Todesfälle und Selbstmordversuche in Flüchtlingslagern

„Griechenland: Todesfälle in Flüchtlingslagern –  Die Versorgung ist unzureichend, es mehren sich Selbstmordversuche
29. Januar 2017    Wassilis Aswestopoulos auf Telepolis

Innerhalb einer Woche kam es in griechischen Flüchtlingslagern zu vier Todesfällen. Obwohl nicht alle Todesursachen zweifelsfrei geklärt sind, zeigt sich immer mehr, dass die Versorgung in den Lagern unzureichend ist. Seitens des Flüchtlingshochkommissariats der UNO, dem UNHCR, wurde öffentlich angeprangert, dass die griechische Regierung ebenso wie die EU-Kommission für die desolaten Zustände in den Lagern verantwortlich ist.
Das UNHCR prangerte zudem an, dass für den Hotspot in Moria auf der Insel Lesbos fertige, mit EU-Geldern mitfinanzierte, wetterfeste Unterbringungsmöglichkeiten seit mehr als einem Monat zur Verfügung stehen würden. Allerdings gäbe es für die Inbetriebnahme noch kein grünes Licht vom für die Asylverfahren zuständigen Amt. Auch deshalb seien während des Schneetreibens im Januar beheizbare Großzelte aufgestellt worden, was nur eine vorläufige, unzureichende Lösung sei.“ weiterlesen

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Eine Antwort zu Todesfälle und Selbstmordversuche in Flüchtlingslagern

  1. der einsiedler schreibt:

    die flüchtlingspolitik der eu ist eine schande. die selbsternannte „wertegemeinschaft“ beschränkt sich darauf, ihre humanen absichten nur zu heucheln.

    Gefällt mir

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