Von Kostas Zafeiropoulos, efsyn 11.09.24:
„Die Verzweiflung eines Palästinensers nach der Tötung seiner Familie
Sayed, Palästina, Gaza, die ganze Familie kaputt
Ein Mann randalierte 5 Stunden lang vom Balkon im 6. Stock und drohte mit Selbstmord im Zentrum Athens. ● Das Drama hinter der tragischen Figur eines psychisch kranken, verletzlichen Flüchtlings.
Die Nachricht machte gestern früh in den Medien die Runde mit der Schlagzeile „Palästinenser randaliert und droht, ein Wohnhaus im Zentrum von Athen, Acharnon-Straße, in die Luft zu sprengen“. Stundenlang verhandelten Polizeibeamte mit ihm und versuchten, ihn zu beruhigen, während in den sozialen Medien rechtsextreme Stimmen laut wurden, die forderten, den „illegalen Einwanderer“, den „Junkie“, den „Psychopathen“ durch Scharfschützen zu töten. Sein Name ist – vermutlich – Sayed und einige wollten, dass er im September 2024 ein weiterer Zak wird.(1)
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