Mitsotakis: EU betrachtet Ankunftsländer wie Griechenland als „bequeme Parkplätze für Flüchtlinge und Migranten“

Kyriakos_Mitsotakis

Kyriakos Mitsotakis (EPP [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)%5D, via Wikimedia Commons)

Von Gerd Höhler und Nicole Bastian, Handelsblatt:
Interview mit Kyriakos Mitsotakis
Mahnung aus Athen: „So kann es in der Flüchtlingsfrage nicht weitergehen“

Der griechische Premier fordert von der EU mehr Solidarität in der Flüchtlingspolitik und kritisiert auch die Türkei scharf. Zudem spricht er über das Ende des Krisenmodus und notwendige EU-Reformen.
Athen. Es sind schwere Vorwürfe: Die EU betrachte Ankunftsländer wie Griechenland „als bequeme Parkplätze für Flüchtlinge und Migranten“, kritisiert der neue griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis im Handelsblatt-Interview. Er werde das nicht länger hinnehmen.
EU-Staaten könnten nicht die Vorteile des Schengenraums in Anspruch nehmen, sich aber zugleich weigern, die Lasten zu teilen, „wie es einige osteuropäische Länder tun“, sagt der seit Juli amtierende Regierungschef. Er fordert eine einheitliche europäische Asylpolitik und lobt die Vorschläge des deutschen Innenministers Horst Seehofer zur Reform des Dublin-Systems.“  weiterlesen

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