
Mario Centeno (links im Bild neben dem gegenwärtigen Präsidenten J. Dijsselbloem), der portugiesische Finanzminister, wird ab dem 13. Januar 2018 Präsident der Eurogruppe. Er wurde schon Anti-Schäuble genannt – scheint sich aber der Austeritätspolitik unterzuordnen. Dass wohl Merkel und Macron bei seiner Wahl die Fäden gezogen haben, lässt nicht viel gutes erwarten. Mal sehen.
„Centeno kommt, die Schäuble-Doktrin bleibt“ titelt Eric Bonse in seinem Blog „Lost in Europe“. lesen Beitrag von Lost in Europe
Die taz sieht Centeno positiver:
„Ein undogmatischer Volkswirt“ steht über ihrem Artikel zum neuen Eurozonen-Drahtzieher. lesen Artikel in der taz
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