Troika gibt sich milde, um Samaras zu helfen, einen Präsidenten durchzukriegen

Wenige Stunden nachdem die Finanzminister der Eurozone entschieden, dass das Hilfsprogramm für Griechenland über den 31.12.2014 hinaus um zwei Monate verlängert wird, gab die griechische Regierung bekannt, dass der Staatspräsident schon am 17.12.2014 und nicht erst im Februar gewählt werden soll. Die griechische Regierung versucht schon seit Monaten, den Eindruck zu erwecken, sie habe die Krise überwunden, Griechenland brauche keine Hilfszahlungen mehr.
Gelingt es ihr nicht, Oppositionsabgeordnete dazu zu bewegen, für ihren Präsidentenkandidaten zu stimmen, könnte Syriza schon zu Anfang des nächsten Jahres die Regierung übernehmen.

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