„Islam keine Religion“. Erzbischof Griechenlands beleidigt Muslime

Screenshot des Interviews auf Open TV

Der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland Hieronymos konterkarierte die Bemühungen der griechischen Regierung, das Verhältnis zur Türkei zu verbessern. Für Ende des Monats sind Gespräche zwischen den beiden Ländern geplant. Am 18.1.2021 bezeichnete das türkische Außenminsterium die Äußerungen des Erzbischof als „anmaßend“ und den Versöhnungsprozess störend.

Hieronymos hatte am 14.1.2021 in einem Interview mit dem Fernsehsender „Open“ gesagt:
„Wie wir wissen, ist der Islam keine Religion, sondern eine politische Partei und ein politisches Streben, und [seine Gläubigen] sind Menschen des Krieges, der Expansion. Das ist ein Charakteristikum des Islam, es wird auch in den Lehren Mohammeds erwähnt.“ (Quelle: efsyn)

2016 hatte er zur Frage des Moscheebaues in Athen folgendes gesagt: „Ich fürchte das Land wird stufenweise enthellenisiert und dechristianisiert“. Seiner Meinung nach lebten im Land zu viele Migranten. (Quelle: Handelsblatt)

Hier das ganze Interview vom 14.1.2021, in dem es um den Beitrag der Kirche zur Revolution von 1821 ging:

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