[Bremen] Griechische Matinee am 21. Mai 2017

Griechische Matinee am Sonntag, 21. Mai 2017, Schauburg, vor dem Steintor 114, Bremen, ab 11 Uhr

Film:
Solidaire ou Solitaire?

Live Musik:
Athanasios Pantidis & Emanouil Karagiannidis

Gruppe:
FILíA Deutsch-Griechische Freundschaft Bremen

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[Berlin] 2. Griechischer Salon: „Die documenta – in Kassel und Athen“ am 8. Juni 2017

Liebe Freundinnen und Freunde
am 11. Mai haben wir unseren GRIECHISCHEN SALON* mit Aris Chatzistefanou und seinem Film „This is not a Coup“ eröffnet. Ein toller Auftakt – und jetzt wollt Ihr mehr? Dann notiert schon jetzt den Termin für die zweite Veranstaltung des Salons: Am 8. Juni geht es um Kunst und Politik!

Die documenta – in Kassel und Athen. Berichte und Diskussion.

Mit Margarita Tsomou, Danae Nagel, Andi Hesse, Martin Schmidt und Doris Wieler.
Am Donnerstag, 8. Juni 2017, um 19.30 Uhr, in der Regenbogenfabrik, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22.
Eintritt frei, kleine Spende wird erbeten.

Die documenta gilt als die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischer Kunst. In diesem Jahr hat sie zum ersten Mal in ihrer über 60-jährigen Geschichte neben Kassel einen weiteren Standort: Athen. „Von Athen lernen“ lautet sogar ihr Titel!

Und wie sieht sie nun aus, die documenta in Athen, wer stellt dort wie und wo aus? Wie diskutieren die Griechinnen und Griechen über die documenta in ihrer Hauptstadt, die von der Krise und der Sparpolitik gezeichnet ist? Kann Kunst ein Zeichen setzen gegen die Entsolidarisierung in Europa – oder lenkt sie nur davon ab?

Es berichten und diskutieren gern mit Euch:
Margarita Tsomou. Sie ist Autorin, Dramaturgin, Kuratorin und Herausgeberin des Missy Magazine.
Martin Schmidt und Doris Wieler. Sie haben die documenta in Athen besucht und bringen viele Fotos und Eindrücke mit.
Danae Nagel. Sie ist eine deutsch-griechische Künstlerin, war ebenfalls bei der documenta in Athen und hat parallel zu dieser im Projekt Edge.Piraeus ausgestellt.
Andi Hesse. Er ist in der Griechenlandsolidarität engagiert und weiß, welche politischen Aktionen in Kassel laufen werden.

Veranstalter: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Regenbogenfabrik, attac Berlin; unterstützt durch die Rosa Luxemburg Stiftung

Flyer der Veranstaltung
*Der GRIECHISCHE SALON:
Das ist die neue Veranstaltungsreihe des Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin.
Wir laden Euch einmal im Monat ein zu einem Abend:

l Mit Politik und Kultur aus und über Griechenland. l Mit engagierten Debatten zum Europa der Sparpolitik. l Mit frischen Infos und Terminen aus der bundesweiten Griechenlandsolidarität. l Mit Musik und Meze, um bei Kräften und Laune zu bleiben. l Mit wechselnden Mitveranstaltern. l Jeden 2. Donnerstagabend im Monat. l Immer in der Regenbogenfabrik, Lausitzer Str. 22 in Berlin-Kreuzberg. l Immer mit Euch? Das würde uns freuen! Herzlich willkommen.

Notiert schon jetzt auch den nächsten Termin:
13. Juli: „Erzählen am Grill: GriechInnen in Berlin“

Gebt diese Information gerne an Interessierte weiter!

Mit herzlichen Grüßen,
Euer Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin

Ausführliche Berichte zu Griechenland sowie weitere Infos und Kontakt zur bundesweiten Soli-Bewegung für Griechenland unter https://griechenlandsoli.com.

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[Kassel] Filmvorführung „EIN LIED FÜR ARGYRIS“ mit Argyris Sfountouris am 9. Juni 2017

Documenta2017 „von Athen lernen? – an Distomo erinern!“
Zur Eröffnung am 9./10. Juni in Kassel
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Zu den folgenden gemeinsamen Aktivitäten laden wir ein:

9. Juni 2017, 19 Uhr – Filmvorführung „EIN LIED FÜR ARGYRIS“. Vom Leben
und Kampf des Argyris Sfountouris, der das Massaker am 1 0. Juni 1 944
als knapp 4-Jähriger überlebte und heute seinen Entschädigungsanspruch
vollstreckt. Argyris Sfountouris wird anwesend sein und nach der
Vorführung mit uns sprechen. (Ort ist noch nicht bekannt)

10. Juni 2017, 10 Uhr (Änderung vorbehalten), Friedrichsplatz vor dem
Parthenon – KUNDGEBUNG IN GEDENKEN AN DIE OPFER DES SS­-MASSAKERS VON
DISTOMO . Es spricht Argyris Sfountouris.
Das THEATERPROJEKT DISTOMO aus Berlin präsentiert Teile ihres
dokumentarischen Theaterstücks über das Massaker von Distomo. Weiterlesen →

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[Athen] Vierter europäischer Solidarische-Ökonomie-Kongress, 9. bis 11. Juni 2017

solidaritycongr

„Be part of the Universse 2017
Democratising Economy, Emancipating Society, Empowering Change

The 4th European Social Solidarity Economy (SSE) Congress will take place in Athens on the 9/10/11th of June. Cooperatives, grassroots initiatives, SSE organisations, groups and people that work to promote and advance SSE from all over Europe will meet for the event.

