[Hamburg] Szenische Lesung aus „Yanis Varoufakis: Die ganze Geschichte. Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment“ 10. April 2019

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WO | St. Georgskirche am Hauptbahnhof, St. Georgs Kirchhof 19
20099 Hamburg

WANN | Mittwoch, 10. April 2019; Beginn: 19 Uhr

Es lesen Schauspieler der Bremer Shakespeare Company:
Rainer Iwersen, Ulrike Knospe, Christian Bergmann |
Textauswahl: Gerd Bock | Lesefassung: Rainer Iwersen
In seinem ebenso brillanten wie spannenden Bericht schildert Varoufakis die Erfahrungen, die er als griechischer Finanzminister mit den Vertretern der EU gemacht hat: Auf 600 Seiten protokolliert und analysiert er das Ringen um eine demokratische und soziale Veränderung der Politik gegenüber Griechenland und Europa generell. Wir schauen hinter die Kulissen der Machtzentren in der Eurozone. Varoufakis’ Protokolle seiner Kämpfe mit ihren Vertretern sind so aufschlussreich wie mitunter komisch. Dabei ist die griechische Niederlage eine Tragödie – nicht nur für die griechische Bevölkerung, sondern für die ganze EU.

Oxi zu dieser Eurozone

In der Nacht vom 5. Juli 2015, als die Griechen mit 63 Prozent »Oxi/Nein« zur Troika-Politik sagten, erklärte Janis Varoufakis gegenüber der Presse: »Unser Nein ist ein majestätisches, großes Ja zu einem demokratischen Europa. Es ist ein Nein zu der düsteren Vision einer Eurozone, die wie ein eiserner Käfig für Europas Völker ist. Aber es ist ein lautes Ja zu einer Vision der Eurozone, die soziale Gerechtigkeit und gemeinsamen Wohlstand für alle Europäer verheißt.«
Ein historischer Satz. Im Rückblick erscheint der Sieg des Berlin/Brüsseler-EU-Establishments über die griechische Bevölkerung wie ein Pyrrhussieg. Vor allem Varoufakis hatte versucht, aus der europäischen Krise einen Ausweg zu weisen. Er wurde dafür massiv verleumdet und medial diffamiert – nicht ohne negative Folgen: Nationalistische Bewegungen haben in Europa weiteren Auftrieb bekommen. Großbritannien hat der EU den Rücken gekehrt und in Italien versucht ein Bündnis mit rechtspopulistisch-rassistischer Schlagseite der Zwangsjacke der herrschenden europäisch-deutschen Agenda zu entkommen. Brillant beschreibt Varoufakis in seinem Buch: »Die ganze Geschichte – Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment (Adults in a room)« die Mechanismen der Macht in der EU. Dieses Ringen um eine demokratische und soziale Veränderung der europäischen Politik 2015 führt er wie eine antike Tragödie vor, deren mächtigsten Figuren deutsche Politiker waren. Die in der »bremer shakespeare company« präsentierten Auszüge aus Varoufakis Text können wichtige Aspekte des Kampfes neu lebendig machen, den Griechenland gegen die vereinte Streitmacht der EU, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der deutschen Massenmedien geführt und verloren hat – zum Nachteil der Menschen in Griechenland und auch zum Nachteil der Zukunft eines vereinten Europas.

Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro | Karten im Vorverkauf: Buchhandlung Wohlers (Lange Reihe 38)

Veranstaltung des Einwohnervereins St. Georg von 1987 e.V. und der Hamburger Soligruppe Griechenland
Mit freundlicher Unterstützung:
Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Georg-Borgfelde und Förder- und Freundeskreis Elliniko e.V.

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[Hannover] Filmvorführung „Der Balkon. Erinnerung an ein ungesühntes Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht am 3. Oktober 1943“ am 10. April 2019

WO | Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

WANN | Mittwoch, 10. April 2019 um 19.00 Uhr

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Die Griechenland Solidarität Hannover zeigt den Dokumentarfilm
„Der Balkon“ — anschließend Diskussion mit dem Regisseur Chrysanthos Konstandinidis

