Manolis Glezos – Ein Manifest gegen die Unterwerfung

Kranzniederlegung (in den 1980er Jahren) für die Studentenrevolte von 1973 gegen die Diktatur. Glezos mit erhobener Faust

Manolis Glezos: Leistet Widerstand!

Ein Manifest gegen die Unterwerfung

Empörung und Zorn reichen nicht aus. Sie müssen in Widerstand umgewandelt werden.

WIDERSTAND
Gegenüber der staatlichen Gewalt, der Unterdrückung seitens der internationalen Strukturen, der Ausbeutung von Menschen durch die kapitalistische Herrschaft über die Arbeit, der Kriege gegen Völker, Nationen und Staaten, welche die Weltherrschaft der Imperialisten nicht hinnehmen, reichen ausdrücklicher Widerspruch, Ärger, Wut und Schimpfen nicht aus. Die Beschimpfung muss sich in politische Praxis verwandeln, die Wut muss in politische Energie übersetzt werden, die Empörung muss zu politischem Handeln werden.

Es bedarf eines Erwachens der Unterdrückten, ihrer Revolte und die Organisation ihrer Einheit in einem gemeinsamen Kampf gegen die Unterdrücker.

Der Widerstandskampf wiederum reicht nicht aus, wenn er nicht versucht, das Regime von Gewalt, Unterdrückung und Ausbeutung zu stürzen.

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Eine Antwort zu Manolis Glezos – Ein Manifest gegen die Unterwerfung

  1. kokkinos vrachos schreibt:

    Der letzte Partisan Europas
    Manolis Glezos und die Deutschen – zum Tod des griechischen Widerstandskämpfers und Volkshelden
    https://www.jungewelt.de/artikel/375916.antifaschismus-der-letzte-partisan-europas.html

    Liken

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