelpke, Sahra Wagenknecht)

Wann: 29.06.2015 16:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Wo: Pfefferberg, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin

Einladung als PDF herunterladen
Anmeldung als PDF herunterladen

Ist die Reparationsfrage erledigt?
Dürfen Nazi-Opfer auch nach 70 Jahren noch Wiedergutmachung verlangen?
Darf Deutschland die Zwangsanleihe behalten?

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[Hamburg] „Syriza-Regierung: Klassenfeind der Arbeiter und Unterdrückten!“ am 29. Juni

Diskussionsveranstaltung

Griechische Trotzkistin spricht

Syriza-Regierung: Klassenfeind der Arbeiter und Unterdrückten!

Für Klassenkampf gegen Troika und CDU/SPD-Regierung!

Für die Streichung der Schulden!

Nieder mit der imperialistischen EU!

Für die Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa!

Montag, 29. Juni, 18:30 Uhr
Curiohaus, Raum A
Rothenbaumchaussee 15, Hinterhaus
(Nähe S-Bhf. Dammtor)
Kontakt: Tel. (0 40) 32 36 44
spartakist@online.de
http://www.spartacist.org

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[Berlin] Öffentliche Versammlung Oxi! No! Nein! am 01. Juli

Öffentliche Versammlung Oxi! No! Nein! | Mittwoch 01.07. | 18 Uhr |
Oranienplatz | Berlin-Kreuzberg

Die griechische Regierung hat angekündigt, am Sonntag ein Referendum
über das „Angebot“ der Gläubiger abzuhalten. Die gesamte Woche über gibt
es in ganz Europa Solidaritätsaktionen, die das Recht der griechischen
Bevölkerung unterstützen, in einem demokratischen Akt die Bedingungen
der Institutionen (Troika) abzulehnen. Denn eins ist klar: In dieser
Auseinandersetzung geht nicht nur um die Frage weiterer Kredite oder um
„Grexit oder nicht Grexit?“, sondern darum, ob ein anderes Europa
möglich ist. Ein Europa von unten, demokratisch, solidarisch und ohne
befestigte Grenzenwälle und Frontex. In Berlin ist u.a. eine
Demonstration am Freitag den 03.07. geplant.

Wir laden alle Interessierten ein, bereits am Mittwoch zu einer
öffentlichen Versammlung zusammen zu kommen, um gemeinsam über die Lage
in Griechenland und Europa zu diskutieren und zu überlegen, was wir
hier, in dieser zugespitzten Situation, tun können. Darüber hinaus
wollen wir gemeinsam die letzten Vorbereitungen und Absprachen für die
Demonstration am Freitag treffen und über weitere mögliche Aktionen beraten.
https://www.facebook.com/events/690952021049645/

Öffentliche Versammlung Oxi! No! Nein! | Mittwoch 01.07. | 18 Uhr |
Oranienplatz | Berlin-Kreuzberg

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[Berlin] „Wie geschmiert – Korruption bei deutschen Rüstungsexporten nach Griechenland“ am 30. Juni

„Wie geschmiert – Korruption bei deutschen Rüstungsexporten nach Griechenland“ lautet das Thema einer öffentlichen Veranstaltung, mit der das Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS) und die Initiative: Respekt für Griechenland zusammen mit deutschen und internationalen Experten eine aktuelle Bestandsaufnahme der gravierenden Korruptionsvorgänge vornehmen wollen, die bei vielen Geschäften der großen Rüstungskonzerne Deutschlands (Rheinmetall, STN-Atlas, Ferrostaal, KMW, Daimler Benz u.a.) mit Griechenland aufgedeckt wurden und noch immer werden.

Es gibt mehrere Mitveranstalter, so das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Wo? DGB-Haus Berlin

Wilhelm Leuschner-Saal

Keithstr 1-3

Berlin (U-Bahn-Wittenbergplatz)

Wann? 30. Juni 2015 19.00 Uhr

Wer? Zu den Mitwirkenden gehören u.a.: Andrew Feinstein (Corruption Watch/ London), Niels Kadritzke (Le Monde diplomatique, dt. Ausg./ http://www.nachdenkenseiten.de), Otfried Nassauer (BITS), Dr. Marie Carin von Gumppenberg (Transparency International Deutschland e.V.), Hilde Schramm (Initiative: Respekt für Griechenland), Elisa Simantke (Tagesspiegel), Tasos Telloglou (Kathimerni/ Athen & Süddeutsche Zeitung)

Für diejenigen, die selbst intensiver an diesem Thema arbeiten, bieten wir am gleichen Tag von 14 bis 17 Uhr (Ort s. o.) einen Expertenworkshop an, bei dem Forschungs- und Rechercheprojekte zum Thema vorgestellt und diskutiert sowie Wissen ausgetauscht werden soll. Bei Interesse an diesem Termin wird um eine Rückmeldung gebeten.

