Chios und Pylos – tödliche Gewalt gegen Geflüchtete


Die Veranstaltung kann unter dem Link https://youtube.com/live/xwv7pFwX7tc angeschaut werden.

auf deutsch και στα ελληνικά

Chios und Pylos – tödliche Gewalt gegen Geflüchtete
Werden die Chefs der Küstenwache wegen fahrlässiger Tötung verurteilt?

19. März 2026, 19.30 Uhr

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ND-Schwergewicht: Pushbacks sind legal

Makis Voridis sorgte von Anfang an für die Einbindung der extremen Rechten in die griechische Regierung. Jetzt sagt er das klar, was Mitsotakis so (noch) nicht ausspricht.

taz, 18.2.2026:

„Griechenland setzt auf Pushbacks statt „Orangen und Decken“

In Griechenland spitzt sich die Debatte um Pushbacks zu. Hintergrund ist der Streit um einen tödlichen Zwischenfall mit einem Flüchtlingsboot.“

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„Die Strafdivision 999“, Dokumentarfilm

Freitag, 20.02.2026, 18:00 Uhr
RegenbogenKino, Lausitzer Straße 21a, 10999 Berlin

Der „Griechische Akademiker in Berlin und Brandenburg“ e.V. lädt herzlich zur Vorführung des preisgekrönten Dokumentarfilms „Strafdivision 999“ ein.
Dieser Film zeigt eine erschütternde, aber wenig bekannte Seite der Geschichte des Zweiten Weltkriegs: Wie Soldaten der sogenannten „Strafdivision 999“ (einer Einheit der Wehrmacht, bestehend aus politischen Gefangenen und antifaschistischen Soldaten, die als „unwürdig zum Dienst“ eingestuft worden waren), sich als Besatzungsarmee in Griechenland befanden.
Sie desertierten, schlossen sich dem griechischen Widerstand und der Volksbefreiungsarmee (ELAS) an und bekämpften den Nationalsozialismus aus dem Inneren des besetzten Griechenlands.
Eintritt frei, Spenden willkommen.

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Widerstand gegen Räumung in Griechenland

Nagaremono, CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0, via Wikimedia Commons

Von Ferry Batzoglou, taz 9.2.2026:
Widerstand gegen Räumung in Griechenland
„Entweder wir siegen oder wir siegen“

Es ist Tag vier seines Hungerstreiks, als er an diesem milden Sonntagabend vor einem Wohnblock an der Alexandras-Straße im Athener Zentrum damit beginnt, als dritter Redner vor der versammelten Menschenmenge ins Mikrofon zu sprechen. „Ich bin in einen Hungerstreik bis zum Tod getreten“, sagt Aristos Chantzis mit fester Stimme.
Darin sehe er ein geeignetes Mittel, auf „einen kollektiven Kampf aufmerksam zu machen“, der die Wohnblöcke als Struktur der Solidarität für sozial schwache Gruppen und eine organisierte Gemeinschaft erhalten wolle, erklärt der Grieche. Applaus brandet auf. Sprechchöre werden skandiert: „Κάτω τα χέρια από τα Προσφυγικά!“ („Hände weg von den Prosfygika!“)“
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Chios: System Mitsotakis immer trumpistischer

„Die griechische Küstenwache tötet weitere 15 Menschen“, „Äh, ja!“, „Verstehen Sie nicht, dass wir Angst haben, dass sie unsere Kultur verändern könnten?“Bild: Yorgos KonstantinouImagistan

