SZ: „Die Bundesregierung treibt den Streit über Schuldenerleichterungen für Griechenland weiter auf die Spitze.“

Von Alexander Mühlauer, Süddeutsche.de 25. Mai 2018:
Griechenland-Hilfe: Scholz‘ Dilemma mit Griechenland
Der deutsche Finanzminister Olaf Scholz will den Internationalen Währungsfonds an Bord haben bei der finanziellen Hilfe für Griechenland. Dessen Forderungen aber lehnt er ab.
Die Bundesregierung treibt den Streit über Schuldenerleichterungen für Griechenland weiter auf die Spitze. Finanzminister Olaf Scholz (SPD) erteilte beim Treffen mit seinen europäischen Kollegen gleich zwei zentralen Forderungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine klare Absage. Laut EU-Kreisen lehnte es Scholz ab, die Laufzeiten von bereits vergebenen Krediten um bis zu 15 Jahre zu verlängern; aus deutscher Sicht sind drei Jahre ausreichend. Der Minister stellte sich zudem gegen den vom IWF geforderten Mechanismus, der Schuldenerleichterungen automatisch an das künftige Wirtschaftswachstum koppeln soll. Diesen Vorschlag hatte Frankreich gemeinsam mit dem Euro-Rettungsfonds ESM entwickelt.“ weiterlesen

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