During the 3day Congress, we are going to have the opportunity to discuss and exchange ideas, experiences, expertise and common strategies around SSE. We consider SSE to be a dynamic space that spreads all over Europe, in which people organise their social and economic activity in many different ways.

This event is a great opportunity to enhance SSE’s visibility in Greece and to build strong connections amongst people, groups and coops on a European level.“ weiterlesen

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[Kassel] KUNDGEBUNG IN GEDENKEN AN DIE OPFER DES SS­-MASSAKERS VON DISTOMO am 10. Juni 2017

Documenta2017 „von Athen lernen? – an Distomo erinern!“
Zur Eröffnung am 9./10. Juni in Kassel

Zu den folgenden gemeinsamen Aktivitäten laden wir ein:

9. Juni 2017, 19 Uhr – Filmvorführung „EIN LIED FÜR ARGYRIS“. Vom Leben
und Kampf des Argyris Sfountouris, der das Massaker am 10. Juni 1944
als knapp 4-Jähriger überlebte und heute seinen Entschädigungsanspruch
vollstreckt. Argyris Sfountouris wird anwesend sein und nach der
Vorführung mit uns sprechen. (Ort ist noch nicht bekannt)

10. Juni 2017, 10 Uhr (Änderung vorbehalten), Friedrichsplatz vor dem
Parthenon – KUNDGEBUNG IN GEDENKEN AN DIE OPFER DES SS­-MASSAKERS VON
DISTOMO. Es spricht Argyris Sfountouris.
Das THEATERPROJEKT DISTOMO aus Berlin präsentiert Teile ihres
dokumentarischen Theaterstücks über das Massaker von Distomo. Weiterlesen →

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„Griechenland- ein Jahr nach dem OXI“

Veranstaltung vom 09.Juni im Allerweltshaus Köln
von Griechenland Solidarität Komitee Köln, Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW Weiterlesen →

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[Frankfurt] „Zur Lage in Griechenland: Austerität, Verelendung, Widerstand“ Vorträge vom 3. Mai bis 5. Juli 2017

Die Antwort der EU auf die Krise des internationalen Finanzmarktsystems und der europäischen Währungsunion heißt Austerität. Das hat zu massiven Verwerfungen insbesondere in den südeuropäischen Gesellschaften geführt. In Griechenland verdichtet sich diese Krisenkonstellation auf extreme Weise: autoritäre Steuerungspolitik statt Demokratie und radikaler Abbau von sozialen Bürgerrechten.

Der von der Troika (EU-Kommission, EZB, IWF) versprochene ökonomische Aufschwung für Griechenland bleibt weiter aus. Die Folgen der neoliberalen „Schock-Doktrin“ sind verheerend: Massenverarmung, Zerschlagung der Daseinsvorsorge, Ausverkauf des Staatseigentums und der kollektive Verlust von Zukunftsperspektiven. Gleichzeitig entwickelte sich in Griechenland eine breite solidarische Bewegung, worauf die linke Partei SYRIZA ihren Wahlerfolg im Januar 2015 gründete. Trotz des demokratischen Vetos der griechischen Bevölkerung gegen die Politik der Memoranda am 5. Juli 2015, lenkte SYRIZA gegenüber der Troika ein und exekutiert seitdem die Austeritätspolitik der EU. So steht Griechenland im Frühjahr 2017 gerade aufgrund der „Strukturanpassung“ und des damit institutionalisierten Schuldenregimes weiterhin vor ungelösten sozialen, ökonomischen und politischen Missständen. Weiterlesen →

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[Kiel] Buchvorstellung mit dem Autor Karl Heinz Roth: „Reparationsschuld. Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa“ am 15. Juni 2017

Beginn um 19:30 Uhr, Die Pumpe Haßstr. 22 (Galerie).buch_reperationsschuld

Die Reparationsfrage ist nach wie vor ein brisantes und umstrittenes Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Während die großen Siegermächte in den ersten Nachkriegsjahren umfangreich entschädigt wurden, gingen die kleineren Länder Europas und zahlreiche Opfergruppen weitgehend leer aus.

Zu ihnen gehörte auch Griechenland, das bis auf den heutigen Tag Entschädigungen für die Opfer der Massaker und die Ausplünderung seiner Volkswirtschaft einfordert.

Einer umfassenden, alle ehemals besetzten Länder und alle Opfergruppen einschließenden Kriegsentschädigung hat sich die deutsche Machtelite bis heute verweigert.

Die Kieler Buchhandlung Zapata wird einen Büchertisch anbieten, wo auch das neue Buch von K. H. Roth verkauft wird.


Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei (trotz der hohen Kosten), wir sammeln Spenden für das Soliprojekt „To Mirmigi“ (Die Ameise)“

Veranstalter: Griechenland-Solikomitee Kiel in Kooperation mit „Die Pumpe“. Unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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[Berlin] Vernissage/Ausstellung/Podiumsdiskussion: Artists in Athens – City of Crisis am 15. Juni 2017

Ort: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Foyer, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Die Vernissage findet am 15.6.2017 um 17 Uhr im Foyer der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Mit Dagmar Enkelmann (Vorstandsvorsitzende Rosa-Luxemburg-Stiftung), Venia Dimitrakopoulou (Künstlerin, Athen), Heiner Legewie, Georg Eichinger (Kuratoren, Berlin).

Anschließend um 18.30 Uhr im Salon: Podiumsdiskussion «Kunst und Krise in Europa – was lernen wir von Athen?» Mit den Athener Künstlerinnen Venia Dimitrakopoulou und Stella Christofi sowie dem Galeristen Georg Georgakopoulos (Cheapart). Moderation: Maria Oshana, Büro Athen der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Die Ausstellung ist vom 15.6. – 13.7.2017 zu sehen

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Die Athener Kunstszene erfährt durch ihre Lebendigkeit angesichts der seit Ende 2008 bestehenden ökonomischen und politischen Krise Griechenlands in den letzten Jahren in den Medien und in der Fachpresse gesteigerte Aufmerksamkeit. Eine Sonderstellung nimmt hierbei die Street Art ein. Sie hat angesichts des Abbaus demokratischer Artikulationsmöglichkeiten und der Einseitigkeit der Medienberichterstattung die Häuserwände der Stadt mit einer Flut politischer Statements überzogen. Obendrein hat sie hervorragende griechische und internationale Künstler nach Athen gelockt, die Werke von hohem künstlerischem Wert schufen und einige innerstädtische Athener und Piräus-Wohnviertel in Freilichtmuseen verwandelten. Die Athener Street Art hat es auf die Titelseite der New York Times gebracht und zu Sonderbeilagen in verschiedenen Kunstzeitschriften geführt. Doch neben dem Hype der Street Art besteht in Athen ein breites, ebenso interessantes Spektrum an zeitgenössischen Positionen bildender Kunst, die es erst noch zu entdecken gilt.

Das Recherche- und Ausstellungsprojekt «Artists in Athens – City of Crisis» stellt Fragen zum Zusammenhang zwischen der Krise und der künstlerischen Produktion in Griechenland. Porträtiert auf großformatigen Plakaten, kommen 14 in Athen tätige zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler zu ihrer künstlerischen Entwicklung und der Entstehungsgeschichte zentraler Werke sowie den Auswirkungen der Krise auf ihr persönliches Leben und ihr Schaffen zu Wort.

Vorgestellt wird ein breites Spektrum wichtiger GegenwartskünstlerInnen: Fünf Frauen und neun Männer im Alter von 24 bis 72 Jahren, die sich abstrakter und gegenständlicher Malerei, Street Art, Bildhauerei, Installationen und Fotokunst widmen und dabei mehr oder weniger explizit politische künstlerische Positionen beziehen. Die Interviews und Fotodokumentationen entstanden zwischen Februar und Oktober 2016. Die biografisch-fotografischen und die eigene künstlerisch-politische Position reflektierenden Selbstporträts treten dabei in einen Dialog mit den Werken, so dass sich ein lebendiger Einblick in das Verhältnis von Kunst, Biografie und politischer Krise aus Sicht der einzelnen Künstlerinnen und Künstler ergibt. Zur Vertiefung der Problematik führten die Ausstellungsmacher auch Gespräche mit Galeristen, Kuratoren, Kunstexperten und Ausstellungsbesuchern.

«Beeindruckend war für uns – neben der uns entgegengebrachten Herzlichkeit und Offenheit – die Ernsthaftigkeit und Leidenschaft, mit der unsere Gesprächspartner ihre künstlerischen Visionen verfolgen», so Kurator Heiner Legewie. Dafür seien sie auch bereit, einen asketischen Lebensstil nahe der Armutsgrenze in Kauf zu nehmen.
Das Format der Ausstellung, eine Kombination von sozialwissenschaftlicher Recherche und Fotodokumentation, wurde unter dem Begriff Bürgerausstellung ursprünglich in Projekten zur Bürgerbeteiligung in der Sozialen Stadtentwicklung in den 1990er Jahren entwickelt.

Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung

Bildmotiv: Street Art des Künstlers W.D. in den Straßen von Athen. Foto: Georg Eichinger.

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[Kassel] „Kriegsverbrechen und Shoa unter der deutschen Besatzung Griechenlands“ am 16. Juni 2017

„Kriegsverbrechen und Shoa unter der
deutschen Besatzung Griechenlands“ am 16. Juni 2017

Prof. Dr. Schminck-Gustavus, Bremen

16.06. 19.00 Uhr
Stadtteilzentrum Vorderer Westen
Elfbuchenstraße 3
Kassel

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