
Demütigung der Juden von Thessaloniki durch die deutschen Besatzer am 9. Juli 1942. Foto: Bundesarchiv_Bild
Die Progrome des 9. November 1938 markieren den Übergang von der Diskriminierung der Juden in Deutschland zu ihrer systematischen Verfolgung und Ermordung. Anlässlich des 9. November posten wir einen Beitrag über die Geschichte der Juden von Thessaloniki – bis zu ihrer fast vollständigen Vernichtung durch Deutsche – und was nach dem Sieg über die Deutschen passierte.
Klaus Hillenbrand, taz.de
„Die vergessenen Juden von Thessaloniki
Überall Schatten
Thessaloniki nannte man einst Jerusalem des Balkan. Dann kamen die Nazis. Die Erinnerungen sind erloschen, die Stadt will griechisch sein.“
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