Das zweiteilige Vorhaben hat sich schnell rumgesprochen und trifft auf große Resonanz.

Bisher haben wir, die Organisatoren, die recht erheblichen Veranstaltungskosten noch nicht beisammen (Reisen, Unterbringung, etc). Deshalb freuen wir uns über steuerlich absetzbare Spenden auf das Konto des BITS-Fördervereins, IBAN DE67 1001 0010 0577 0051 07, BIC: PBNKDEFF. Bitte das Stichwort Griechenland nicht vergessen.

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Drei Parlamentskomissionen geplant: Schuldenaudit, Reparationen, erstes Memorandum

Die Parlamentssprecherin Zoe Konstantopoulou erklärte, es sei geplant, drei Komissionen einzusetzen

1. eine Auditkomissionen  bezüglich der griechischen Schulden

2. eine Komission zur Untersuchung der Reparationsforderungen gegenüber Deutschland

3. eine Komission zur Untersuchung der Umstände, die Griechenland 2010 zwangen, das erste Memorandum zu unterzeichnen.

Ich fand leider nur eine englische Quelle zu dieser Nachricht:

http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_wsite1_1_24/02/2015_547598

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Zum Mitmachen und weiterleiten: Gegen-Selfie-Aktion zur laufenden Hetzkampagne der Bildzeitung

Hallo,
auf der heutigen [26.02.] Titelseite fordert die BILD-Zeitung zur Selfieaktion auf. Menschen sollen sich mit der Titelseite der Zeitung selbst[1] ablichten und das Foto an die Zeitung schicken die diese Bilder dann als öffentliches Statement mit der Botschaft der Titelseite  “ Nein – keine weiteren Milliarden für die gierigen Griechen!“ veröffentlicht.

Wir von Blockupy haben spontan eine Gegenaktion gestartet und sagen auf Facebook:
Die BILD-Hetze wird immer schlimmer. Heute forderte das Lügenblatt dazu auf, Selfies mit einem Text zu machen, der „Keine weiteren Milliarden für die gierigen Griechen“ fordert.

Wir sagen Schluss mit der Verarmungspolitik und:
„Mehr Athen, weniger Berlin. BILD lügt. #‪#‎NEINzurBILD‬ ‪#‎blockupy‬“.

Und Selfies können wir auch – macht mit!“
Link: https://www.facebook.com/blockupy.europe/posts/433448013488909

Und auf Twitter:
„.@Bild hetzt gegen Opfer der Verarmungspolitik. Wir: „Mehr Athen, weniger Berlin. BILD lügt!“. #NEINzurBILD #Blockupy“
Link: https://twitter.com/Blockupy/status/570947251322916864

Die Vorlage zum mitmachen:

Wer mitmachen will, sollte mindestens den Hashtag #NEINzurBild verwenden – gerne auch #Blockupy. Falls Menschen nicht bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken aktiv sind, sammeln wir auch gerne Einsendungen unter mobi@blockupy.org und veröffentlichen diese zusammen.

Solidarische Grüße,
Blockuyp Webteam

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Der Deutsche Journalisten-Verband fordert von Bild.de Stopp der Anti-Griechen-Kampagne

Von: Deutscher Journalisten-Verband [mailto:news@news.djvmail.de]

DJV fordert von Bild.de Stopp der Anti-Griechen-Kampagne

Berlin, 26.02.2015 – Der Deutsche Journalisten-Verband hat das Nachrichtenportal Bild.de aufgefordert, sofort die laufende Anti- Griechen-Kampagne zu stoppen. Auf Bild.de werden die Leser dazu animiert, den Aufruf „Nein – keine weiteren Milliarden für die gierigen Griechen!“ als Selfie mit dem eigenen Porträt an die Redaktion zu mailen. Als Anlass wird die Bundestagsdebatte über die Griechenland- Hilfen am morgigen Freitag genannt. „Die Griechenland-Politik der Bundesregierung kann man mögen oder ablehnen“, sagte DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken. Eine Kampagne, die direkten Einfluss auf politische Entscheidungen nehmen wolle, verbiete sich aber mit der beschreibenden Aufgabe des Journalismus. „Dass Boulevard-Medien eine andere Sprache und einen anderen journalistischen Stil pflegen, ist selbstredend. Die Selfie-Aktion von Bild.de überschreitet aber die Grenze zur politischen Kampagne“, kritisierte Konken.