Von Marianthi Pelevani, tvxs.gr, 10. Feb. 2026:
Trump-Methode / Die ND-Regierung schüchtert Journalist*innen, Anwält*innen und Abgeordnete ein
Die Flüchtlingstragödie von Chios ist nicht nur ein weiteres tödliches Schiffsunglück in der Ägäis. Sie stellt eine tiefgreifende politische und institutionelle Krise dar. Und je mehr Informationen ans Licht kommen, desto deutlicher zeichnet sich eine gefährliche und autoritäre Entscheidung der Regierung ab: Statt Transparenz und Rechenschaftspflicht setzt sie auf Drohungen, Einschüchterung und die Kriminalisierung von Kritik.
Das Regierungsnarrativ über die Ereignisse auf Chios weist immer mehr Risse auf. Die Aussagen der Überlebenden, die Widersprüche in den offiziellen Erklärungen, die offenen Fragen zu den Aufzeichnungen der Wärmebildkameras sowie die Vorgeschichte früherer Verurteilungen des Landes wegen Abschottungspraktiken (Pushbacks) ergeben eine explosive Mischung. Und anstatt Antworten zu liefern, entscheidet sich die Regierung dafür, den Fokus zu verschieben – nicht darauf, was geschehen ist, sondern darauf, wer es wagt, Fragen zu stellen.

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Griechenland – Fassade und Wirklichkeit

Zum Verständnis der Karikatur (zweiter Artikel dazu). Bild: Yorgos KonstantinouImagistan

Die erste Veranstaltung fand am 19. März 2026 statt:
Chios und Pylos – tödliche Gewalt gegen Geflüchtete
Werden die Chefs der Küstenwache wegen fahrlässiger Tötung verurteilt?

Eleni Spathana ist Rechtsanwältin bei der NGO „Refugee Support Aegean“ und vertritt als Nebenklagevertreterin Überlebende des Unglücks von Pylos. Sie berichtete u.a. von dem laufenden Verfahren. Wiebke Judith von „Pro Asyl“ informierte über die aktuellen Entwicklungen in Europa.
Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet kann unter dem Link https://youtube.com/live/xwv7pFwX7tc angeschaut werden.


— Ελληνικά κάτω —
23. April: Fällt das autoritäre System Mitsotakis?
Regenbogenkino, Lausitzer Str. 22, 19.30 Uhr
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Im Moment spitzen sich die Ereignisse bezüglich mehrerer großer Skandale zu. Beim Überwachungsskandal, wegen des Zugverbrechens und wegen des EU-Agrarsubventionsskandals laufen gerichtliche Verfahren, die letztendlich zum Ende des Systems Mitsotakis führen könnten.
Kyriakos Mitsotakis schuf eine neue Art von Regime in Griechenland. Mit seiner Amtsübernahme hat er sofort den Geheimdienst, die öffentlich-rechtlichen Medien und die öffentlich-rechtliche Presseagentur seinem Büro unterstellt. Danach hat er Schritt für Schritt demokratische Kontrollen abgebaut. Die Unabhängigkeit der griechischen Justiz wurde durch eine Reihe von Maßnahmen massiv geschwächt. Zuletzt folgte die Justiz im wesentlichen der Regierungspolitik.

Der Autoritarismus wird aber mit großer Energie hinter einer glänzenden Fassade verborgen. Diese soll auch Korruption und Klientelismus sowie die Skandale der jüngeren Zeit überstrahlen – u.a. die Eisenbahnkatastrophe von Tempi mit 57 Toten, den gigantischen Überwachungsskandal, oder den EU-Agrarsubventionsskandal, in den seh viele Funktionäre und sogar Minister seiner Partei verwickelt sind.
Ins Bild gehört, dass es zum ersten Mal seit dem Ende der Militärdiktatur 1974 eine Regierung gibt, die einen mächtigen rechtsextremen Flügel hat. Gleichzeitig verfolgt Mitsotakis eine streng neoliberale Agenda, Privatisierung ist sein erstes Credo.

Referent: Stavros Malichudis, Chef der Investigativplattform Solomon und selbst Opfer der Überwachung

Der Eintritt ist frei – eine Spende wird erbeten
Die Beiträge der Veranstaltung erfolgen in griechischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche.
Die Veranstaltung wird gestreamt – siehe hier: https://youtube.com/live/jGt9xogEG_Q
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Θα πέσει το αυταρχικό καθεστώς του Μητσοτάκη;

Ομιλία και συζήτηση
Πέμπτη, 23 Απριλίου 2026, 7:30 μμ
Regenbogenkino, Berlin-Kreuzberg Lausitzer Str. 21a

Αυτή τη στιγμή, η κατάσταση οξύνεται σε σχέση με διάφορα μεγάλα σκάνδαλα. Για το σκάνδαλο των παρακολουθήσεων, το σκάνδαλο των εγκλημάτων στα τρένα και το σκάνδαλο των γεωργικών επιδοτήσεων της ΕΕ, βρίσκονται σε εξέλιξη δικαστικές διαδικασίες που ενδέχεται τελικά να οδηγήσουν στην πτώση του συστήματος Μητσοτάκη.

