Von Gerd Höhler, handelsblatt.com, 5.11.2018:
„Die vier großen Athener Geldinstitute leiden unter faulen Krediten und Ertragsschwund. Jetzt steuern sie mit drastischen Kostenkürzungen gegen.
Athen. Bargeld? Für die Kunden des Supermarktes Sklavenitis an der Athener Vouliagmenis-Avenue war das bis vor Kurzem kein Problem. Gleich drei der vier großen griechischen Banken waren mit Geldautomaten am Eingang präsent. Seit Anfang dieser Woche sind zwei davon verschwunden. Blechplatten verdecken jetzt die Löcher in der Supermarktfassade.
Ein Bild, an das sich die Griechen wohl gewöhnen müssen. Ihre Banken gehen auf Sparkurs. Die Bereitstellung von Bargeld ist ein großer Kostenfaktor. Seit 2010 haben die Institute die Zahl der Geldautomaten bereits von 8 650 auf 5300 reduziert. Jetzt dünnen sie das Netz weiter aus.“ weiterlesen
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