[Berlin] Umbruch in Griechenland – das Regime der Spardiktate entsorgen! Veranstaltung mit Gästen aus Griechenland am 23. März

Am 23. März starten zwölf Kolleginnen und Kollegen zu einer Rundreise durch mehrere deutsche Städte. Sie werden über ihren Widerstand gegen die Spardiktate berichten, ohne den es einen Regierungswechsel in Griechenland wohl nicht gegeben hätte.
Was hat sich dadurch verändert? Welche neuen Perspektiven eröffnen sich für die sozialen Bewegungen von unten und die gewerkschaftliche Gegenwehr auch in den anderen Ländern Europas?

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[Berlin] Demo gegen die EU-Spardiktate am 15. Feb.

Neue Demo gegen die EU-Spardiktate/Νέα συγκέντρωση στο Βερολίνο με αφορμή τις διαπραγματεύσεις του Eurogroup

Sonntag, 15. Feb. um 16:00

Unter den Linden 78 (Europäisches Haus. Sitz der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland mit Informationsbüro)

Infolge der Massenproteste auf den Plätzen Griechenlands und der Welt anlässlich der Eurogoup-Verhandlungen über die griechischen Schulden, unterstützen wir erneut von Berlin aus den Willen des griechischen Volkes gegen die Spardiktate in ganz Europa.

Wir stellen uns GEGEN jede Art von Erpressung!

Für ein Europa der Solidarität der Völker!

Es geht uns ALLE an!

Sonntag 15. Februar, 16:00

Unter den Linden 78 (Sitz der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland mit Informationsbüro)

Real Democracy Now! Berlin/GR
reden@riseup.net
www.reden.tk

https://www.facebook.com/events/1616797868552904/

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[München] Griechenland – die Mühen der Ebene. Diskussionsveranstaltung mit Paul Kleiser am 24. März

Griechenland – die Mühen der Ebene

Diskussionsveranstaltung mit Paul Kleiser

Seit Ende Januar 2015 hat Griechenland eine neue, von der Linkspar­tei Syriza geführte Regierung. Die alte Regierung hat durch ihre Aus­teritätspolitik nicht nur ein verarmtes Land, sondern auch einen Berg von Schulden über 321 Mrd. Euro hinterlassen. Die neue Regierung bemüht sich nach Kräften, die sozialen Minima anzuheben und mit den Gläubigern zu einem Kompromiss zu kommen, was große Schwierig­keiten bereitet.

  • Vor welchen Problemen steht das Land und welche Möglichkeiten hat die neue Regierung, ihnen zu begegnen?
  • Wie könnte ein Programm des wirtschaftlichen Wiederaufbaus aus­sehen?
  • Welche Forderungen hat Griechenland an Deutschland wegen der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg?

Dienstag 24.03.2015, 19:00  Uhr
EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80 Großer Saal 

Veranstalter: Sozialforum München
info@m-sf.de
http://www.m-sf.de     und

Forum Eurokrise

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[Hannover] „Was passiert mit Griechenland?“ mit Gästen aus Griechenland am 24. März

Neoliberale Wirtschaftspolitik kontra Demokratie und Menschlichkeit!

Die Bild-Zeitung hetzt fast täglich gegen die faulen Griechen, die HAZ titelt schon mal, was jede/r Deutsche im Fall der Pleite »zahlen muss«. Während sich bei führenden Ökonomen immer mehr die Erkenntnis durchsetzt, dass die bisherige »Krisenpolitik«, maßgeblich von der deutschen Bundesregierung vorangetrieben, gescheitert ist, will die Mehrheit der EU am Sparkurs gegen die Menschen in Griechenland festhalten und befeuert damit die Diskussion in deutschen Haushalten und an den Stammtischen.

Um uns selbst ein Bild machen zu können, wie sich die Krisenpolitik der EU konkret in Griechenland auswirkt, haben wir Kolleginnen und Kollegen aus Griechenland eingeladen:

VASILIKI GKOVA | Aktivistin des Putzfrauen-Widerstands

DIMITRIS TZAMOURANIS | Basisgewerkschaft der Techniker und Ingenieure

N.N. | Gewerkschaft der Athener Verkehrsbetriebe

N.N. | Solidarity4all

Termin: 24.März 2015, 17:30 Uhr

Ort: Rotation in den ver.di-Höfen,  Goseriede 10, 30159 Hannover

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Privatisierung von Regionalflughäfen

Greece to review regional airports lease deal, says minister

Greece plans to review a 1.2 billion euro deal for German airport operator Fraport to run 14 regional airports, one of Greece’s biggest privatisation deals since its debt crisis began in 2009, the state minister said on Saturday.

Fraport, in partnership with Greek energy firm Copelouzos, agreed with the Greek privatisation agency in 2014 to run airports in popular tourist destinations like Corfu. It expected to close its agreement with Athens in October.

„It (the deal) has not been sealed,» Alekos Flabouraris told Greek TV. «We said it will be halted and we will review it.“

The German-Greek group was expected to spend about 330 million euros in the first four years to upgrade the airports, that will be leased for 40 years.

Greece’s new leftist government has sought to cancel key terms of Athens’s 240 billion euro bailout programme from the EU and IMF, including what it calls the «crime» of selling off strategic national assets.

Since taking power in January, it stopped the sale of Piraeus port, the country’s biggest, and the privatisations of dominant power utility PPC and state natural gas company DEPA.