Ο Μητσοτάκης δημιούργησε ένα νέο είδος καθεστώτος στην Ελλάδα. Από τη στιγμή της ανάληψης των καθηκόντων του, έχει καταργήσει σταδιακά τους δημοκρατικούς ελέγχους και έχει θέσει τις μυστικές υπηρεσίες, τα δημόσια μέσα ενημέρωσης και το δημόσιο πρακτορείο ειδήσεων υπό τον έλεγχο του γραφείου του. Η ανεξαρτησία της ελληνικής δικαιοσύνης έχει αποδυναμωθεί σημαντικά μέσω νομοθετικών παρεμβάσεων στους διορισμούς δικαστών, μέσω πολιτικής επιρροής σε ερευνητικές διαδικασίες, μέσω ελέγχου επί των θεσμών και των πόρων, καθώς και μέσω δημόσιας δυσφήμισης δικαστών. Σήμερα, η δικαιοσύνη ουσιαστικά ακολουθεί την κυβερνητική πολιτική του.

Αυτός ο αυταρχισμός κρύβεται με μεγάλη επιμέλεια πίσω από μια γυαλιστερή πρόσοψη. Αυτή η πρόσοψη έχει ως επιπλέον στόχο να επισκιάσει τη διαφθορά και τον πελατειακό χαρακτήρα της, καθώς και τα πρόσφατα σκάνδαλα – συμπεριλαμβανομένης της σιδηροδρομικής καταστροφής στα Τέμπη, που στοίχισε τη ζωή σε 57 άτομα, του τεράστιου σκάνδαλου παρακολούθησης και του σκάνδαλου των γεωργικών επιδοτήσεων της ΕΕ, στο οποίο εμπλέκονται πολλοί αξιωματούχοι και ακόμα και υπουργοί του κόμματός του.

Χαρακτηριστικό είναι επίσης, το ότι για πρώτη φορά από το τέλος της στρατιωτικής δικτατορίας το 1974, υπάρχει μια κυβέρνηση με ισχυρή ακροδεξιά πτέρυγα. Ο Μητσοτάκης ακολουθεί ταυτόχρονα μια αυστηρά νεοφιλελεύθερη ατζέντα, η ιδιωτικοποίηση αποτελεί την πρώτη του προτεραιότητα.

Ομιλητής: Σταύρος Μαλιχούδης, επικεφαλής της πλατφόρμας Solomon και ο ίδιος θύμα παρακολούθησης.

Ελεύθερη είσοδος -παρακαλούμε για μια δωρεά
Η εκδήλωση θα μεταδοθεί ζωντανά: https://youtube.com/live/jGt9xogEG_Q

Διοργανωτές: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, attac Berlin, SoliOli και Regenbogenfabrik. Με την υποστήριξη του ιδρύματος Rosa Luxemburg

