[Frankfurt/M] Griechischer Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos besucht am Dienstag, dem 19. Januar 2016, die EZB in Frankfurt!

Griechischer Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos besucht am Dienstag, dem 19. Januar 2016, die EZB in Frankfurt!

Wir wollen ihn dort begrüßen!

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
wie wir verlässlich erfahren haben, wird am Dienstag, den 19. Januar 2016, der griechische Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos zu Gesprächen mit dem EZB Präsidenten Dragi nach Frankfurt kommen. Er wird dort gegen 15.00 Uhr erwartet.

Im Arbeitsausschuß unseres Griechenland-Solidritätskomitee haben wir uns bei der Sitzung am Freitag darauf verständigt, zu diesem Zeitpunkt vor der EZB eine Begrüßungs-Aktion durchzuführen.

Wir bitten darum, dass möglichst viele Aktivist_innen, die zu dem Zeitpunkt können, daran teilnehmen.

Treffpunkt:
Dienstag um 14.30 Uhr auf dem Bürgersteig vor der EZB, Sonnemannstraße 20, Frankfurt.

Wir werden unsere vorhandenen Solidaritäts-Banner und eine Lautsprecher-Anlage mitbringen. Alle die kommen können, sollten, wenn möglich Sandwich-Pappen mitbringen auf denen u.a. Begrüßungsformeln, Forderungen nach Schuldenerlaß und die Forderung nach Rückzahlung des Zwangskredits aus des Nazi-Besatzung Griechenlands stehen könnten.

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
im neuen Jahr wird die Erpressung der Syriza-Regierung durch EZB, EU und den Finanzministern der Eurogruppe unter Federführung von Schäuble, Merkel und Flankierung von Gabriel mit unverminderter Härte fortgesetzt.

Dafür stehen Forderungen und Diktate wie:

– Weitere Kürzung der Renten
– Verschärfte Deregulierung der Arbeitswelt: Schwächung der Gewerkschaften durch die Beseitigung der Tarifautonomie und der Zwang, die Ausperrung wieder gesetzlich zu verankern.
– Erzwingung von ökonomisch völlig absurden Privatisierungen von Staatseigentum z. B. Ermöglichung des Fraport-Raubzugs bei 14 profitalen Flüghäfen.
– Strikte Verweigrung eines Schuldenerlasses, obwohl Griechenland seine Schulden in der bekannten Höhe nie zurückzahlen kann, um nur Einiges zu nennen.

In 2016 müssen wir in mehreren Kraftakten als Griechenland Solidaritätskomitee Frankfurt/Rhein-Main unsere Solidaritätarbeit fortsetzen und noch verstärken. Fangen wir konkret am Dienstag vor der EZB damit an.

Bitte verbreitet diesen Aufruf so weit wie möglich!

Mit solidarischen Grüßen
Dieter Hooge
(für den Arbeitsausschuß)

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