Wassilis Aswestopoulos, telepolis, 06. April 2019:
„…Es gab dabei durchaus die paradoxe Situation, dass aufgebrachte Bürger vor der Station wetterten, dass die Flüchtlinge, die an der Ausreise gehindert wurden, doch gefälligst das Land verlassen sollten…“ –
„Fake-News über geöffnete Grenzen erzeugt Chaos
Flüchtlinge und Migranten im Aufruhr – Im griechischen Diavata bei Thessaloniki zeichnet sich humanitäres Drama ab
Im nordgriechischen Diavata bei Thessaloniki entsteht ein neues „Idomeni“. Das berüchtigte wilde Lager, in dem sich 2016 bis zu 30.000 Flüchtlinge in Zelten auf morastigem Grund stauten. Der Grund für das damalige humanitäre Drama war, dass die Menschen in der Hoffnung auf eine Öffnung der geschlossenen „Balkanroute“ direkt an der Grenze campierten.“ weiterlesen
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