[Berlin] „Griechenland in Europa – Wie weiter?” am 7. Juli

Die LINKE Steglitz-ZehlendorfÖffentliche Mitgliederversammlung der LINKEN Steglitz-Zehlendorf zum Thema:

“Griechenland in Europa – wie weiter?”

am Dienstag, 7. Juli 2015 um 19:30 Uhr

in der Hellenischen Gemeinde (Mittelstraße 33, 12167 Berlin, U9 und S1: Rathaus Steglitz)

mit :

  • Hasko Hüning, Politikwissenschaftler
  • Lampros Savvidis, ehem. Vorstandsmitglied der Hellenischen Gemeinde Berlin; Bundestagskandidat 2013 für die LINKE. Steglitz-Zehlendorf
  • Kostas Papanastasiou, Schauspieler, Sänger, Gastwirt, Poet
  • Georg Brzoska, Soziologe, Bündnis für Griechenlandsolidarität

Ich freue mich auf eine interessante Diskussion!

Solidarische Grüße,

Franziska Brychcy
Bezirksvorsitzende der LINKEN. Steglitz-Zehlendorf

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Eine Antwort zu [Berlin] „Griechenland in Europa – Wie weiter?” am 7. Juli

  1. axelklaus schreibt:

    Hallo Leute!

    Schön und gut, das Referendum, …. na und? Wem nutzt es denn? Dem griechischen Volk etwa? Den Menschen, die VOR den Banken in langen Schlangen warten müssen, damit sie an etwas Bargeld herankommen? Die Kapitalverkehrskontrollen kamen doch viel zu spät, wie so manches, was seitens der griechischen Verwaltung respektive der politisch Verantwortlichen nicht angepackt wird bzw. wurde.

    Fakt ist nun einmal, dass es keine funktionierende öffentliche Verwaltung gibt. Und, wisst ihr was? Es ist am Ende völlig egal, wer daran Schuld hat. Die alten Politikzöpfe von vor Jahren oder die jetzige Regierung. Weil alles Lamentieren hilft nicht.

    Packt es doch ganz einfach mal an. Macht was! Hey, griechischer Ministerpräsident, beschließe doch endlich einmal etwas Vernünftiges, tu endlich was, damit die Menschen außerhalb von Griechenland erkennen, dass ihr auch einen Change wollt, dass ihr was für euer Volk unternehmt, ausgenommen das ständige auf die Straße gehen.

    Ich lese gerade in Publikationen, dass der neue griechische Finanzminister OHNE Vorschläge nach Brüssel gereist sei. So etwas löst bei mir nur unverständliches Kopfschütteln aus. Und so geht es fast 90 Prozent aller Europäer (ich rede jetzt von dem Normalverbraucher und nicht nur von Politikern). Ich dachte, nach dem Referendum mit neuem Finanzminister wird auf den Tisch gehauen und den Europapolitikern endlich mal handfeste Vorschläge zur Bewältigung der Krise um die Ohren gehauen …. Und? Nix is‘!!!! Leute, so funktioniert das nicht, da müsst ihr schon mal was tun. Labern können alle.

    So verspielt ihr auch das letzte Entgegenkommen der euch Wohlgesinnten.

    Ganz einfache Frage eines eines Menschen mit gesundem Menschenverstand: Wenn die Griechen JETZT bei NULL Schulden währen, könnte das Land dann ohne neue Schulden auskommen? Meines Erachtens NEIN. Also tut was. Legt die ganzen Rentenversicherungsgesellschaften zusammen, vereinheitlicht das Rentenrecht, reduziert die Ausnahmen, macht die Rentenverwaltung effektiver. Baut eine Steuerverwaltung auf, die den Namen auch verdient. Ändert den Artikel 107 eurer Verfassung, die den Reedern Steuerfreiheit gewährt, holt euch das Geld von den Wohlhabenden und nicht von den Armen und der Mittelschicht, vergesst die Steueramnesie, die hat damals in Deutschland schon nix gebracht.

    In Griechenland scheint an mehr Tagen die Sonne als in Deutschland. Aber warum habt ihr das Programm zur Unterstützung des Ausbaus alternativer Energien wie beispielsweise die Photovoltaik gestoppt? Nicht weil kein Geld mehr dafür da war, sondern weil es den Öl-Oligarchen nicht gepasst hat.

    Also, schafft eure Vetternwirtschaft ab und geht den Oligarchen endlich mal an die Eier.

    Wenn die anderen Europäer sehen, dass bei euch etwas passiert, bewegen sich auch die Herzen und es gibt weitere Hilfe. Aber nicht so, nicht wie es die griechische Regierung derzeit vorlebt. Immer nur im Kreise drehen und nicht voran kommen.

    Dazu gehören auch Pfründe, wie beispielsweise der Militärhaushalt. Kein friedensliebender Pazifist versteht, warum sich die griechische Regierung mit Etatkürzungen so schwer tut.

    Also Leute …. macht

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