Sexistische Attacken auf den Widerstand gegen die Memoranden, auf die Vorsitzende des griechischen Parlaments

zoeRücksichtslose sexistische Attacke auf den Widerstand gegen die Memoranden:
die Vorsitzende des griechischen Parlaments, Zoe Konstantopoulou, wird verunglimpft.
Artikel von Sonia Mitralia (Σόνια Μητραλιά)
Übersetzt von Michèle Mialane (میشل ميلان)

Bei der paroxystischen Krise, die Griechenland derzeit erschüttert, wütet ein äußerst heftiger Sexismus gegen Frauen. Dazu noch findet es auf der höchsten politischen Szene statt und jeder kann da zusehen. Unserer Ansicht nach unterscheidet sich deutlich jener grenzenlose, brutale Sexismus, der sich zur echten Seuche ausweitet, vom alten Alltagssexismus, den wir vorher, in einer friedlicheren Vergangenheit, vor der gegenwärtigen Schuldenkrise gekannt hatten.

Die Symbolfigur und zugleich Hauptopfer dieser äußerst rabiaten sexistischen Kampagne – denn da haben wir es mit einer wirklichen Kampagne zu tun – ist die Vorsitzende des griechischen Parlaments Zoe Konstantopoulou. Selbstverständlich ist es kein Zufall, dass diese gegen sie gerichtete sexistische Kampagne ungleich ordinärer und rabiater geworden ist, seitdem sie die Einsetzung des Wahrheitsausschusses über die Staatsschulden angeordnet hat und somit die Führungsfigur der unbeugsamen Opposition zur Unterwerfung der Tsipras-Regierung unter die Diktats der Gläubiger von Griechenland geworden ist.                                        Der gesamte Artikel ist zu finden HIER

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