Griechenland Zeitung, 01. August 2026:
„Athen setzt sich in der EU mit Ausnahmeregelung für russische LNG-Transporte durch
Griechenland hat sich in Brüssel erfolgreich gegen geplante Einschränkungen beim Transport russischen Flüssigerdgases durchgesetzt. Die Entscheidung sorgt vor allem für Erleichterung beim griechischen Reeder George Prokopiou, dessen Unternehmen eine bedeutende LNG-Tankerflotte betreiben und eng mit dem russischen Energieprojekt Yamal LNG verbunden sind.“
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Zu seinem „Geschäft mit Todesfahrten“ in der Straße von Hormus und zum schillernden Miliardär Prokopiou allgemein siehe: Geschäft mit „Todesfahrten“


In dem Art. „Geschäft mit „Todesfahrten“” schreibt Asvestopoulos: „Besatzungen müssten kurz vor der Einfahrt in Krisengebiete unterschreiben, dass sie über alle Risiken informiert seien – und freiwillig an Bord bleiben. Im Gegenzug winken mehrfaches Gehalt und Erfolgsboni.“ Was bekommen die Besatzungsmitglieder für die Unterschrift? 200 €! Jedenfalls die Philippinos. Die Griechen bekommen mehr.
Griechen, die bei Prokopiou arbeiten, haben mit philippinischen Seeleuten gesprochen. Die haben dazu gemeint: „Guck mal, 200 € ist mein Leben nur wert…“
Und die Freiwilligkeit ist natürlich bei den Philippinos eh so ne Sache. Wenn sie nicht unterschreiben, fliegen sie raus und bekommen dann keinen Job mehr in der griechischen Handelsschifffahrt. Die ist bekanntlich die größte der Welt.
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