Die Griechenland-Solidarität Hannover zeigt den preisgekrönten Dokumentarfilm »Der Balkon« des griechischen Regisseurs Chrysanthos Konstandinidis. Dieser hat die Recherchen des Bremer Rechtshistorikers Prof. Christoph Schmick-Gustavus über die Vernichtung des griechischen Dorfes Lyngiades am 3. Oktober 1943 durch die Nazi-Wehrmacht zu einem bewegenden Film verarbeitet.
Prof Schmick-Gustavus wird in den Film (griechisch mit deutschen Untertiteln) einführen, auch der Regisseur steht im Anschluss für Diskussionen und Fragen zur Verfügung.
Lyngiades ist ein Dorf im Epirus-Gebirge, wegen seiner exponierten Lage wird es der »Balkon« der Provinzhauptstadt Ioannina genannt. Am 3. Oktober 1943 fielen Soldaten der Wehrmachtsdivision „Edelweiß“ in das Dorf ein. Sie trieben die Einwohner in
die Keller der Häuser, mähten Frauen, Kinder, Alte mit Maschinengewehren nieder und zündeten das Dorf an. Fünf Menschen überlebten und krochen aus den brennenden Trümmern.
Die Geschichte dieses Verbrechens und seiner juristischen Verleugnung hat Professor Schminck-Gustavus in seinem Buch »Feuerrauch« (Dietz-Verlag) dokumentiert. Er reiste an den Ort, der noch heute vom Schrecken gezeichnet ist. Er hat die letzten Überlebenden des Massakers gefunden, ihre Berichte aufgezeichnet, Archive gesichtet.
Chrysanthos Konstandinidis zeigt die Recherche- und Erinnerungsarbeit von Schmick-Gustavus in eindruckvollen Bildern und führt sie fort. Nachkriegsgenerationen hören so zum ersten Mal die Stimmen ihrer Vorfahren, die das Massaker beschreiben.
Erinnerung und Trauer werden wach vor dem Hintergrund eines kollektiven Traumas.

Dieser Film wurde bereits in Griechenland auf Filmfestivals (Athen, Saloniki, Kastellorizo) gezeigt und hat mehrere Preise gewonnen. Die deutsche Erstaufführung war am 17. Januar 2019 im Berliner Babylon-Kino. So wie Lyngiades hat die Nazi-Wehrmacht 1.700 Dörfer in Griechenland zerstört. Die deutsche Regierung weigert sich bis heute, die Griechenland nach dem Zweiten Weltkrieg zugesprochenen Reparationen zu begleichen.

Griechisch mit deutschen Untertiteln

barrierefrei | Eintritt 7,- €, ermäßigt 3,- €
In Kooperation mit dem Bildungswerk ver.di, der VVN/BDA und
der Loccumer Intiative kritischer Wissenschaftler/GFP e. V.

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[Berlin] Filmvorführung „Amerika Square“ am 12. April 2019

WO| RegenbogenKINO, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22Amerika-Square 2

WANN | Freitag, 12.4.2019, 20.30 Uhr

Spielfilm „Amerika Square“ (OmU)
Griechenland 2016, 86 Min, R: Yannis Sakaridis, D: Yannis Stankoglou, Makis Papadimitriou, Vassilis Koukalani, Ksenia Dania, Themis Bazaka

Die Handlung: Der arbeitslose, frustrierte Nakos versteht seinen Wohnblock nicht mehr: überall Multi-Kulti, überall geflüchtete Menschen; er fürchtet „Überfremdung“ und heckt einen tödlich-rassistischen Plan aus. Sein bester Freund noch aus alten Tagen ist der Tattoo-Künstler Billy, doch dieser – zutiefst menschlich unter der coolen Schale – sieht die Schicksale der Menschen, die neuerdings rund um den Amerika Square leben. So wie die afrikanische Barsängerin Tereza, die ein neues Tattoo will: „Refuse to Sink“. Und so wie Tarek, der mit seiner kleinen Tochter dem Krieg in Syrien entkommen ist und eigentlich weiter will nach Berlin…
In Sakaridis‘ preisgekröntem Film treffen die vier und ihre so unterschiedlichen Träume in einem packenden Plot aufeinander. Freiheit oder Angst, Kleingeist und Hass oder Solidarität, Geschäft oder Liebe: Was wird die Oberhand behalten?

Eintritt: 6 Euro, 5 Euro für Student*innen, 4 Euro für Hartz IV-Empfänger*innen

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[Berlin] Filmvorführung „Amerika Square“ mit Diskussion am 13. April 2019

WO| RegenbogenKINO, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22Amerika-Square 2

WANN | Samstag, 13.4.2019, 20.30 Uhr

Spielfilm „Amerika Square“ (OmU)
Griechenland 2016, 86 Min, R: Yannis Sakaridis, D: Yannis Stankoglou, Makis Papadimitriou, Vassilis Koukalani, Ksenia Dania, Themis Bazaka

Im Anschluss: Diskussion mit Vassilis Koukalani, der im Film die Rolle des Syrers Tarek spielt, über die Situation der Geflüchteten (in Griechenland).

