>„Makedonien“-Problematik spaltet nun auch Griechenlands Schüler<

Schüler-Demonstration am 29.11.2018 in Athen mit dem Motto „Faschisten aus den Schulen raus“. Foto: Griechenland Zeitung

Von Elisa Hübel, Griechenland Zeitung, 30. November 2018:
>„Makedonien“-Problematik spaltet nun auch Griechenlands Schüler.
In Griechenland stehen zahlreiche Schulen unter Besetzungen. Vor allem in Nordgriechenland protestieren Schüler damit gegen die Nutzung des Begriffs „Mazedonien“ durch das Nachbarland FYROM. Doch es gibt auch Gegenproteste. Einige politische Parteien versuchen, die Lage für sich auszunutzen.
Viele Schulen in Griechenland sind derzeit von Schülern besetzt. Wie das Bildungsministerium am Donnerstag bekannt gab, sind 13,9 % der Bildungseinrichtungen besetzt.
Die meisten dieser Aktionen werden in Nordgriechenland durchgeführt. Das Ziel ist ein außenpolitisches. Die Schüler protestieren gegen eine Lösung der Namensfrage der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung: FYROM). Eine entsprechende Vereinbarung haben im Sommer die Außenminister der beiden Länder unterzeichnet. Künftig soll das Nachbarland „Republik Nordmazedonien“ heißen. Dieser Name hat bereits das Parlament in Skopje passiert. Nun muss noch die Volkvertretung in Athen dafür stimmen. < weiterlesen

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