[Berlin] „Die Verbrechen der deutschen Wehrmacht in Griechenland. Deportation der jüdischen Bevölkerung“ am 8. November

Während der deutschen Besatzung Griechenlands in den
Jahren 1941 bis 1944 wurde nahezu die gesamte jüdische
Bevölkerung in deutsche Konzentrationslager, insbesondere
nach Auschwitz, deportiert. Etwa 60.000 Menschen jüdischen
Glaubens wurden ermordet. Hiervon waren insbesondere die
jüdischen Gemeinden aus Thessaloniki, Ioannina, Rhodos,
Kos und Korfu betroffen.
Im Kontext des 9. November möchten wir über diese
historischen Tatsachen informieren und zusammen mit euch
überlegen, wie wir die Forderungen der Nachfahren und
Überlebenden nach gerechter Entschädigung unterstützen
können.

Referenten:
Rüdiger Minow (Zug der Erinnerung e.V.)
Martin Seckendorf (Berliner Gesellschaft für Faschismus und
Weltkriegsforschung e.V.)

Vortrag und Diskussion
Sonntag, 8. November 2015 um 18.00 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin

Es laden ein:
Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund
der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA e.V.);
Initiative „deutschlandmusszahlen“; Berliner Gesellschaft für
Faschismus- und Weltkriegsforschung e.V.; Stiftung Haus der
Demokratie und Menschenrechte

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