Darüber hinaus sei es medienethisch bedenklich, dass ein ganzes Volk für die finanzpolitischen Fehlentscheidungen seiner Politiker diffamiert werde. „Die Verunsicherung über die Auswirkungen der Griechenland-Krise auf Deutschland ist groß“, sagte Konken. In dieser Situation sei umfassende und kritische Berichterstattung Aufgabe aller Medien, nicht jedoch der Start einer politischen Kampagne.

Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Hendrik Zörner

Bei Rückfragen: Tel. 030/72 62 79 20, Fax 030/726 27 92 13 Sie finden unsere Pressemitteilung auch unter www.djv.de

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[Frankfurt/M] Mahnwache vor der Europäischen Zentralbank am Dienstag, den 30.Juni

Griechenland-Solidaritätskomitee Frankfurt/Rhein-Main ruft zu Mahnwache und Hellas-Faktencheck vor der Europäischen Zentralbank am Dienstag, den 30.6.2015, um 5 Minuten vor 12.00 bis 16.00 Uhr, auf.

Das Griechenland-Solidaritätskomitee Frankfurt/Rhein-Main hat auf seiner Vollversammlung im Frankfurter Gewerkschaftshaus am Freitag den 26.6.2015 mit über 50 anwesenden Teilnehmer_innen einstimmig beschlossen, am Dienstag den 30.6.2015 vor dem Eingang der EZB in der Sonnemannstaße in Frankfurt, zu einer Mahnwache aufzurufen.

Seit Syriza mit Ministerpräsident Tsipras Griechenland nach den Wahlen im Januar 2015 regiert, wird das Land systematische von der EU erpresst. Dies geschieht hauptsächlich durch den Druck der Regierung Merkel/Schäuble/Gabriel.

Bis zum heutigen Tag werden Kredite für Griechenland zur Rückzahlung alter Kredite immer wieder knallhart an Kürzungsforderungen bei sozialen Ausgaben geknüpft. Das wäre die Fortsetzung der Austeritätspolitik in Form der Troika Diktate, die das Land seit 2010 ruinieren.

Freitag den 26.6.2015, wurde ein vorläufiger Höhepunkt erreicht. Tsipras und Varoufakis haben Zugeständnisse bis zur Selbstverleugnung an die sogenannten „Geldgeber“ gemacht. Denen reicht das alles immer noch nicht. Nun ist das Maß voll.

Der IWF, die EU-Kommission und die EZB arbeiten mit verteilten Rollen am Konzept der Austeritätspolitik von Merkel & Co.

Dabei ist die EZB längst kein unabhängiges europäisches Geldinstitut mehr, sondern ein politisches Kampfinstrument zur weiteren neoliberalen Umgestaltung von Europa. Das ist auch Auftragsarbeit für die Merkel- Regierung und die Bundesbank.

Darüber wollen wir bei unserer Mahnwache in aller Deutlichkeit informieren.

Am Samstag, den 27.6.2015 hat das griechische Parlament auf Antrag der Regierung Tsipras beschlossen, das griechische Volk am 5. Juli 2015 zu befragen, ob es die Forderungen nach weiteren Sozialkürzungen von EU, EZB und IWF ablehnt oder zustimmt.

Wir unterstützen ausdrücklich diesen Akt der direkten Demokratie in Griechenland und werden auch dies am Dienstag bei unserer Aktion vor der EZB mit Nachdruck deutlich machen.

Wir bitten um einen Veranstaltungshinweis und laden die Medien zur Berichterstattung über die Aktion vor der EZB ein.

Frankfurt, den 28.6. 2015

V.i.S.d.P. Dieter Hooge, Unter den Birken 25, 60596 Frankfurt, Tel. 0171 3358802

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Der bedingte Aufschub

Griechenland zwischen Reform- und Sparzwang

Die Griechenland-Krise und – vielleicht – ihr vorläufiges Ende: Von einer ersten Liste mit Programmreformen seitens der Athener Regierung wird es abhängen, ob das finanzielle EU-Hilfsprogramm um vier weitere Monate für Griechenland verlängert wird. Sie soll am Dienstag, 23. Februar 2015, der EU vorgelegt werden.

SDC15068Überzeugt der Reformkatalog Brüssel nicht, droht Athen die Staatspleite und eventuell sogar auch das Ende der Mitgliedschaft in der Euro-Zone. Darüber sprachen in einer Sendung des Deutschlandsfunks:

  • Fabio De Masi, MdEP, Die Linke
  • Janis A. Emmanouilidis, EU-Politikberater
  • Hans-Günter Kellner, Freier Journalist
  • Alexander Radwan, MdB, CSU

Diskussionsleitung:
Ursula Mense, Deutschlandfunk

Sendung vom Mittwoch, den 25. Februar 2015, 19.15 bis 20.00 Uhr, aus dem DLR-Studio Brüssel

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