 Die Handlung: Der arbeitslose, frustrierte Nakos versteht seinen Wohnblock nicht mehr: überall Multi-Kulti, überall geflüchtete Menschen; er fürchtet „Überfremdung“ und heckt einen tödlich-rassistischen Plan aus. Sein bester Freund noch aus alten Tagen ist der Tattoo-Künstler Billy, doch dieser – zutiefst menschlich unter der coolen Schale – sieht die Schicksale der Menschen, die neuerdings rund um den Amerika Square leben. So wie die afrikanische Barsängerin Tereza, die ein neues Tattoo will: „Refuse to Sink“. Und so wie Tarek, der mit seiner kleinen Tochter dem Krieg in Syrien entkommen ist und eigentlich weiter will nach Berlin…
In Sakaridis‘ preisgekröntem Film treffen die vier und ihre so unterschiedlichen Träume in einem packenden Plot aufeinander. Freiheit oder Angst, Kleingeist und Hass oder Solidarität, Geschäft oder Liebe: Was wird die Oberhand behalten?

Eintritt: 6 Euro, 5 Euro für Student*innen, 4 Euro für Hartz IV-Empfänger*innen

 

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Die Angehörigen der Toten von Agathonisi protestieren auf dem Syntagma-Platz



Siehe dazu auch Beitrag unten

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[Berlin] 16. Griechischer Salon: „Griechenland in den 1940er Jahren: Der Weg in den Bürgerkrieg“ – Vortrag und Diskussion am 9. Mai 2019

Header GRSalon Mai19

WO | Regenbogenkino in der Regenbogenfabrik, B.-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22 |

WANN | 9. Mai 2019, 19:30 Uhr |
Der griechische Bürgerkrieg, der auf die Besatzung des Landes im Zweiten Weltkrieg folgte, ist in Deutschland kaum bekannt.

Bereits 1943 flammen bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen den linken Partisanen der EAM-ELAS und ihren rechten, königstreuen Widersachern aus kleineren Widerstandsgruppen sowie Truppen der Kollaborationsregierung auf. Nach der Befreiung des Landes von den deutschen Besatzern im Oktober 1944, der Auflösung einer kurzlebigen Einheitsregierung, dem Kampf um Athen im Dezember 1944 und dem Scheitern eines Kompromisses 1945 eskaliert der Bürgerkrieg und endet 1949 mit der vollständigen Niederlage der Linken.
Wie kann man sich den griechischen Bürgerkrieg, der bis heute Spuren im Land hinterlassen hat, erklären? Hätte es 1944, zum Zeitpunkt der Befreiung, alternative Optionen gegeben?

Im Vortrag von Nikolas Pissis werden dazu viele Aspekte erläutert: die Spannungen innerhalb der griechischen Gesellschaft, der aufkommende Ost-West Konflikt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, die einschneidenden Nachwirkungen der deutschen Besatzungspolitik, der Charakter der Widerstandsbewegung und ihre Zielsetzungen, sowie die Rolle Großbritanniens, der USA und der Sowjetunion.

Der Eintritt ist frei – eine kleine Spende wird erbeten.
Veranstalter: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Regenbogenfabrik, attac Berlin. Unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.


Der GRIECHISCHE SALON ist die Veranstaltungsreihe des
Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin und verschiedener
Kooperationspartner.

– Mit Politik und Kultur aus und über Griechenland.
– Mit engagierten Debatten zum Europa der Sparpolitik.
– Mit frischen Infos und Terminen aus der bundesweiten
Griechenlandsolidarität.
– Mit Musik und Meze, um bei Kräften und Laune zu bleiben.

In der Regenbogenfabrik,
Lausitzer Str. 22 in Berlin-Kreuzberg

Der GRIECHISCHE SALON macht kreative Pause!

Das Bündnis Griechenlandsolidarität trifft sich weiterhin regelmäßig.
Termine siehe: griechenlandsoliberlin.wordpress.com

Ausführliche Berichte zu Griechenland sowie weitere Infos und Kontakt zur
bundesweiten Soli-Bewegung für Griechenland unter:
https://griechenlandsoli.com.