It has also said it will take steps to halt a Canadian-run gold mine project and aims to cancel a development scheme at Athens’s former Hellenikon airport.        [Reuters]

Quelle: ekathimerini.com , Saturday February 14, 2015 (12:55)

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[Wien] Europas Zukunft nach der Griechenland-Wahl. Konvergenz oder Zerfall: Wohin führt der €URO Europa ? am 24. März

Podiumsdiskussion mit: Joachim Becker (Ökonom), Peter Fleissner (Wirkungsforscher) und Albert Reiterer (Soziologe).
Dienstag, 24. März 2015, 18.00 Uhr, Gusshausstraße 14/3, 1040 Wien

„Griechenland bleibt im Euro.“ Das war die einzige Gemeinsamkeit während der Verhandlungen zwischen der griechischen Linksregierung und den Gläubigervertreter. Die Verlängerung des Kreditprogramms für vier Monate wurde von beiden Seiten als Erfolg präsentiert. Von den Griechen als der Anfang vom Ende des Troika-Regimes, von den Deutschen dagegen als die Akzeptanz seiner Fortsetzung.
Statt dem Zusammenwachsen zur politischen Union, der Konvergenz zwischen den europäischen Staaten, hat der Euro einen tiefen Graben zwischen Europas Norden und Süden hinterlassen. Der weitere Verlauf der griechischen Entwicklungen wird damit auch symptomatisch für Europas Zukunft sein.

Zu den Referenten:
Joachim Becker
a.o. Universitätsprofessor am Institut für Außenwirtschaft und Entwicklung, Wirtschaftsuniversität Wien. Forschungsschwerpunkte zu Entwicklungsökonomie, Regulationstheorie, Staatstheorie, Regionale Integration und Mercosur. Zahlreiche Publikationen zu den Folgen der Wirtschaftskrise auf die europäische Integration, auf die Staaten Osteuropas und Lateinamerikas. http://www.wu.ac.at/vw7/team/becker
Peter Fleissner
o. Universitätsprofessor im Ruhestand am Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung der Technischen Universität Wien. Umfassende Publikationstätigkeit zu Fragen von Technologie, Gesellschaft und Entwicklung. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit Engagement in verschiedenen österreichischen und europäischen Initiativen, darunter Mitbegründung und Vorsitz von Transform Österreich – Verein zur Förderung Linker Diskurse und Politik als Teil des europäischen Transform-Netzwerkes. http://peter.fleissner.org/homepage/default.htm
Albert Reiterer
Universitätsdozent im Ruhestand an den Universitäten Wien und Innsbruck in den Fachbereichen Soziologie, Politikwissenschaft und Völkerkunde. Forschungstätigkeit zu den Themen Ethnizität, Nationen-Bildung, Nationalismus, Minderheiten, gesamtgesellschaftliche Analysen und Kulturwissenschaft. Umfangreiche Publikationstätigkeit zu Nation, Ethnizität und Minderheiten sowie zu ökonomischen, sozialen und nationalen Konflikten in Europa. http://homepage.uibk.ac.at/~c40285/cv.html

Zur Veranstaltung lädt das „Personenkomitee EuroExit gegen Sozialabbau“. Das Personenkomitee ist eine in Entstehung begriffene Initiative von Personen, die sich angesichts der Krise der Europäischen Union, insbesondere an der südeuropäischen Peripherie, zusammengefunden haben und sich kritisch gegen die Sozialabbaupolitik als Krisenlösung in der Eurozone wenden. Eine Webseite wird in Kürze starten. Bei Interesse kann ein vorläufiges Positionspapier bezogen werden über Albert F Reiterer (albert.f.reiterer@univie.ac.at).

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Deutsche Bahn schuldet griechischen Opfern 75 Millionen Euro

Mordbeihilfe an über 50.000 Deportierten
Deutsche Bahn schuldet griechischen Opfern
75 Millionen Euro
Berlin verweigert Schuldendienst

Pressemitteilung des Zug der Erinnerung e. V. vom 12.02.2015

Zug der Erinnerung e. V. 12.02.2015

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[Hamburg ] Wir müssen uns gemeinsam wehren, sonst können wir nicht mehr überleben. Veranstaltung mit Gästen aus Griechenland am 24. März

Dienstag, 24. März ’15 · 19.00 Uhr
Gewerkschaftshaus, Besenbinderhof 58
Raum: ehemalige SEB-Bank Weiterlesen →

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Kundgebungen und Demos in vielen Ländern Europas am 11. Feb.

„…Menschen am ganzen Kontinent machten mit Demonstrationen klar, dass sie die Entscheidung über die Zukunft Griechenlands und Europas nicht den Eliten überlassen wollen…“                   mehr siehe auf der Seite „Griechenland entscheidet“

Athen-2015-02-11-at-8-27-26-pm

Foto: https://www.flickr.com/photos/alexandrosmaragos/16315433800/

 

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[Rodgau] „Widerstand in Griechenland – Griechische Kollegen berichten…“ am 26. März

„Widerstand in Griechenland – Griechische Kollegen berichten von ihren
Erfahrungen mit der Troika und die Erwartungen an die neue Regierung“
mit Nikos Antoniou von der Basisgewerkschaft Buch und Papier

26. März, 19.30 Uhr, *Gaststätte „Bei Ammie“, Vordergasse 35, Rodgau

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