— Ελληνικά κάτω —
21. Mai: Das „Wirtschaftswunder“ und die Verelendung
Regenbogenkino, Lausitzer Str. 22, 19.30 Uhr
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Die griechische Regierung prahlt mit dem wirschaftlichen Wachstum des Landes, deutsche Medien schreiben von einem Wirtschaftswunder.
Die Wirklichkeit sieht völlig anders aus: Seit 2019, d.h. seitdem Mitsotakis regiert, hat es eine bemerkenswerte Umverteilung der Einkommen zugunsten der Gewinne und zu Lasten der Löhne gegeben. Die Zwangsmaßnahmen der EU ab 2010 (Sparmaßnahmen, Deregulierung und Aushöhlung der Arbeitnehmerrechte) hatten zu einer humanitären Katastrophe geführt. Sie ist nie zu Ende gegangen. Viele Menschen verloren ihre Arbeit und haben entweder nie wieder eine bekommen, oder nur eine zu einem Hungerlohn. Oft werden die Arbeitenden sogar noch von ihren „Arbeitgebern“ um einen Teil des Lohns betrogen. Sehr viele Menschen überleben nur, weil Verwandte ihnen finanziell helfen. Immer noch müssen tausende junge Menschen auswandern, um einen Beruf entsprechend ihrer Ausbildung ausüben zu können. Eurostat, die europäische Statistikbehörde, hat festgestellt, dass jeder fünfte Mensch in Griechenland keine notwendige Gesundheitsversorgung erhält. Selbst Zwangsräumungen sind noch alltäglich.
Referent: Yannis Albanis, Journalist und Aktivist aus Athen

Der Eintritt ist frei – eine kleine Spende wird erbeten
Die Beiträge der Veranstaltungen erfolgen in griechischer Sprache mit Übersetzung ins Deutsche.
Die Veranstaltungen wird gestreamt.

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Το “οικονομικό θαύμα” και η εξαθλίωση
Ομιλία και συζήτηση
Πέμπτη, 21 Μαΐου 2026 2026, 7:30 μμ
Regenbogenkino, Berlin-Kreuzberg Lausitzer Str. 21a

Η ελληνική κυβέρνηση καυχιέται για την οικονομική ανάπτυξη της χώρας, παράλληλα τα γερμανικά μέσα ενημέρωσης μιλούν για ένα οικονομικό θαύμα.
Η πραγματικότητα είναι εντελώς διαφορετική: Από το 2019, δηλαδή από τότε που κυβερνά ο Μητσοτάκης, έχει σημειωθεί μια αξιοσημείωτη αναδιανομή των εισοδημάτων υπέρ των κερδών και εις βάρος των μισθών. Τα εξαναγκαστικά μέτρα της ΕΕ από το 2010 (λιτότητα, απορρύθμιση και αποδυνάμωση των εργασιακών δικαιωμάτων) οδήγησαν σε μια ανθρωπιστική καταστροφή. Αυτή δεν τελείωσε ποτέ. Πολλοί άνθρωποι έχασαν τη δουλειά τους και είτε δεν βρήκαν ποτέ ξανά εργασία είτε βρήκαν μόνο μία με μισθό πείνας. Συχνά οι εργαζόμενοι εξαπατώνται από τους «εργοδότες» τους ακόμη και για ένα μέρος του μισθού τους. Πάρα πολλοί άνθρωποι επιβιώνουν μόνο επειδή συγγενείς τους τούς στηρίζουν οικονομικά. Χιλιάδες νέοι εξακολουθούν να αναγκάζονται να μεταναστεύουν για να μπορέσουν να ασκήσουν ένα επάγγελμα αντίστοιχο με τις σπουδές τους. Η Eurostat, η ευρωπαϊκή στατιστική υπηρεσία, διαπίστωσε ότι ένας στους πέντε ανθρώπους στην Ελλάδα δεν λαμβάνει την απαραίτητη υγειονομική περίθαλψη. Ακόμη και οι αναγκαστικές εξώσεις παραμένουν καθημερινό φαινόμενο.

Ομιλητής: Γιάννης Αλμπάνης, δημοσιογράφος και ακτιβιστής από την Αθήνα.

Ελεύθερη είσοδος -παρακαλούμε για μια δωρεά
Η εκδήλωση θα μεταδοθεί ζωντανά.

