Die nicht enden wollenende Not in Hellas

Von Hans von der Brelie, euronews.com zuletzt aktualisiert: 20/06/2022:
„Und wieder einmal Griechenland:
Schwangere Teenager mit leerem Kühlschrank.
Ausgemergelte Rentner mit exorbitanten Stromrechnungen.
Fischer, die nicht mehr fischen, weil der Schiffsdiesel zu teuer ist.
Bauern, die ihre Milchkühe keulen, weil das Viehfutter unbezahlbar ist.
Alleinerziehende Mütter, die ihren Kindern nach der Schule kein Eis mehr spendieren können.
Familien, die abends im Dunkeln sitzen, weil ihnen die Elektrizitätsgesellschaft den Strom abgedreht hat.
Arbeitslose junge Männer, die seit Wochen keinen Supermarkt mehr von innen gesehen haben und sich Essen aus der Suppenküche holen.
Wieder einmal Griechenland also!
Krise Nummer wieviel? Irgendwann hört man halt auf zu zählen.
Diesmal: Griechenland und die Inflationskrise.
Zuerst wollte ich diese Story ja in Litauen oder Estland drehen, da droben im Baltikum geht es immerhin um hammerharte Inflationszahlen von 20 Prozent – damit war Estland Ende Mai übrigens „Inflationsmeister“ der Eurozone. In Griechenland sind es hingegen „nur“ elf Prozent. Aber die haben es in sich…“
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