„Die Opfer und nicht die Täter sollen in Bringschuld sein“

Athen, Hakenkreuzflagge auf der Akropolis

Foto: Bundesarchiv, Athen, Hakenkreuzflagge auf der Akropolis

Beitrag von Hagen Fleischer, Karl-Heinz Roth, Christoph Schminck-Gustavus: „Die Opfer und nicht die Täter sollen in Bringschuld sein? – Zur Medienkampagne gegen die griechischen Reparationsansprüche aus dem Zweiten Weltkrieg.“
Sie kommen in der Auseinandersetzung um die Rolle des Zeithistorikers Heinz A. Richter zu dem Schluss: „Plagiatspraktiken haben anderswo zur Aberkennung des Dr.-Titels geführt. Dass ein Zeithistoriker der Bundesrepublik jedoch Argumente von Nazi-Kollaborateuren und Mittätern für seine Behauptungen ausschlachtet und verwendet, ist in der modernen Zeitgeschichtsschreibung ein neuer Sachverhalt.“
Beitrag von Fleischer, Roth und Schminck-Gustavus in der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

siehe auch Beitrag vom 15.3.2016

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