Διοργανωτές: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, attac Berlin, SoliOli και Regenbogenfabrik. Με την υποστήριξη του ιδρύματος Rosa Luxemburg

Eine Veranstaltungsreihe des Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin, attac Berlin, Regenbogenfabrik und SoliOli
Unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung

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UPD „Ohne jegliche Vorwarnung fuhr das Schiff über uns hinweg“

Update 24.2.2026:
Heute veröffentlichte Solomon eine ausführliche Untersuchung des Falles (auf englisch):
„It was not an accident“

Von Giorgos Pagoudis, efsyn 06.02.26 i:
>„Ohne jegliche Vorwarnung fuhr das Schiff über uns hinweg“
Die Schilderungen von Überlebenden widerlegen die Berichte der Hafenbehörde und auch die Erklärung des Hauptquartiers der Küstenwache, das genau das Gegenteil behauptet hatte ● Die Möglichkeit weiterer Vermisster besteht weiterhin ● Eine Delegation der Neuen Linken besuchte das Krankenhaus der Insel und sprach mit verletzten Patient:innen sowie Ärzt:innen

Auf den Grund der Ägäis sinkt seit gestern das Narrativ der Regierung und der Küstenwache, wonach das Flüchtlingsboot für das tödliche Schiffsunglück vor Chios verantwortlich sei, das fünfzehn Menschen das Leben kostete.

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Wenn Arbeitsrechte ausgehöhlt werden und staatliche Kontrolle kollabiert

Von Isabel Armbrust
Beim Abbau von Arbeitnehmerrechten und dem Rückzug des Staates aus der Gewährung von Arbeitssicherheit (Stellen- und „Bürokratieabbau“) ist Griechenland Vorreiter in der EU. Für die Beschäftigten birgt diese Kombination große Risiken, wie der Fall der Violanta-Keksfabrik in Nordgriechenland zeigt. Dort verloren kürzlich 5 Arbeiterinnen bei der „angekündigten Katastrophe“ einer Gasexplosion ihr Leben. Warnungen von Gewerkschaftsvertreter_innen angesichts von Gasgeruch waren in den Wind geschlagen worden. Der jüngste Newsletter von AthensLive Wire berichtet über die Hintergründe der Katastrophe und verweist auf die dramatische Unterbesetzung von regionalen Arbeitsschutzbehörden.

AthensLive Wire 340:
>„Violanta“ war keine Tragödie – es war ein angekündigtes Unglück
Als wir unseren Newsletter vergangene Woche verschickten, waren die ersten Meldungen gerade eingetroffen. Am Montag hatte es eine katastrophale Explosion in der Violanta-Keksfabrik im Gebiet Trikala–Karditsa gegeben.
Unter den Trümmern des eingestürzten Daches wurden fünf Frauen tot geborgen:

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Küstenwachenboot versenkt Schlauchboot – mindestens 17 Tote, 24 Verletzte und eine unbekannte Zahl von Vermissten

KEERFA , 3.2.2026:
>Der Krieg der Regierung gegen Geflüchtete hat vor der Küste von Chios neue Opfer gefordert. Laut den Aussagen von Giorgos Daniil, Bürgermeister von Oinousses, gegenüber ertnews sei das Boot der Küstenwache „auf Patrouille gegangen, habe das Boot der Geflüchteten innerhalb unserer Hoheitsgewässer entdeckt und versucht, die Einfahrt zu verhindern“ …
Dies ist eine klare Beschreibung der kriminellen Linie der „Abschreckung mit allen Mitteln“, die die Regierung konsequent umgesetzt hat und die inzwischen das offizielle modus operandi der Küstenwache und des Hafenamts darstellt. Wie Th. Plevris, für die Verfolgung von Migranten, einst sagte: Es müsse Tote geben, um die Botschaft zu senden, dass sie nicht kommen sollen.

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A. de Rothschild an Jeffrey Epstein: „I hear Tsipras wanted Varoufakis‘ head and got it.“

Quelle: Epstein-Archive: „Tsipras wollte Varoufakis‘ Kopf“ – Die apokalyptischen Dialoge mit Rothschild | Athens Magazine

„Die E-Mail zeigt, dass Epstein neben dem sexuellen Ausbeutungsnetzwerk auch als Informations- und Kontaktzentrum mit Europas wirtschaftlicher Elite fungierte und die griechischen Entwicklungen genau verfolgte.“i

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