Gezeitenwechsel in Südeuropa

Olaf_Kosinsky

Pablo Iglesias, Sprecher von Podemos; Foto: Olaf Kosinsky, Wkipedia

„Der Erfolg von Podemos in Spanien setzt den Trend anti-neoliberaler Entwicklungen in Südeuropa fort. Nach den Wahlen in Griechenland und Portugal wurden nun auch in Spanien Merkels konservative Musterschüler abgestraft. Deren Job war es, Sozialkürzungen, Privatisierungen und Strukturreformen im Dienste der Wettbewerbsfähigkeit gegen die eigene Bevölkerung durchzusetzen.

Wie schon zuvor in Griechenland wurde nun auch in Spanien das alte Zweiparteiensystem, das seit den 70er Jahren bestand, zu Grabe getragen. Mit der begrenzten Ausnahme von Chrysi Avgi in Griechenland blieben rechtsextreme Parteien von der Krise trotz Massenarbeitslosigkeit und Flüchtlingskrise in Südeuropa chancenlos. Die südeuropäischen Gesellschaften, insbesondere deren Jugend, drängen nach links.“
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Von Andrej Hunko, Mitglied des Bundestags, Partei Die Linke

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