[München] „Beschwiegene Hinterlassenschaften – Die Besetzung Griechenlands 1941 – 1944 und ihre Folgen“ am 30. November 2016

Vortrag und Diskussion 

Mittwoch, 30. November 2016 / 19 – 22 Uhr

EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München

Großer Saal E01 – Eintritt frei 

Beschwiegene Hinterlassenschaften

Die Besetzung Griechenlands 1941 – 1944 und ihre Folgen

Ein gemeinsames deutsch-griechisches Erinnern an die Besatzungszeit gibt es nicht. Während in Griechenland die mörderische Politik des Dritten Reichs unvergessen ist, bleibt sie in Deutschland unbekannt, sie wird beschwiegen und verdrängt. Dieses Ungleichgewicht belastet bis heute die bilateralen Beziehungen. Es gilt diese Polarisierung durch Erinnerung und Beurteilung historischpolitischer Abläufe aufzuarbeiten, um zu einer tragfähigen Verständigung zu gelangen.

Welches waren die kurz- und längerfristigen Ziele und Ergebnisse des Einmarsches der deutschen Wehrmacht in Griechenland? Welches Ausmaß hatten die Gewalttaten, die Morde und Zerstörungen in diesem Land? Wie steht es um die Frage der Reparationen und warum behauptet die Bundesregierung, diese Fragen seien längs geklärt und erledigt?

Referenten:
Knud von Harbou, Autor und Publizist
Paul B. Kleiser, Dozent und Autor

Moderation:       Hartmut Heller, Sozialforum München
Musik:                 Antonis Tsiachris singt griechische Partisanenlieder

Veranstalter: Forum Eurokrise im Sozialforum München e.V. und Dialogos e.V.

V.i.S.d.P.: H. Heller, Tulbeckstr.26, 80339 München, E.i.S.

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