Tagesschau: „13.000 Stühle für Moria“

Video von Epoch Times Detusch

Tagesschau.de, 07.09.2020: Im Rahmen einer bundesweiten Aktion gegen Rassismus haben mehrere Organisationen Tausende Stühle vor dem Reichstagsgebäude aufgestellt. Sie fordern die Aufnahme weiterer Flüchtlinge, vor allem aus den überfüllten griechischen Lagern.
Als „Symbol der Aufnahmebereitschaft für schutzsuchende Menschen aus Moria und allen überfüllten Lagern an den EU-Außengrenzen“ haben mehrere Flüchtlingshilfsorganisationen 13.000 weiße Stühle vor dem Reichstagsgebäude in Berlin aufgestellt.
„Humanitäre Katastrophe an den Außengrenzen“
Die Gruppen Seebrücke, Sea-Watch, #LeaveNoOneBehind und Campact fordern damit die Politik auf, „die humanitäre Katastrophe an den europäischen Außengrenzen endlich zu beenden und die Lager zu evakuieren“. Die Stühle symbolisierten die Menschen, die momentan im Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos lebten, erklärten die Organisationen. Zugleich sollten sie „den Platz und die Aufnahmebereitschaft der Städte, Länder und Zivilgesellschaft“ verdeutlichen.
Die Lage in den überfüllten griechischen Lagern habe sich zuletzt noch verschärft, hieß es weiter mit Verweis auf die Feststellung des ersten Corona-Falls in Moria. Ähnliche Aktionen im Rahmen der antirassistischen Aktionstage von „We’ll Come United“ soll es auch in etlichen anderen deutschen Städten sowie in Wien geben.“ weiterlesen

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