„Soros treibt Gruevski zu Orban“

Nikola Gruevski. Bild: European People’s Party/Nikola Gruevski/CC By-2.0

Von Frank Stier, Telepolis, 17. November 2018:
„Mazedonischer Ex-Ministerpräsident sucht in Ungarn um politisches Asyl nach
Es war einmal ein Potentat, der herrschte streng und unerbittlich über sein kleines Land Mazedonien. Da aber geschah es, dass zum Ende seiner autokratischen Herrschaft zum Jahreswechsel 2015 / 2016 Tausende von Flüchtlingen aus fernen Ländern über das von ihm beherrschte Staatsgebiet zogen, um in Europas gelobten Westen zu gelangen. Viele von ihnen scheiterten an der Überwindung des Sperrzauns an Ungarns Grenzen. Doch als sich der in Ungnade gefallene Herrscher drei Jahre später selber auf den Weg machte, um sich seiner Einkerkerung zu entziehen, stellte die befestigte Grenzanlage des Magyarenlands für ihn kein Hindernis dar.
Am Montag hätte Mazedoniens Ex-Regierungschef Nikola Gruevski seine zweijährige Haftstrafe antreten müssen. Der einstige Vorsitzende der nationalistischen Partei VMRO-DPMNE wurde im Mai 2018 verurteilt, weil er im Jahr 2012 mit öffentlichen Mitteln eine knapp 600.000 Euro teure, gepanzerte Mercedes-Limousine erworben hatte, um sie für persönliche Zwecke zu nutzen.“ weiterlesen

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