„Parlament akzeptiert Namensänderung Mazedoniens“

T-Online Politik, 25.01.2019:
„Entscheidung in Athen: Das griechische Parlament stimmt der Änderung der Staatsbezeichnung des nördlichen Nachbarn Mazedonien zu. Der Namenskonflikt ist damit beendet. Das griechische Parlament hat das Abkommen zur Überwindung des Streits um den Namen des Nachbarlandes Mazedonien gebilligt. Bis zuletzt gab es bei der Debatte erbitterten Widerstand und Tumulte im Parlament, die Abstimmung ging knapp aus: 153 Abgeordnete waren dafür, 146 dagegen, dass der ehemalige jugoslawische Teilstaat künftig Republik Nordmazedonien heißt. Den Premiers der beiden Länder, Alexis Tsipras und Zoran Zaev, ist mit der Übereinkunft ein diplomatisches Kunststück gelungen, das Signalwirkung für die gesamte Balkanregion haben könnte,“ Weiterlesen

Außer den 145 von SYRIZA stimmten folgende acht Abgeordnete für das Abkommen:
der Vorsitzende der Demokratischen Linken Thanasis Theocharopoulos;
die Abgeordneten von To Potami Stavros Theodorakis (Vorsitzender), Yorgos Mavrotas und Spiros Lykoudis;
die Tourismusministerin Elena Kountoura (ehemals ANEL);
die stellvertretende Bürgerschutzministerin Katerina Papakosta (ehemals Nea Demokratia)
und der ANEL-Abgeordneten Thanasis Papachristopoulos.
Der Landwirtschaftsminister Vasilis Kokkalis stimmte gegen das Abkommen.
(Quelle: tanea.gr)

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