 

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„Mama, ich kann nicht mehr, bitte töte mich“

Auf Agathonisi landen immer wieder Flüchtlingsboote. In dieser Bucht sammelt sich seit Jahren das Treibgut von Bootswracks, Schwimmwesten und anderen Überbleibseln von Schiffbrüchigen.

Von Samos berichten Giorgos Christides, Nicolai Kwasniewski und Christoph Koitka (Fotos und Video) für Spiegel-online
„Tod im Mittelmeer
„Mama, ich kann nicht mehr, bitte töte mich“
Zwei Familien ertrinken auf der Flucht von der Türkei nach Griechenland im Mittelmeer, nur drei Menschen überleben. Die Küstenwache wurde informiert – eine Rettung unterblieb. Eine Rekonstruktion.
Ist es möglich, dass im Mittelmeer, kurz vor einer rettenden Insel, zwei Familien sterben und keiner es bemerkt? Ist es möglich, dass viele, die diese Katastrophe hätten verhindern können, Bescheid wussten und dennoch nichts taten? Die Familienangehörigen und die Überlebenden des Schiffbruchs haben gute Gründe für die schockierende Annahme, dass ihre Familien, darunter neun Kinder, noch am Leben sein könnten.“ weiterlesen

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„Mehr als nur Robin Hood“

Rouvikonas-Mitglieder stürmen während Kreditverhandlungen das Hilton-Hotel in Athen. Foto: Dimitris Lampropoulos/NurFoto

Von John Malamatinas, Neues Deutschland, 28.03.2018
„Die anarchistische Gruppe Rouvikonas organisiert spektakuläre Aktionen und verteilt nebenbei Medikamente.
»Rouvikonas? Ich liebe Rouvikonas. Sie setzen sich wenigstens für mich ein«, sagt ein Mensch mittleren Alters gegenüber dem konservativen Sender »Skai« in Griechenland. Gemeint ist eine anarchistische Gruppe, die in den vergangenen Jahren mit ihren Besetzungsaktionen in dem nach wie vor krisengeplagten Mittelmeerland für Furore gesorgt hat. Mittlerweile wird in Umfragen sogar bestätigt, dass Rouvikonas, deutschsprachig »Rubikon«, bei Wahlen die Fünf-Prozent-Hürde schaffen würde. Wer ist diese Gruppe, die sich als griechischer Robin Hood ausgibt?“ weiterlesen

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Die Überlebenden: Die Küstenwache wusste von dem Unglück, tat aber nichts. 16 Menschen ertranken.

Minister Kouroumblis (r.) im Krankenhaus von Samos

Zwei griechische Minister reisten persönlich zu den Überlebenden, um sich ein Bild von der Ungeheuerlichkeit zu machen.
Von Samos berichten Giorgos Christides und Nicolai Kwasniewski, Spiegel Online:
„Schiffbruch vor Griechenland
Überlebende erheben schwere Vorwürfe gegen Küstenwache
Ein Flüchtlingsboot sinkt vor einer griechischen Insel. 16 Menschen sterben, nur drei retten sich an Land. Nun klagen die Überlebenden an: Die Küstenwache habe von dem Unglück gewusst – aber nichts getan.“ weiterlesen

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„Vom Regen in die Traufe. Tsipras Marsch durch die Institutionen der Gläubiger“

Von Nikos Chilas. Aus: Lunapark21, Heft 41
Liebe, Husten und Bauch können, wie bekannt, nicht versteckt werden. Noch weniger das wirtschaftliche Elend, wenn dies Massencharakter annimmt. Wie jenes in Griechenland, das auch heute unter der Syriza-Regierung fortexistiert. Lag Griechenland 2015, als die griechische Linke die Regierung übernahm, an der fünftletzten Stelle unter den 66 Ländern des Elendsindexes der Wirtschaftsagentur Bloomberg , so hat es sich 2017 zwar auf die sechstletzte verbessert, allerdings mit der Perspektive, 2018 wieder auf die fünftletzte zurückzufallen. Der Elendsindex wird aus der Addition der Arbeitslosigkeits- und Inflationsrate berechnet. Zusammen ergaben sie 2017 für Griechenland die erkleckliche Summe von 22,7. Am schlimmsten erwischte es Venezuela, dessen Index ins Unermessliche stieg, während Ägypten, das gleich danach folgte, den eher „moderaten“ Wert von 41,6 aufwies. Am anderen Ende der Skala, an dem die Länder mit dem geringsten Elend angeführt werden, fungieren Thailand (1,9), Singapur (2,8) und Japan (3,3).[1]

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