„Hellas-Filmbox 2018: Kulturaustausch für Cineasten“

Von Panagiotis Kouparanis, Deutsche Welle, 29.01.2018
„Im griechischen Kino nimmt derzeit die Frage kultureller Identität eine zentrale Rolle ein. Was Filmemacher und Regisseure darunter verstehen, war jetzt auf der „kleinen griechischen Berlinale“ zu sehen.
Auch auf dem 3. Hellas Filmbox-Festival in Berlin blieb das griechische Kino Dreh- und Angelpunkt der 32 dort gezeigten Filme. Hinzu kamen diesmal Konzerte von Jazz- und Swing-Musikern aus Athen und Diskussionsrunden mit deutschen und griechischen Künstlern, die „Box Talks“. Mit diesen Gesprächsrunden habe man, so Geschäftsführer Asteris Koutoulas, einen wichtigen Schritt hin zu einem intensiven deutsch-griechischen Dialog getan.
Experimentelles Kino aus Griechenland
Die Auswahl auf dem Hellas Filmbox-Festivals der letzten Jahre war repräsentativ für die neueren und neuesten griechischen Filmproduktionen. Diesmal wurden in Berlin mehr griechische Filme präsentiert, „die in Deutschland unbekannt sind“, erklärte die künstlerische Leiterin des Festivals, Ioanna Kryona. Man wolle kein „narratives sondern viel mehr ein experimentelles Kino zeigen. Eines, dass nach neuen Ausdrucksformen sucht.“ Diese Kriterien gelten vor allem für die einzige Wettbewerbssektion „New Vision“, in der drei Lang- und 10 Kurzspielfilme gezeigt wurden.“ weiterlesen

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Film, Kultur veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s