„Griechenland: Wie man zum linksradikalen Terroristen gemacht wird“

Von Wassilis Aswestopoulos, telepolis, 29. Mai 2018
„Irianna & Periklis – der Prozess. Kafka als reale Neuauflage
Irianna und Periklis, so werden zwei Personen, deren abenteuerliche Behandlung durch die griechische Justiz Aufsehen erregt, kurz nach ihrem Vornamen genannt. Anders als Straftäter aus dem ultrarechten Milieu, die weiterhin frei auf einen Prozess warten können, mussten beide junge Wissenschaftler hinter Gitter (Griechische Justiz: Im Zweifel gegen die Angeklagten … und Griechische Anti-Terror-Institutionen im Amok gegen junge Akademikerin).
Sie wurden zu mehr als zehn Jahren Zuchthaus verurteilt, weil sie nach Ansicht der Strafverfolger soziale Kontakte zu linksradikalen „Terroristen“ pflegen. Dass der Irianna zur Last gelegte, „verbotene“ Kontakt ihren rechtskräftig frei gesprochenen Lebensgefährten betrifft, interessiert griechische Gerichte ebenso wenig wie die Tatsache, dass die der Verurteilung zugrunde gelegten DNA-Beweise wissenschaftlichen Standards keineswegs genügen.“ weiterlesen

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