Die nächsten Daumenschrauben: neue Zwangsmaßnahmen in der kommenden Woche

inveraray03_400x440In der nächsten Woche wird die griechische Regierung wieder von den europäischen modernen Kolonisatoren gezwungen werden, die griechische Bevölkerung auszupressen.
Noch vor dem nächsten Treffen der Eurogruppe, am 5. Oktober sollen viele Maßnahmen festgelegt werden.

Es wird dabei – wie auch bisher schon immer – nur weitere Kreditzahlungen geben, wenn die Regierung das tut, was die Troika verlangt.
Weitere Rentenkürzungen stehen an und eine weitere „Arbeitsmarktreform“.
Eine Liste der bis zum Ende des Jahres zu regelnden Themen findet sich HIER

Im Moment tun sich die reaktionärsten Regierungen der Eurozone wieder hervor. Die deutsche, die niederländische und die finnische Regierung versuchen, die Rekapitalisierung der griechischen Banken zu verzögern, um die Inhaber von Bankguthaben an den Kosten zu beteiligen. Letzteres sieht nämlich die Abwicklungsrichtlinie der EU ab dem 1.1.2016 vor.
(Quelle: http://www.ekathimerini.com/201953/article/ekathimerini/business/greece-lenders-to-decide-on-prior-actions-for-loans).

Also drängen in Griechenland Banken und die Regierung auf eine schnelle Regelung – noch vor dem 31.12.2015 – dadurch würden die Verluste der Inhaber von Bankguthaben vermieden werden.

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